Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ronald Ridenhour stirbt in New Orleans. Ronald Ridenhour war ein Journalist, der eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung des während des Vietnamkrieges von den Streitkräften der Vereinigten Staaten verübten Massaker von My Lai spielte, bei dem 503 vietnamesische Zivilisten ermordet wurden.
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Gestorben: Arthur Rudolph stirbt in Hamburg. Arthur Louis Hugo Rudolph war ein deutscher Raketeningenieur, der von 1934 bis 1945 an der Entwicklung der V2-Rakete in Nazideutschland beteiligt war. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Rudolph von den Amerikanern in die USA gebracht, wo er für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und die NASA als Leiter von Projekten wie der Pershing-Rakete und der Saturn-V-Mondrakete tätig war.
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Gestorben: Scott Speicher stirbt. Michael Scott Speicher war ein Kampfpilot der US Navy, dessen F/A-18-Kampfflugzeug während der ersten Nacht der Operation Desert Storm von einer irakischen MiG-25 mit einer Luft-Luft-Rakete abgeschossen wurde. Der damals 33-Jährige gilt als erstes Todesopfer der US-Streitkräfte in der Operation „Desert Storm“.
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Geboren: Bradley Manning wird in Crescent, Oklahoma geboren. Bradley E. Manning ist ein Angehöriger der Streitkräfte der Vereinigten Staaten, der im Mai 2010 unter dem Verdacht verhaftet wurde, Videos und Dokumente kopiert und als Whistleblower der Website WikiLeaks zugespielt zu haben.
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Geboren: Omar Khadr wird in Toronto geboren. Omar Khadr ist das vierte Kind der Familie Khadr aus Kanada. Er wurde im Alter von 15 Jahren von amerikanischen Streitkräften nach einem Feuergefecht am 27. Juli 2002, in dem ein US-amerikanischer Soldat einer Spezialeinheit getötet wurde, in Afghanistan in US-Militärgewahrsam genommen. Bei diesem Angriff wurde Khadr von den Explosionen schwer verletzt, verlor sein linkes Augenlicht und wurde am Boden liegend von zwei Kugeln in den Rücken getroffen.

Amerika

Amerika & Ozeanien:
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Von US-Präsident Grover Cleveland mobilisierte Bundestruppen treffen in Chicago ein, um den Pullman-Streik zu unterdrücken.

Erhaltene Fahrzeuge > Deutschland > Bundesrepublik Deutschland

1956

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wurde für den Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Europa ein Salonwagen auf der Grundlage damaliger Neubau-D-Zug-Wagen (UIC-X-Wagen) der DB gebaut. Er war in dieser Funktion 30 Jahre lang in ganz Europa im Einsatz. 1990 gaben die US-Streitkräfte den Betrieb des Fahrzeugs auf. Das Fahrzeug ist komplett mit Mahagoniholz ausgekleidet und mit getönten Scheiben aus Sicherheitsglas versehen. Es gibt drei Schlafabteile mit eigener Nasszelle, zwei Schlafabteile für Begleitpersonal und einen großen und einen kleinen Salon. Der kleine Salon kann ebenfalls als Schlafabteil genutzt werden, zusätzlich gibt es eine Duschzelle. Heute gehört der Wagen zum Fahrzeugpark des Eisenbahn-Kurier Verlag in Freiburg/Br. und wird für Schienenkreuzfahrten eingesetzt.

Sonstiges

1965

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wurde am Ortsrand das Sondermunitionslager Bellersdorf errichtet, das bis 1994 von den amerikanischen Streitkräften betrieben wurde.

Geschichte > Zeittafel

2006

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Abzug der US-Garnison (Kitzingen)

Politik & Weltgeschehen

2011

Ereignisse > Politik:
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Ende verlassen die US-Streitkräfte das Land Irak. (2010er)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1987

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Gründung: Military Professional Resources Incorporated (MPRI) ist ein privates Sicherheits- und Militärunternehmen, das 1987 von acht ehemaligen hohen Offizieren der Streitkräfte der Vereinigten Staaten gegründet wurde. Das Unternehmen residiert in Alexandria, Virginia (USA). Die MPRI stellt vor allem dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten ihre Erfahrung zur Verfügung und leistet Unterstützung. Laut eigenen Aussagen bietet sie ein großes Spektrum internationaler Dienstleistungen, in einigen Fällen für die US-Regierung, in anderen Fällen direkt für andere Regierungen im Lizenzauftrag des US-Außenministeriums an. Man sagt ihr nach, dass sie inzwischen mehr 4-Sterne Generäle angestellt hat als das Pentagon. Der Jahresetat liegt bei über 100 Millionen US-Dollar. Die MPRI soll etwa 340 frühere US-Generäle in ihrer Kartei führen und die 22 besten davon unter Vertrag haben. Sie sollen etwa das Doppelte bis Dreifache ihrer früheren Staatsbezüge, zuzüglich Vorsorgeleistungen und MPRI-Aktien erhalten, während ihre Pentagon-Pensionen weiter laufen.

Tagesgeschehen

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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Mit dem Ende der „Don’t ask, don’t tell“-Regelung dürfen Homosexuelle fortan in den US-amerikanischen Streitkräften dienen, ohne ihre sexuelle Orientierung verheimlichen zu müssen.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama gibt bekannt, dass 10.000 in Afghanistan stationierte Soldaten noch im Jahr 2011 abgezogen werden sollen.
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Bagdad/Irak: Sieben Jahre nach der Invasion verlassen die letzten US-Kampftruppen das Land.
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Bagdad/Irak: Die US-Streitkräfte ziehen sich aus den größeren Städten zurück und übergeben die dortige Kontrolle an die irakischen Streitkräfte. Die irakische Regierung erklärt daraufhin den 30. Juni zum neuen Nationalfeiertag. Bis 2011 sollen alle US-Streitkräfte das Land verlassen.
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Syrien und Pakistan: Einheiten der Streitkräfte der Vereinigten Staaten greifen jeweils Stellungen in Grenzregionen in Syrien und Pakistan an.

"Streitkräfte der Vereinigten Staaten" in den Nachrichten