Stefan Arndt

Stefan Arndt (* 28. August 1961 in München) ist ein deutscher Filmproduzent, der mit Tom Tykwer, Wolfgang Becker, Dani Levy und Manuela Stehr in Berlin die Produktionsgesellschaft X Filme Creative Pool betreibt.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Stefan Arndt wird in München geboren. Stefan Arndt ist ein deutscher Filmproduzent, der mit Tom Tykwer, Wolfgang Becker, Dani Levy und Manuela Stehr in Berlin die Produktionsgesellschaft X Filme Creative Pool betreibt.

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Stefan Arndt ist heute 56 Jahre alt. Stefan Arndt ist im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2015

Ehrung:
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Österreichischer Filmpreis für Das finstere Tal als Bester Spielfilm

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Filmografie: Quellen des Lebens ist ein deutscher Spielfilm von Oskar Roehler aus dem Jahr 2013, der am 14. Februar 2013 in die deutschen Kinos kam. Die Premiere fand am 5. Februar 2013 in Berlin statt. Neben der Kinoversion entstand auch eine zweiteilige Fernsehfassung, die auf arte und in der ARD ausgestrahlt werden soll.

Stab:
Regie: Oskar Roehler
Drehbuch: Oskar Roehler
Produktion: Stefan Arndt, Uwe Schott, Oliver Berben
Musik: Martin Todsharow
Kamera: Carl-Friedrich Koschnick
Schnitt: Peter R. Adam

Besetzung: Jürgen Vogel, Meret Becker, Moritz Bleibtreu, Lavinia Wilson, Lisa Smit, Leonard Scheicher, Kostja Ullmann, Ilyes Moutaoukkil, Sonja Kirchberger, Margarita Broich, Thomas Heinze, Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Steffen Wink, Erika Marozsán, Karoline Teska, Michael Rast, Vincent Krüger, Alexander Martschewski, Eva Bay, Rolf Zacher, Sabine Urig, Dietmar Mössmer, Heribert Sasse

2013

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Film: Beste Produktion: Cloud Atlas -Regie: Stefan Arndt

2012

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Filmografie: Liebe (Originaltitel Amour, englischsprachiger Festivaltitel Love) ist ein Spielfilm des österreichischen Regisseurs und Drehbuchautors Michael Haneke aus dem Jahr 2012. Das kammerspielartige Drama handelt von einem pensionierten Pariser Musikprofessoren-Ehepaar (dargestellt von Jean-Louis Trintignant und Emmanuelle Riva), dessen Liebe auf die Probe gestellt wird, nachdem die Frau einen Schlaganfall erlitten hat. Das Drehbuch zu Liebe wurde laut Haneke durch eigene Erlebnisse in seiner Familie inspiriert. Der Film ist eine Produktion der französischen Les Films du Losange, des deutschen X-Filme Creative Pool und der österreichischen Wega Film.

Stab:
Regie: Michael Haneke
Drehbuch: Michael Haneke
Produktion: Margaret Ménégoz, Stefan Arndt, Veit Heiduschka, Michael Katz
Musik: Franz Schubert, Ludwig van Beethoven
Kamera: Darius Khondji
Schnitt: Nadine Muse, Monika Willi

Besetzung: Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva, Isabelle Huppert, Alexandre Tharaud, William Shimell, Ramón Agirre, Rita Blanco, Carole Franck, Dinara Drukarova, Laurent Capelluto, Jean-Michel Monroc, Suzanne Schmidt, Damien Jouillerot, Walid Afkir

2010

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Filmografie: Drei ist ein Film von Regisseur Tom Tykwer aus dem Jahr 2010. Die weltweite Erstaufführung fand am 10. September 2010 auf der Biennale von Venedig statt, Start in den deutschen Kinos war am 23. Dezember 2010.

Stab:
Regie: Tom Tykwer
Drehbuch: Tom Tykwer
Produktion: Stefan Arndt
Musik: Tom Tykwer Johnny Klimek Reinhold Heil Gabriel Mounsey
Kamera: Frank Griebe
Schnitt: Mathilde Bonnefoy

Besetzung: Sophie Rois, Sebastian Schipper, Devid Striesow, Annedore Kleist, Angela Winkler, Alexander Hörbe, Winnie Böwe, Hans-Uwe Bauer

2009

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Film: Das weiße Band -Eine deutsche Kindergeschichte ist ein Spielfilm des österreichischen Regisseurs Michael Haneke aus dem Jahr 2009. Die Handlung des Schwarzweißfilms ist im Jahr vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Norddeutschland angesiedelt und schildert mysteriöse Vorfälle im fiktiven Dorf Eichwald. Der Film verdeutlicht das bedrückende, insbesondere für die Heranwachsenden traumatische soziale und zwischenmenschliche Klima der damaligen Zeit, das selbst im engen Familienkreis von Unterdrückung und Verachtung, Misshandlung und Missbrauch sowie Frustration und emotionaler Distanz geprägt ist. Er wirft einen kritischen Blick auf den sittenstrengen Protestantismus, der dem Einzelnen ständig Zwänge auferlegt, die Entfaltung der Persönlichkeit verbietet und so letztlich den gesellschaftlichen Übergang vom Wilhelminismus zum Nationalsozialismus begünstigt.

Stab:
Regie: Michael Haneke
Drehbuch: Michael Haneke
Produktion: Stefan Arndt (X-Filme Creative Pool ), Veit Heiduschka, Michael Katz (Wega Film ), Margaret Ménégoz (Les films du Losange), Andrea Occhipinti (Lucky Red)
Kamera: Christian Berger
Schnitt: Monika Willi

Besetzung: Christian Friedel, Ernst Jacobi, Leonie Benesch, Ulrich Tukur, Ursina Lardi, Fion Mutert, Michael Kranz, Burghart Klaußner, Steffi Kühnert, Maria-Victoria Dragus, Leonard Proxauf, Levin Henning, Johanna Busse, Thibault Sérié, Josef Bierbichler, Gabriela Maria Schmeide, Janina Fautz, Enno Trebs, Theo Trebs, Stephanie Amarell, Rainer Bock, Susanne Lothar, Eddy Grahl, Roxane Duran, Miljan Chatelain, Branko Samarovski, Birgit Minichmayr, Aaron Denkel, Detlev Buck, Carmen-Maja Antoni, Sebastian Hülk

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