Geboren & Gestorben

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Gestorben: Karl Molitor stirbt in Grindelwald. Karl «Moli» Molitor war ein Schweizer Skirennfahrer. Der Berner Oberländer ist mit elf Siegen der erfolgreichste Skifahrer in der über 75-jährigen Geschichte des Lauberhornrennens und zweifacher Medaillengewinner der Olympischen Spiele 1948 von St. Moritz.
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Gestorben: Nino Bibbia stirbt in St. Moritz. Nino Bibbia war ein italienischer Wintersportler.
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Gestorben: Lina Mittner stirbt in Chur. Lina Mittner-Simmen war eine Schweizer Skirennfahrerin. Sie wurde 1948 in der Abfahrt und in der Kombination zweifache Schweizermeisterin und nahm im gleichen Jahr als Mitglied der schweizerischen Olympiamannschaft an den Winterspielen in St. Moritz teil.
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Gestorben: Kenneth Bartholomew stirbt in Minnesota. Kenneth „Ken“ Eldred Bartholomew war ein US-amerikanischer Eisschnellläufer, der bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz die Silbermedaille im Rennen über 500 m gewann. Er war 14-facher US-amerikanischer Meister, wobei er diese Titel zwischen 1945 und 1960 gewann und dreifacher Nordamerikanischer Meister. Er startete für den Lawrence Wennell Powderhorn Skating Club. 1959 wurde er in die Minnesota Sports Hall of Fame aufgenommen; 1968 in die National Speedskating Hall of Fame.
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Gestorben: Heini Lohrer stirbt in Oberengstringen. Heinrich «Heini» Lohrer war ein Schweizer Eishockeyspieler. Während seiner Karriere gewann er bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz die Bronzemedaille und errang bei der Eishockey-Europameisterschaft 1939 den Titel. Darüber hinaus gewann er zwei Schweizer Meistertitel mit dem Zürcher SC.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Der rund fünf Kilometer von St. Moritz entfernte Flugplatz Samedan wird für den Betrieb freigegeben.
Exponierte Ereignisse:
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In St. Moritz enden die II. Olympischen Winterspiele. Erfolgreichste Athleten mit jeweils zwei Goldmedaillen sind Johan Grøttumsbråten und Clas Thunberg.

Alle Olympiastädte > Alle Winterolympiastädte

1948

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St. Moritz (Olympiastadt)

1928

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St. Moritz (Olympiastadt)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1975

Gründung:
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Die CBH Compagnie Bancaire Helvétique SA ist eine auf die Vermögensverwaltung spezialisierte Schweizer Privatbank mit Sitz in Genf. Sie beschäftigt 84 Mitarbeiter und verwaltet rund 860 Millionen Schweizer Franken Kundenvermögen. Die Bank verfügt über Niederlassungen in Zürich, Lausanne, St. Moritz und Nassau (Bahamas).

Städtepartnerschaften > Bariloche hat Städtepartnerschaften geschlossen mit

1980

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Schweiz St. Moritz im Kanton Graubünden, Schweiz, seit April (Bariloche)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2004

Projekt:
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Parkhaus Serletta, St. Moritz (Andrea Deplazes)

2004

Projekt:
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Parkhaus Serletta, St. Moritz (Valentin Bearth)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2009

Erfolg:
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Der goldene Eisprung in St. Moritz, 1. Platz BA (Corsin Simeon)

2007

Erfolg:
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Snowparktour in St. Moritz, 1. Platz SS (Corsin Simeon)

2000

Erfolg:
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in St. Moritz: 15. Platz (Sonja Manzenreiter)

1978

Ehrung:
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Kulturpreis des Kulturzentrums Laudinella in St. Moritz. (Iachen Ulrich Könz)

1950

Erfolg > Siege in FIS-Rennen:
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Abfahrt, Slalom und Kombination um das Weiße Band in St. Moritz (Annelore Zückert)

Sport

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–5. Februar: Bob-Weltmeisterschaft 2013 in St. Moritz, Schweiz

2003

Einsätze > Sport:
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Alpine Skiweltmeisterschaft , St. Moritz (CAMCAT)

2003

Maskottchen im Sport > Alpine Skiweltmeisterschaften:
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St. Moritz (Schweiz): „Smoony“ (Mond / Sonne) (Maskottchen)
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Eröffnung der II. Olympischen Winterspiele in St. Moritz

Kunst & Kultur

2014

Ausstellung > Einzelausstellung:
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Camera in Motion, St. Moritz (Rolf Sachs)

2003

Kooperation/Dienstleistung:
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Ski-WM in St. Moritz (Schweiz) (Georg Riha)

1993

Ausstellung:
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Ausstellung in Kunsthalle St. Moritz (Georg Gessler)

"St. Moritz" in den Nachrichten