Sturm

Der Begriff Sturm bezeichnet ein Starkwind­ereignis.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Sverre Petterssen stirbt in London. Sverre Petterssen war ein norwegischer Meteorologe. Er leistete bahnbrechende Arbeiten bei der Erforschung der oberen Luftschichten, entdeckte den jet stream sowie einen neuen Typ von Sturmentwicklung. Sein Buch Weather Analysis and Forecasting war zwei Jahrzehnte lang das Standardlehrbuch der englischsprachigen Meteorologie. Während des Zweiten Weltkriegs war Petterssen an der Wettervorhersage für den 5. und 6. Juni 1944 im Ärmelkanal beteiligt, von der die Invasion der alliierten Truppen in der Normandie abhing. Nach dem Krieg koordinierte er an führender Stelle den weltweiten Ausbau der Wetterdienste.
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Geboren: Sverre Petterssen wird am Eidsfjord? geboren. Sverre Petterssen war ein norwegischer Meteorologe. Er leistete bahnbrechende Arbeiten bei der Erforschung der oberen Luftschichten, entdeckte den jet stream sowie einen neuen Typ von Sturmentwicklung. Sein Buch Weather Analysis and Forecasting war zwei Jahrzehnte lang das Standardlehrbuch der englischsprachigen Meteorologie. Während des Zweiten Weltkriegs war Petterssen an der Wettervorhersage für den 5. und 6. Juni 1944 im Ärmelkanal beteiligt, von der die Invasion der alliierten Truppen in der Normandie abhing. Nach dem Krieg koordinierte er an führender Stelle den weltweiten Ausbau der Wetterdienste.

Wissenschaft & Technik

1660

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Erstmalige Voraussage eines Sturmes durch Otto von Guericke mittels eines Barometers

Natur & Umwelt

2006

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27. März: Als endlich die Temperaturen in Deutschland dem Frühling nahe sind, gibt es auch schon den ersten großen Sturm. Eine kurze aber sehr starke Windhose fegt am Abend über den Osten und Süden der Hansestadt Hamburg hinweg und hinterlässt Schäden in Millionenhöhe. Zwei Kranfahrer werden getötet, als ihre Kräne durch die Wucht des Windes umgeworfen werden. Rund 300.000 Hamburger waren zeitweilig ohne Strom.

Tagesgeschehen

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São Paulo/Brasilien: Durch einen tornadoähnlichenSturm kommen in Südamerika mindestens 17 Menschen ums Leben. Das Unwetter zieht mit heftigem Regen, Hagelschauern und starken Winden über Nordargentinien, Uruguay, Paraguay und den Süden Brasiliens hinweg.
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Sylt/Amrum: Die Sturmfronten der vergangenen Woche verursachten schwerwiegende Schäden an den Nordsee-Inseln in Schleswig-Holstein. Im Süden der Insel Sylt verzeichnet der Landschaftsverband Sylt nach dem Orkan „Fritz“ einen Landverlust von 30 bis 50 Metern. In Kampen (Sylt) werden schon Stücke aus dem Kliff gespült. Zwischen Westerland und Wenningstedt sind bereits die Vordünen bedroht. An den meisten anderen Orten wird der künstlich zum Schutz der Insel aufgespülte Strand nahezu völlig abgetragen. So seien 100.000 Kubikmeter Sand von den Wellen davongetragen worden, ohne dass man eine Chance habe, während des andauernden Sturms Gegenmaßnahmen zu treffen. Auch Amrum hat es schwer getroffen. Dort berichtet man von Dünenverlusten bis zu 20 Metern im Nordwesten der Insel. Selbst in Helgoland verliert man an den Dünen am Nordstrand geschätzte 10.000 m3 Sand, was ungefähr 1000 Lastwagenladungen entspricht.
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Deutschland: Erneut gibt es Stromausfälle in einigen Gemeinden des Münsterlandes, etwa 90.000 Menschen sind davon betroffen. Für Teile von Ochtrup bricht bereits die vierte Nacht ohne Strom an. Die Reparatur der vielen durch Eisregen und Sturm beschädigten Hochspannungsleitungen läuft jedoch auf Hochtouren.

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