Star Trek

Star trek 2009.svg
Bild: Paramount Pictures
Lizenz: PD ineligible

Star Trek (deutsch etwa: „Sternenreise“, „Sternentreck“, „Reise durchs All“) ist ein langlebiges US-amerikanisches Science-Fiction-Franchise, das der Filmproduktionsgesellschaft Paramount Pictures bzw. deren Mutterkonzern Viacom gehört. Es basiert auf der von Gene Roddenberry erdachten Fernsehserie Raumschiff Enterprise, die unter dem Titel Star Trek in den Vereinigten Staaten von 1966 bis 1969 erstausgestrahlt wurde. Der kanonische Teil des Franchise umfasst neben dem Pilotfilm Der Käfig fünf Fernsehserien mit 703 Episoden sowie dreizehn Kinofilme. Die Zugehörigkeit der in den frühen 1970er Jahren entstandenen, 22-teiligen Zeichentrickserie Die Enterprise zum Kanon ist umstritten. Die von Paramount lizenzierten, ebenfalls zum Franchise gehörenden über 1000 Comics und die in mehr als 700 Bänden erschienenen Romane und Kurzgeschichten gehören überwiegend nicht zum Kanon.

Raumschiff Enterprise, Die Enterprise und die von 1979 bis 1991 erschienenen ersten sechs Kinofilme (Der Film, Der Zorn des Khan, Auf der Suche nach Mr. Spock, Zurück in die Gegenwart, Am Rande des Universums, Das unentdeckte Land) spielen im 23. Jahrhundert. Einen Neubeginn für Star Trek im Fernsehen stellte die ab 1987 erstausgestrahlte und hinsichtlich der Zuschauerzahlen erfolgreichste Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert dar, die im 24. Jahrhundert spielt. Basierend auf ihrem Erfolg entstanden, hauptsächlich im selben Jahrhundert angesiedelt, die AblegerserienStar Trek: Deep Space Nine und Star Trek: Raumschiff Voyager sowie, beginnend 1994, die Kinofilme 7 bis 10 (Treffen der Generationen, Der erste Kontakt, Der Aufstand, Nemesis). Auf Raumschiff Voyager folgte 2001 die im 22. Jahrhundert spielende Prequel-Serie Star Trek: Enterprise, die 2005 wegen zu schlechter Einschaltquoten beendet wurde und seitdem die jüngste Serie ist. Der kommerzielle Misserfolg von Nemesis 2002 war mitursächlich dafür, dass zunächst keine weiteren Filme entstanden.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Leonard Nimoy stirbt in Bel Air, Los Angeles, Kalifornien. Leonard Simon Nimoy war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent, Autor, Musiker und Fotograf. Internationale Bekanntheit erlangte er mit Star Trek in der Rolle des Mr.?Spock, in der er zwischen 1965 und 2013 mit Unterbrechungen über einen Zeitraum von fast fünfzig Jahren in Raumschiff Enterprise und mehreren darauf basierenden Film- und Fernsehproduktionen zu sehen war.
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Gestorben: Majel Barrett stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Majel Barrett Roddenberry war eine US-amerikanische Schauspielerin und die Ehefrau des Star-Trek-Schöpfers Gene Roddenberry.
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Gestorben: Loulie Jean Norman stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Loulie Jean Norman war eine US-amerikanische Sopranistin und Sängerin der ursprünglichen Star-Trek-Titelmelodie.
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Gestorben: James Doohan stirbt in Redmond, Washington, USA. James Montgomery Doohan war ein kanadischer Schauspieler. Er wurde in seiner Rolle als „Scotty“ in der originalen Fernsehserie und den Filmen der Star-Trek-Reihe bekannt.
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Gestorben: DeForest Kelley stirbt in Woodland Hills, Kalifornien. DeForest Kelley war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Dr. Leonard „Pille“ McCoy im Star Trek-Universum.

Bekannte Persönlichkeiten > Weitere bekannte Absolventen und Angestellte der Universität > Absolventen

1952

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William Shatner (* 1931), kanadischer Filmschauspieler , Abschluss (McGill University)

Fernsehen

1966

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Star Trek als "First Girl" in der Episode A Piece of the Action (# 2.17) 12. January 1968 (Dyanne Thorne)

Fernsehserie

1967

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Star Trek: TOS-Episode "Griff in die Geschichte" (Alternativweltgeschichte)

Kunst & Kultur

Kultur:
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Die erste Folge von Star Trek (Raumschiff Enterprise) wird im Deutschen Fernsehen gezeigt.
Kultur:
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TV-Premiere der Serie Star Trek in den USA.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In den USA wird die erste Folge der Star-Trek-Fernsehserie The Next Generation (Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert) ausgestrahlt.

Sammlung der Hand- und Schuhabdrücke > 1990er Jahre

1991

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Star Treks 25-jähriges Jubiläum (1966?) und dessen Schöpfer Gene Roddenberry, sowie die Schauspieler William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig, Nichelle Nichols und George Takei ? 5. Dezember (TCL Chinese Theatre)

Weitere Erwähnungen

1994

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Jayden als Name der dem Androiden Data gegeben wurde in "Thine Own Self" einer Episode von Star Trek: The Next Generation

Videospiel

1997

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Star Trek: Starfleet Academy Captain Kirk (Wolf Kahler)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1991

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Auflösung: T’Pau war eine britische Popband in den 1980er und 1990er Jahren, die unter anderem mit ihrem Hit China in Your Hand sowohl in Europa wie auch in den USA Erfolge hatte. Der Bandname ist der TV-Serie Star Trek entlehnt, in der eine hochrangige vulkanische Priesterin diesen Namen trug.

1988

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Gründung: S.P.O.C.K (kurz für Star Pilot on Channel K, ehemals Space Pioneers Orbiting Ceti K) ist eine Synthpop-Band aus Schweden. Viele Lieder der Band haben Science-Fiction, insbesondere Star Trek zum Thema. Die Band besteht seit dem 1999 erschienenen Album S.P.O.C.K: 1999 aus Gründungsmitglied und Sänger Alexander Hofman sowie den beiden Keyboardern Johan Malmgren und Christer Hermodsson. Bekannte Lieder sind beispielsweise Never Trust a Klingon, Astrogirl und Alien Attack.

1986

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Gründung: T’Pau war eine britische Popband in den 1980er und 1990er Jahren, die unter anderem mit ihrem Hit China in Your Hand sowohl in Europa wie auch in den USA Erfolge hatte. Der Bandname ist der TV-Serie Star Trek entlehnt, in der eine hochrangige vulkanische Priesterin diesen Namen trug.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2010

Ehrung > CAS Award der Cinema Audio Society:
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nominiert für Star Trek und nominiert für Avatar - Aufbruch nach Pandora (Andy Nelson (Tontechniker))

2010

Ehrung > BAFTA Awards:
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nominiert für Avatar - Aufbruch nach Pandora und für Star Trek (Andy Nelson (Tontechniker))

2010

Ehrung > Oscars (Academy Awards):
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nominiert für Star Trek und für Avatar - Aufbruch nach Pandora (Andy Nelson (Tontechniker))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

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Werk > Übersetzungen: Star Trek: Typhon Pact – Bestien. Von David R. George III. Ludwigsburg: Cross Cult (Christian Humberg)

2003

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Nachleben der Serie: wurde die Mini-Serie Battlestar Galactica ausgestrahlt, die der ehemalige Star-Trek-Drehbuchautor und Produzent Ronald D. Moore entwickelt hat. Sie erzählt die Geschichte des Angriffs auf die Kolonien der Menschen und die darauf folgende Zusammenstellung der Flüchtlingsflotte. Dieses Konzept des Reimagining war sehr erfolgreich und führte zu vier Serienstaffeln, drei Fernsehfilmen (Razor, The Plan und Blood & Chrome) sowie der Prequel-Serie Caprica. (Kampfstern Galactica)

2002

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Bibliografie > Star-Trek-Romane: Star Trek: The Brave and the Bold (Keith DeCandido)

2002

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Bibliografie > Star-Trek-Kurzgeschichten, Comics: Star Trek: What Lay Beyond: Horn and Ivory (Keith DeCandido)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film: Star Trek Into Darkness ist der Titel des zwölften Kinofilms, der auf der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry basiert. Der Film spielt innerhalb einer alternativen Zeitlinie des Star-Trek-Universums.

Stab:
Regie: J. J. Abrams
Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Damon Lindelof
Produktion: J. J. Abrams, Bryan Burk,
Damon Lindelof,
Alex Kurtzman,
Roberto Orci
Musik: Michael Giacchino
Kamera: Daniel Mindel
Schnitt: Maryann Brandon,
Mary Jo Markey

Besetzung: Chris Pine, Zachary Quinto, Zoë Saldaña, Karl Urban, Anton Yelchin, Alice Eve, John Cho, Simon Pegg, Benedict Cumberbatch, Bruce Greenwood, Peter Weller

2009

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Film: Star Trek ist der Titel des elften Kinofilms, der auf der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry basiert. Für seine Interpretation der populären Serie besetzte Regisseur J. J. Abrams zahlreiche bekannte Rollen mit neuen, jungen Schauspielern. Der Film beleuchtet insbesondere die Vorgeschichte der Figuren Kirk und Spock innerhalb einer alternativen Zeitlinie des Star-Trek-Universums. Am 7. April 2009 feierte der Film seine offizielle Premiere in Sydney.

Stab:
Regie: J. J. Abrams
Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci
Produktion: J. J. Abrams, Damon Lindelof
Musik: Michael Giacchino
Kamera: Daniel Mindel
Schnitt: Maryann Brandon, Mary Jo Markey

Besetzung: Chris Pine, Zachary Quinto, Leonard Nimoy, Eric Bana, Bruce Greenwood, Karl Urban, Zoë Saldaña, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin, Ben Cross, Winona Ryder, Chris Hemsworth, Jennifer Morrison, Rachel Nichols, Faran Tahir, Clifton Collins junior, Deep Roy, Scottie Thompson

2009

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Film: Star Trek (Diora Baird)

2008

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Film: Apparatspott -Dat mokt wie gistern ist der dritte Spielfilm der Apparatspott-Reihe, einer Reihe von mehreren Parodien auf die Fernsehserie und Kinofilmreihe Star Trek in Plattdeutsch, die seit 1996 unter der Regie von Martin Hermann in Deutschland gedreht wurden. Sie wurde von den Filmemokers aus Sulingen produziert.

Stab:
Regie: Martin Hermann
Drehbuch: Martin Hermann, Buch: Uwe Hermann
Produktion: Martin Hermann, Ralf Vielhauer, Karlheinz Hespos, Karsten Witte, Detlef Klußmann, Dieter Köper
Musik: Martin Hermann
Kamera: Martin Hermann
Schnitt: Martin Hermann

Besetzung: Meelah Adams, Sabine Bulthaup, Gerlind Rosenbusch, Falko Weerts, Dietmar Wischmeyer

2003

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Serienstart - Deutschland: Star Trek: Enterprise (20012005) ist eine Fernsehserie, die im Star-Trek-Universum spielt, das von Gene Roddenberry geschaffen wurde. Die Serie startete zunächst unter dem Titel Enterprise, wurde jedoch mit Beginn der dritten Staffel umbenannt. Die deutsche Fassung der Episoden wurde von März 2003 bis Juli 2006 ausgestrahlt. Es wurden vier Staffeln mit insgesamt 98 Folgen produziert.

Produktionsjahr(e): 2001, 2005
Episoden: 98
Genre: Science-Fiction
Titellied: Diane Warren, Russell Watson
Idee: Rick Berman, Brannon Braga, Gene Roddenberry
Musik: Velton Ray Bunch, Jay Chattaway, John Frizzel, Dennis McCarthy, Mark McKenzie, Kevin Kiner

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