Stefan George

Stefan Anton George (* 12. Juli 1868 in Büdesheim, heute Stadtteil von Bingen am Rhein; † 4. Dezember 1933 in Minusio bei Locarno) war ein deutscher Lyriker. Zunächst vor allem dem Symbolismus verpflichtet, wandte er sich nach der Jahrhundertwende vom reinen Ästhetizismus der zuvor in den Blättern für die Kunst propagierten „kunst für die kunst“ ab und wurde zum Mittelpunkt des nach ihm benannten, auf eigenen ästhetischen, philosophischen und lebensreformerischen Vorstellungen beruhenden George-Kreises.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Stefan George stirbt in Minusio bei Locarno. Stefan Anton George war ein deutscher Lyriker. Zunächst vor allem dem Symbolismus verpflichtet, wandte er sich nach der Jahrhundertwende vom reinen Ästhetizismus der zuvor in den Blättern für die Kunst propagierten „kunst für die kunst“ ab und wurde zum Mittelpunkt des nach ihm benannten, auf eigenen ästhetischen, philosophischen und lebensreformerischen Vorstellungen beruhenden George-Kreises.
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Geboren: Stefan George wird in Büdesheim, heute Stadtteil von Bingen am Rhein geboren. Stefan Anton George war ein deutscher Lyriker. Zunächst vor allem dem Symbolismus verpflichtet, wandte er sich nach der Jahrhundertwende vom reinen Ästhetizismus der zuvor in den Blättern für die Kunst propagierten „kunst für die kunst“ ab und wurde zum Mittelpunkt des nach ihm benannten, auf eigenen ästhetischen, philosophischen und lebensreformerischen Vorstellungen beruhenden George-Kreises.

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Stefan George starb im Alter von 65 Jahren. Stefan George war im Sternzeichen Krebs geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1962

Werk > Briefwechsel:
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"Stefan George / Friedrich Gundolf: Briefwechsel". Herausgegeben von Robert Boehringer mit Georg Peter Landmann. Helmut Küpper vormals Georg Bondi, München und Düsseldorf

1938

Werk > Briefwechsel:
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Briefwechsel zwischen George und Hofmannsthal. Hrsg. von Robert Boehringer

1928

Werk > Gedichtbände:
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Das neue Reich

1909

Werk > Übertragungen:
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Shakespeare Sonnette. Umdichtungen

1907

Literatur:
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Gedichtzyklus Der siebente Ring von Stefan George in Berlin

Rundfunk, Film & Fernsehen

1976

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Film: Satansbraten ist eine schrille Filmkomödie des deutschen Regisseurs, Autors und Darstellers Rainer Werner Fassbinder. Innerhalb von acht Jahren ist es sein 26. Spielfilm. Er erzählt von der Schaffenskrise eines ehemals erfolgreichen linken Autors, der sich plötzlich für Stefan George hält und Gefallen an rechtsradikalen Ansichten hat. Die Dreharbeiten in München erfolgten in zwei Teilen: 14 Tage im Oktober 1975 und 15 Tage im Januar/Februar 1976. Die Kosten beliefen sich auf ca. 600.000 DM. Die Uraufführung des Films fand am 7. Oktober 1976 auf der Filmwoche Mannheim statt; der Kinostart war im November 1976.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder
Produktion: Albatros Produktionherstellt von Trio Film
Musik: Peer Raben
Kamera: Jürgen Jürges (1975)Michael Ballhaus (1976)
Schnitt: Thea Eymèsz, Gabi Eichel

Besetzung: Kurt Raab, Margit Carstensen, Helen Vita, Volker Spengler, Ingrid Caven, Y Sa Lo, Ulli Lommel, Armin Meier, Katharina Buchhammer, Vitus Zeplichal, Brigitte Mira, Hannes Kaetner, Peter Chatel, Heli Finkenzeller, Marquard Bohm, Christiane Maybach, Nino Korda, Adrian Hoven, Alexander Allerson, Hannes Gromball, Dieter Schidor

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