St. Pölten

St. Pölten (amtlicher Name, auch Sankt Pölten geschrieben) ist seit 1986 Landeshauptstadt und mit 54.213 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) größte Stadt von Niederösterreich. Bezogen auf die Einwohnerzahl belegt St. Pölten auf der Liste der Städte Österreichs den neunten Platz.

Die Stadt im Alpenvorland am Fluss Traisen hat eine Fläche von 108,44 km² und ist als Statutarstadt sowohl Gemeinde als auch Bezirk. St. Pölten ist seit der Steinzeit bewohnt und – je nach Definition – die oder zumindest eine der ältesten Städte Österreichs. 2016 wurde St. Pölten der Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“ durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.

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Besonderheiten > Straßenbahnen ohne Personenbeförderung

1895

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fuhr in Altenburg die erste deutsche Poststraßenbahn. Später gab es unter anderem auch in Berlin, München und Frankfurt am Main solche. In Österreich gab es dergleichen in St.? Pölten. (Straßenbahn)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1911

Werk:
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Bankgebäude für Wiener Bankverein, Kremser Gasse 39, St. Pölten (Alexander Neumann)

Geschichte

1972

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wird das zentrale Kurs- und Werkstättengebäude des Wirtschaftsförderungsinstitutes der Handelskammer Niederösterreich in St. Pölten eröffnet. (Wirtschaftskammer Niederösterreich)

1887

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St. Pölten im Jahr

1869

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Farbige Version der St. Pöltner Karte der Franziszeischen Landesaufnahme, zwischen 1806

1869

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St. Pölten und Umgebung in der Franziszeischen Landesaufnahme, zwischen 1806

1821


Kunst & Kultur

1992

Einzelausstellung:
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Niederösterreichisches Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, St. Pölten (Eva Bosch)

Politik & Weltgeschehen

2000

Politik > Städtepartnerschaften:
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Vereinigte Staaten Altoona, Pennsylvania, (Vereinigte Staaten), seit

1990

Politik > Städtepartnerschaften:
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Tschechien Brünn (Tschechien), seit

1968

Politik > Städtepartnerschaften:
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Frankreich Clichy (Frankreich), seit

1967

Politik > Städtepartnerschaften:
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Deutschland Heidenheim (Deutschland), seit

1957

Politik > Städtepartnerschaften:
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Japan Kurashiki (Japan), seit

Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

2003

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Herbert Rothländer, Direktor des Bundesgymnasiums und Bundes-Oberstufenrealgymnasiums St. Pölten (Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich)

Städtepartnerschaften

2005

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Osterreich St. Pölten, Österreich, seit (Wuhan)

Sender

2006

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Mostviertel / St. Pölten, Doppelfrequenzen: 96,5? MHz (Mostviertel) und 107,7? MHz , Sendestart: 1. April (Radio Arabella)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

Rundfunk:
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16. März -In St. Pölten, Österreich beginnt der Prozess gegen Josef Fritzl. Die Verhandlung ist von großem internationalen Medieninteresse begleitet.
Rundfunk:
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In St. Pölten wird der Grundstein für das letzte der neun ORF-Landesstudios gelegt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2010

Auszeichnungen:
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Jakob Prandtauer-Preis für Wissenschaft und Kunst der Landeshauptstadt St. Pölten (Gebhard König)

2006

Ehrung:
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Österreichischer Bauherrenpreis für die Gartenstadt Roland-Rainer-Siedlung in St. Pölten posthum (Roland Rainer)

Tagesgeschehen

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St. Pölten/Österreich: Bei der Gemeinderatswahl verteidigt die SPÖ mit 56,76% die Absolute Mehrheit. Die ÖVP erreicht 25,29%, die FPÖ 10,71% und die GRÜNEN 4,88%.
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St. Pölten/Österreich. Der Vatikan hat Kurt Krenns Rücktrittsgesuch als Diözesanbischof von St. Pölten offiziell angenommen und Klaus Küng als seinen Nachfolger ernannt. Küng war bisher Bischof der Diözese Feldkirch in Vorarlberg. Dort wird bis zur Bestimmung eines Nachfolgers sein bisheriger Generalvikar Elmar Fischer mit einer Sondervollmacht die Diözese leiten.
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St. Pölten/Österreich. Der St. Pöltner Diözesanbischof Kurt Krenn hat seinen Rücktritt bestätigt, aber "Ich bin nicht aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten, da ich völlig gesund bin. Ich bin auf keinen Fall aufgrund des öffentlichen Drucks zurückgetreten. Das hätte ich noch länger ausgehalten. Aber ich habe immer gesagt, ich werde das tun, was der Papst sagt."

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