Spielbank

Eine Spielbank (auch Casino oder Spielcasino) ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der staatlich konzessioniertes Glücksspiel betrieben wird.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Marcello Giuseppe Caifano stirbt. Marcello Giuseppe Caifano besser bekannt als Marshall Joseph Caifano, John Caifano oder John Marshall, war ein hochrangiger US-amerikanischer Mobster des Chicago Outfit und wurde wegen seiner Rolle bei der Kontrolle der Spielbanken in Las Vegas bekannt.
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Gestorben: Mickey McLaney stirbt Port-au-Prince. Mickey McLaney war ein irisch-amerikanischer Spielbankunternehmer und Mobster, welcher dem „Irish Mob“ zugerechnet wird.
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Gestorben: Marcel Francisci stirbt in Paris, Frankreich. Marcel Francisci war ein Mafia-Boss, der im legalen Leben als Politiker und Besitzer eines Spielcasinorings agierte.

1950

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Geboren: Bobby Baldwin wird in Tulsa, Oklahoma geboren. Robert „Bobby“ H. Baldwin, meist nur Bobby genannt, ist ein professioneller US-amerikanischer Pokerspieler und Kasinoleiter.
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Geboren: Allen Glick wird geboren. Allen R. Glick ist ein ehemaliger US-amerikanischer Kasinobesitzer in Las Vegas, der in Deutschland insbesondere durch den Film Casino bekannt wurde, der sich mit der Unterwanderung von Las Vegas durch das organisierte Verbrechen beschäftigt.

Wirtschaft

1872

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Ein Reichsgesetz verfügt die Schließung aller Spielbanken im Reichsgebiet.

Europa

1920

Weitere Ereignisse in Europa:
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21. März: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für das Verbot von Casinos angenommen.

Politik & Weltgeschehen

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In der Schweiz wird eine Volksinitiative für ein teilweises Verbot von Casinos angenommen.
Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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In der Schweiz wird eine Volksinitiative für Verbot von Casinos angenommen. (21. März)

Amerika

2004

Spielbanken in Nordamerika > USA:
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377 Indianerkasinos beschäftigen 400.000 Personen und erwirtschafteten 2005 22,6 Milliarden US-Dollar.

Tagesgeschehen

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Minsk/Weißrussland: Beim Absturz eines Geschäftsflugzeuges kommen alle fünf Insassen ums Leben. Die Geschäftsleute waren auf dem Weg in ein Spielkasino. Unter den Opfern war auch Marat Romashkin, der Direktor des Flugunternehmens S-Air

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2000

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Gründung: MGM Resorts International ist ein börsennotiertes US-amerikanisches Unternehmen, welches Hotels und Spielcasinos betreibt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Las Vegas.

1998

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Gründung: Die Fortress Investment Group LLC ist eine amerikanische Investmentgesellschaft (Rechtsform Limited Liability Company) mit Sitz in New York City. Ihre Geschäftsfelder sind Private Equity, Grundstücksgeschäfte und Eisenbahn-Investitionen, wobei sie 2007 in Spielbanken und Pferderennen einstieg. Die Gesellschaft war am 9. Februar 2007 der erste am New York Stock Exchange gehandelte Hedgefonds.

1980

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Gründung: Die Novomatic Group of Companies ist ein global agierender Glücksspielkonzern mit Stammsitz in Gumpoldskirchen (Österreich). Der Konzern betreibt Spielbanken, elektronische Casinos und Sportwettlokale, vermietet Glücksspielgeräte und entwickelt und produziert Spielausstattungen und Spielsysteme. Die Unternehmensgruppe beschäftigte im Jahr 2010 rund 17.000 Mitarbeiter weltweit, davon rund 2.750 in Österreich. Zur Novomatic-Gruppe gehört mit der Admiral Sportwetten GmbH auch der mit über 200 Standorten filialstärkste Sportwetten-Anbieter Österreichs.

1934

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Gründung: Die Casinos Austria AG (CASAG) betreibt in Österreich 12 Spielbanken und hält internationale Beteiligungen an Glücksspielbetrieben. Die Konzerngesellschaften der Aktiengesellschaft sind weltweit tätig. Der Sitz des Unternehmens ist in Wien, im 3. Bezirk am Rennweg 44.

Kunst & Kultur

2014

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Kultur und Sehenswürdigkeiten: Das Grand Hotel de l´Europe: Als sich der Linzer Bahnhofsrestaurateur Viktor Sedlacek 1906 bis 1909 durch den Bad Gasteiner Baumeister Angelo Comini (nach Plänen des Linzer Dombaumeisters Matthäus Schlager) ein Luxushotel im Zentrum des Kurortes errichten ließ und dieses am 29. Mai 1909 eröffnete, zählte es mit seinen zehn Stockwerken zu den größten und modernsten Hotels der österreich-ungarischen Monarchie. Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten verkaufte 1970 Alfred Sedlacek, Sohn des Erbauers Viktor Sedlacek, das Hotel an die Alpenländische Hotel- und Kuranstalt AG (Gruppe Turnauer), die den Hotelbetrieb allerdings nicht weiterführte. Es dauerte noch zehn Jahre, ehe 1980 Reinhardt Stefan Tomek (*? 1945), Sohn eines Wiener Arztes, das Hotel mit seiner Wiedereröffnung am 22. Dezember 1982 und 170 Dauerarbeitsplätzen zu neuem Leben erweckte. Dank großzügiger Renovierungen und zahlreicher Events gelang es ihm, Bad Gastein einen Hauch vom Monte Carlo der Alpen zu geben. Die finanziellen Belastungen waren jedoch für ihn zu groß, sodass er 1988 den Betrieb schließen musste. Im Laufe der Geschichte logierten in dem prunkvollen Hotelkomplex zahlreiche Mitglieder verschiedener Königsfamilien (König Ferdinand von Bulgarien, König Faisal I. vom Irak, Ibn Saud, Schah von Persien) sowie Industrielle (Wilhelm Opel), Schriftsteller und Musiker (Heinrich Mann, Robert Stolz, William Somerset Maugham, Liza Minnelli). Der gesamte Hotelkomplex mit seinen Apartmentwohnungen steht seit 1980 unter Denkmalschutz. Heute befindet sich im Erdgeschoß das Casino der Casinos Austria. Auch das Gasteiner Museum, das zu den ältesten Museen des Bundeslandes außerhalb der Stadt Salzburg zählt, hat seine Heimat seit 2011 im Grand Hotel, da das Haus Austria, dem vorherigen Sitz, verkauft wurde. Dem Berliner Musiker und Unterhaltungskünstler Friedrich Liechtenstein diente das Hotel als Drehort und Kulisse für eines der Musikvideos zu seinem Album Bad Gastein.

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