Geboren & Gestorben

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Gestorben: Walter Bälz stirbt in Recklinghausen. Walter Bälz war ein deutscher Ingenieur und Unternehmer. Er war einer der Spitzenrepräsentanten des deutschen Steinkohlebergbaus in der jungen Bundesrepublik Deutschland.
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Gestorben: Robert Brenner (Bergingenieur) stirbt. Robert Brenner war ein deutscher Bergingenieur und Manager des deutschen Steinkohlenbergbaus.
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Gestorben: Franz Brenner stirbt in Bonn. Franz Jacob Brenner war ein Manager im deutschen Steinkohlenbergbau, der u.a. als technischer Direktor und Generaldirektor der Zeche Friedrich Heinrich in Lintfort wirkte.
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Gestorben: Carl Friedrich Koepe stirbt in Bochum. Carl Friedrich Koepe war ein Pionier der Fördertechnik im Steinkohlenbergbau.
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Gestorben: Karl Behrens (Bergrat) stirbt in Halberstadt. Karl Behrens war ein deutscher Ingenieur und Manager. Er war einer der Spitzenrepräsentanten des deutschen Steinkohlebergbaus im Deutschen Kaiserreich.

Wirtschaft

1856

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21. März: Irische und belgische Kapitalgeber ermöglichen die Gründung der SteinkohlenzecheShamrock in Herne.

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Im schottischen Blantyre verlieren bei einem Grubenunglück im Steinkohlenbergwerk 215 Menschen ihr Leben.
Katastrophen:
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Im walisischen SteinkohlenbergwerkFerndale Colliery ereignen sich zwei Explosionen, die den Tod von 178 Männern und Jungen zur Folge haben.

Geschichte > Zeittafel

1917

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Beginn des Steinkohlenbergbaus (Ny-Ålesund)

Aufführungsgeschichte > Szenische Aufführungen

1964

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Wiener Festwochen im Theater an der Wien, unter der Regie von Leopold Lindtberg nach einer Bühnenfassung von Heinrich Fischer, mit Peter Lühr, Leonard Steckel, Hubert von Meyerinck, Robert Freitag, Ernst Stankovski, Otto Bolesch, Dorothea Neff, Robert Dietl, Kurt Jaggberg, Guido Wieland, Bruno Hübner, Otto Schenk, Edd Stavjanik, Günther Bauer (auch fürs TV von Walter Davy verfilmt). (Die letzten Tage der Menschheit)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1996

Gründung:
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Bogatyr Komir (russisch Богатырь Комир) ist das größte Steinkohlenbergbauunternehmen in Kasachstan mit Sitz in Ekibastus. Gegründet wurde es 1913.

1985

Gründung:
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Schubarkol Komir (russisch Шубарколь комир) ist eines der größten Steinkohlenbergbauunternehmen in Kasachstan. Der Hauptsitz des 1985 gegründeten Unternehmens befindet sich in Qaraghandy.

Situation nach Staaten > Deutschland > Einstellung des Steinkohlenbergbaus in Deutschland

2006

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Fördernde Steinkohlebergwerke in Deutschland 1945 bis

2006

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Arbeitnehmer im deutschen Steinkohlebergbau 1945 bis

2006

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Steinkohleförderung in Deutschland 1945 bis

Tagesgeschehen

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Devecikonağı/Türkei: Durch eine Methangasexplosion in einem Kohlebergwerk sterben mindestens 19 Bergleute.
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Düsseldorf/Berlin: Der Ausstieg aus dem subventioniertenSteinkohlenbergbau für das Jahr 2018 gilt zwischen den Landesregierungen und der Bundesregierung als beschlossene Sache, da nun auch die SPD der Schließung der Zechen zustimmt. Dabei behalten sich das Land Nordrhein-Westfalen und die Sozialdemokraten eine erneute Überprüfung der Machbarkeitsstudie im Jahr 2012 mit Hinblick auf die Sozialverträglichkeit vor. Außerdem ist von dieser Regelung auch das Saarland betroffen.

"Steinkohlenbergbau" in den Nachrichten