Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ernst Fischer (Journalist) stirbt in München. Ernst Fischer war ein deutscher Zeitungsjournalist, der in leitender Funktion unter anderem bei der Abendzeitung, der Süddeutschen Zeitung und beim Stern tätig war.
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Gestorben: Karl-Heinz Blumenberg stirbt in Hamburg. Karl-Heinz „Carlo“ Blumenberg war ein deutscher Musiker, Redakteur, Moderator und Medienberater. Als Sänger hatte er Erfolg mit dem Titel „Tuut Tuut“ der Gruppe Leinemann. Er arbeitete als Redakteur für die Zeitschriften Hörzu, Neue Revue und stern sowie zehn Jahre als Chefredakteur bei Bella.
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Gestorben: Bernd Dost stirbt in München. Bernd Dost war ein deutscher Journalist, Filmemacher, Schriftsteller und Verleger. Er produzierte Dokumentarfilme für die ARD und schrieb Artikel für den Stern, den Münchner Merkur und die Münchner Abendzeitung. Er war der Bruder der Theater- und Fernsehschauspielerin Roswitha Dost.
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Gestorben: Rolf Winter stirbt. Rolf Winter war ein deutscher Journalist und Sachbuchautor. Er war Chefredakteur von Stern und GEO und Berater des Verlags Gruner und Jahr. Nach dem Skandal um die Hitler-Tagebücher half er, den lädierten Ruf des Stern wiederherzustellen.
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Gestorben: Fritz Wolf stirbt in Bad Rothenfelde. Fritz Wolf war ein deutscher Grafiker und Karikaturist. Er arbeitete für die Tageszeitung Die Welt, war 35 Jahre lang Mitarbeiter der Illustrierten stern und 25 Jahre Mitarbeiter der Frauenzeitschrift Brigitte. Seit 1952 war er Hauskarikaturist der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Wirtschaft

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Die Erstausgabe der deutschen Sonntagszeitung Welt am Sonntag erscheint. Zeitgleich wird auch das illustrierte Nachrichtenmagazin stern erstmals herausgegeben.

Jesus in Indien > Vorläufer der Indienthese

1973

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Jesus starb in Indien , ein Artikel der deutschen Illustrierten Stern. Darin wurde Hassnain als Autorität zitiert. (Holger Kersten)

Politik & Weltgeschehen

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Das deutsche Magazin stern gibt exklusiv den Fund der Hitler-Tagebücher bekannt. Sie werden wenige Wochen später als Fälschung Konrad Kujaus enttarnt.
Politik:
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In der deutschen Zeitschrift Stern erscheint die Kampagne Wir haben abgetrieben!.

Rezeption > Medienecho in der Bundesrepublik

1984

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Geschieden durch Mauer und Stacheldraht. In: Stern, 4. Oktober (Brigitte Klump)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1990

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Gründung: 4 to the bar ist eine Lounge-Musik-Band aus Frankfurt am Main, die 1990 von Andreas Stroh gegründet wurde. Die musikalische Stilrichtung der Band ist eine Kombination aus Lounge-Music, Jazz, Swing und Soul. Im eigenen Tonstudio werden die CDs produziert, die sowohl aus neu arrangierten Coversongs als auch aus eigenen Kompositionen bestehen. Die Frankfurter Band absolvierte bereits überregionale Auftritte u. a. im Café Einstein in Koblenz, Eröffnungsfeier des Hotels Adlon in Berlin, 50-Jahr-Feier des Spiegel, 50-Jahr-Feier des Stern, „Ball des Sports“ in Frankfurt, Formel-1-Rennen in Monaco, 24-Stunden-Rennen in Le Mans, Weltwirtschaftsforum in Davos.

Kunst & Kultur

1998

Ausstellung > Gruppenausstellung:
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Hamburg, Stern, Die Welt im Blick (Michael Ruetz)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1992

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Film: Schtonk! ist ein deutscher Satirefilm auf die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher in der Hamburger Illustrierten Stern 1983.

Stab:
Regie: Helmut Dietl
Drehbuch: Helmut Dietl, Ulrich Limmer
Produktion: Bavaria Film
Musik: Konstantin Wecker
Kamera: Xaver Schwarzenberger
Schnitt: Tanja Schmidbauer

Besetzung: Uwe Ochsenknecht, Götz George, Christiane Hörbiger, Harald Juhnke, Hermann Lause, Veronica Ferres, Ulrich Mühe, Rolf Hoppe, Martin Benrath, Georg Marischka, Karl Schönböck, Rosemarie Fendel, Wolfgang Menge, Dagmar Manzel, Hark Bohm, Willy Harlander
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Serienstart: Reporter ist eine neunteilige Fernsehserie der ARD von 1989. Sie spiegelt den Alltag einer fiktiven Wochen-Illustrierten TNT im Kampf um die besten Schlagzeilen; gekaufte Sensationen (Anspielung auf den Stern-Skandal um die Hitler-Tagebücher von 1983) und Intrigen inklusive.

Genre: Action
Musik: Irmin Schmidt, Rainer Viertelboeck

Besetzung: Klaus Emmerich, Horst Vocks, Renan Demirkan, Walter Kreye, Dietmar Schönherr, Jürgen Holtz
Nebenfiguren: George Buza, Bruce Jarchow, Helmut Krauss, Sanam Afrashteh, Eva Mannschott, Dana Elcar, Teri Hatcher, John Anderson, Bruce McGill, Michael Des Barres, Cuba Gooding Jr., Jack Scanlon, Stefanie Schmid, Gabrielle Odinis, Michael Schumacher, Horst Kotterba, Harry Blank, Volker Lechtenbrink, Johannes Brandrup, Emilia Schüle, Linos Hecht, Maria Ehrich, Sophie Bäumer, Lukas Schust, Udo Walz, Gila von Weitershausen, Michael Mendl, Hartmut Becker, Holger Mahlich, Timothy Webber, Adrian McMorran, Justine Bateman, Currie Graham, Ty Olsson, Jason O’Mara, Scott Elrod, Nicholas Lea, Kelli Williams, Catherine Burdon, Shadia Simmons, Kit Weyman, Charlie Barnett, Belinda Montgomery, Martin Ferrero, Pam Grier, Dennis Farina, Danny Sapani, Alex Reid, Michael Obiora, Craig Parkinson, Ruth Negga, Matthew McNulty, Gwyneth Keyworth, Amy Beth Hayes, Klaus Guth, Gisela Schneeberger, Alexander Hegarth, Wolfgang Fierek, Ruth Drexel, Gustl Bayrhammer, Walter Sedlmayr, Tami Roman, Brian J. White, Jordan Belfi, Jacob Vargas, David Blue, Eric Winter, Kevin Weisman, Dimo Sofianos, Brigitte Sofianos, Phaidon Sofianos, Ivy Sofianos, George O. Gore, Michael Michele, Fatima Faloye, José Pérez, Lisa Vidal, Jose Zuniga, Frank Pellegrino, Lee Wong, Jim Moody, Victor Colicchio, John Costelloe, Dana Eskelson, Leslie Silva, Sebastian Roché, James Saito, Andrea Händler, Erika Mottl, Gerold Rudle, Catherine Oborny, Herbert Steinböck, Peter Fröhlich, Gerhard Dorfer, Angelo Muscat, Peter Swanwick, Leo McKern, Kenneth Griffith, Patrick Cargill, Colin Gordon, Mary Morris, Peter Wyngarde, Alexis Kanner, Paul Eddington, Henry Darrow, J. P. Manoux, Brenda Song, Kay Panabaker, Vivi Bach, Helmut Brasch, Wolfgang Büttner, Hans Epskamp, Sigurd Fitzek, Herbert Fleischmann, Erich Fritze, Norbert Gastell, Kunibert Gensichen, Konrad Georg, Reinhard Glemnitz, Alexander Hegarth, Albert Hehn, Ursula Herwig, Alfons Höckmann, Christine Isensee, Gerhard Jentsch, Nino Korda, Erwin Linder, Rolf von Nauckhoff, Wolf Petersen, Lieselotte Quilling, Wolf Rahtjen, Willy Schäfer, Sigfrit Steiner, Emil Stöhr, Maurice Teynac, Margot Trooger, Herwig Walter, Frankie Ryan Manriquez, David Henrie, Bobb'e J. Thompson, Rose Abdoo, Lil J, Ashley Eckstein, Andrea Edwards, Jordyn Colemon, Anne-Marie Johnson, Jodi Shilling, Wesley Mann, Ernie Sabella, Johari Johnson, Amy Hill, Adrienne Bailon, Dan Mott, Staci Lynn Fletcher, Joshua Harto, Rhyon Nicole Brown, Mary Jo Catlett, Sydney Park, Karly Rothenberg, Rachel G. Fox, Brian George, Angell Conwell, David Joyner, Christel Khalil, Eddie Vee, Shane Lyons, Camrin Pitts, Brian Sites, Jeremy Ray Valdez, Jesus Maldonado, Niner Parikh, Destiny Edmond, Judyann Elder, Juliette Goglia, Jordan Moseley, Matthew A. Thomas, Michael Copon, Ryan Hansen, Columbus Short, Ben Ziff, James Michael McCauley, Devika Parikh, Erica Rivera, Giovonnie Samuels, Kym Whitley, Steve Hytner, Shon Little, Felicitas Ruhm, Imo Heite, Katja Flint, Brigitte Karner, Imo Heite, Jan Kurbjuweit, Jane Tilden, Heiner Lauterbach, Heinz Hoenig, Rolf Zacher, Martin Lüttge, Tilo Prückner, Hanno Pöschl, Fritz Müller-Scherz, Gunter Berger, Georg Marischka, Michael Schreiner, Ilhan Emirli
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Rundfunk: Der Stern veröffentlicht die Hitler-Tagebücher, die sich als Fälschung erweisen.

1966

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Film: Die Gentlemen bitten zur Kasse ist ein deutscher Fernsehdreiteiler. Er wurde ab Anfang 1965 gedreht, Erstausstrahlung war am 8., 10. und 13. Februar 1966. Der Film beschreibt den spektakulären Postzugraub in Großbritannien am 8. August 1963, der generalstabsmäßig geplant und durchgeführt wurde und den Tätern die Rekordbeute von £ 2.631.684 einbrachte (nach heutigem Wert etwa 40 Millionen Pfund Sterling bzw. 47 Millionen Euro). Mehrere der verhafteten Posträuber wurden von ihren Komplizen aus dem Gefängnis befreit. Die Filmhandlung folgt der Berichterstattung von Henry Kolarz, die in der Zeitschrift Stern veröffentlicht wurde. Der Dreiteiler gehört zum Genre der Heist-Movies und war bei seiner Erstausstrahlung ein regelrechter Straßenfeger.

Stab:
Regie: John Olden Claus Peter Witt
Drehbuch: Henry Kolarz Robert Muller
Produktion: Egon Monk
Musik: Heinz Funk
Kamera: Gerald Gibbs
Schnitt: Oswald Hafenrichter Gisela Quicker Monika Tadsen-Erfurth

Besetzung: Horst Tappert, Hans Cossy, Günther Neutze, Karl-Heinz Hess, Hans Reiser, Rolf Nagel, Wolfgang Weiser, Harry Engel, Wolfram Schaerf, Günther Tabor, Wolfried Lier, Franz Mosthav, Kurt Conradi, Horst Beck, Paul-Edwin Roth, Kai Fischer, Grit Böttcher, Eleonore Schroth, Sylvia Lydi, Siegfried Lowitz, Lothar Grützner, Günter Meisner, Dirk Dautzenberg, Albert Hörrmann, Alexander Golling, Isa Miranda, Hans-Günter Martens

1960

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Film: Nacht fiel über Gotenhafen ist ein Film, der 1959 unter der Regie von Frank Wisbar nach einem Tatsachenbericht der Zeitschrift Stern entstand. Der Film ist in der Zeit des Zweiten Weltkriegs angesiedelt und thematisiert die Flucht der deutschen Bevölkerung aus Ostpreußen vor der Roten Armee, und die damit verbundene Versenkung des überladenen Flüchtlingsschiffs Wilhelm Gustloff.

Stab:
Regie: Frank Wisbar
Drehbuch: Frank Wisbar Victor Schuller
Produktion: Deutsche Film Hansa GmbH & Co. (Alf Teichs )
Musik: Hans-Martin Majewski
Kamera: Willi Winterstein
Schnitt: Martha Dübber

Besetzung: Sonja Ziemann, Gunnar Möller, Erik Schumann, Brigitte Horney, Mady Rahl, Erich Dunskus, Willy Maertens, Edith Schultze-Westrum, Wolfgang Preiss, Tatjana Iwanow, Christine Mylius, Aranka Jaenke, Dietmar Schönherr, Günter Pfitzmann, Erwin Linder, Günther Ungeheuer, Karl-Heinz Kreienbaum, Carl Lange, Peter Voß, Carla Hagen, Til Kiwe, Georg Lehn, Hela Gruel, Thomas Braut, Wolfgang Stumpf, Ursula Herwig, Marlene Riphahn, Martin Hirthe, Horst Frank

Kritik

2002

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„ eindrucksvoll und sehr bewegend.“ (4 von 5 Sternen) Stern, 18. Juli (Kriegerin des Lichts)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2010

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Ehrung: „Medienpreis Mittelstand – Sonderpreis Modernes Bauen“ für „Gut gebaut“ (Stern, 2. April 2009) (Sven Rohde)

2005

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Ehrung: LeadAward Gold, Foto des Jahres für die Fotografie „Francesco“ aus der Stern Reportage „Auf ein neues Leben“ (Brigitte Kraemer)

2005

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Preisträgerinnen: – Print: Nikola Sellmair für „Heute hier – morgen fort“, Reportage/Wirtschaft, Stern 4, 3. Juni 2004; lobende Erwähnung: Hilal Sezgin (Marlies-Hesse-Nachwuchspreis)

2005

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Ehrung: Auszeichnung beim Art Directors Club für die Stern Reportage „Auf ein neues Leben“ (Brigitte Kraemer)

2005

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Ehrung: LeadAward Solber, für die Stern Reportage „Auf ein neues Leben“ (Brigitte Kraemer)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

Veröffentlichungen:
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Chronik: Neonazi-Gewalt seit dem 1. Januar , in: Stern, Januar (Anton Maegerle)

1989

Stipendium:
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Stern Stipendium für Reportagefotografie über: „Pommesbuden im Ruhrgebiet“ (Brigitte Kraemer)

Nachrufe

2010

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Der tragische Tod einer couragierten Frau. In: Stern vom 7. Juli (Kirsten Heisig)

2010

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Manuela Pfohl: Der Selbstmord eines Justiz-Stars. In: Stern vom 5. Juli (Kirsten Heisig)

Quelle

2012

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Tilman Müller: Trauen Sie diesem Mann 33 Morde zu? In: Stern, Nr. 42, 11. Oktober (Thomas Quick)

Tagesgeschehen

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Hamburg: Doris Schröder-Köpf, Gattin des Altbundeskanzlers Gerhard Schröder setzt sich in einem Rechtsstreit gegen den Stern vor dem Hamburger Oberlandesgericht endgültig durch. Das Magazin hatte im Juni 2005 mit Berufung auf angebliche Insiderinformationen fälschlicherweise behauptet, dass sie im Gespräch mit dem damaligen SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering ihren Mann für die Vertrauensfrage begeistert habe. Das Blatt muss nun eine Richtigstellung drucken, in der stehe: „Diese Behauptungen sind, was wir hiermit richtig stellen, unwahr.“
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Berlin/Deutschland: Verteidigungsminister Rudolf Scharping von der SPD wird - neun Wochen vor der Bundestagswahl - von Bundeskanzler Gerhard Schröder entlassen. Nachfolger soll der bisherige SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck werden. Berichte im Stern über zweifelhafte Geschäfte Scharpings mit dem Frankfurter Unternehmer für Öffentlichkeitsarbeit Moritz Hunzinger hatten den Minister in Bedrängnis gebracht.

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