St. Kolumba (Köln)

St. Kolumba war eine der größten Pfarrkirchen Kölns. Ihr Ursprung geht zurück auf das Jahr 980. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche fast vollständig zerstört. Ab 1947 wurde in den Ruinen die Marienkapelle „Madonna in den Trümmern“ errichtet. Seit 2007 ist die Kapelle St. Kolumba als Andachtsstätte in den Neubau (2007) des Erzbischöflichen Diözesanmuseums integriert.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1887

Werk:
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Urkunden und Akten aus dem Amtleute-Archiv des Kolumba-Kirchspiels zu Köln. Köln (Robert Hoeniger)

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