Sulzfeld (Baden)

WappenDeutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sulzfeld
Koordinaten:496?N, 851?O
Basisdaten
Bundesland:Baden-Wrttemberg
Regierungsbezirk:Karlsruhe
Landkreis:Karlsruhe
Hhe:204m .NHN
Flche:18,76km2
Einwohner:4741 (31. Dez. 2015)
Bevlkerungsdichte:253Einwohner je km2
Postleitzahlen:75056, 75031, 75059
Vorwahl:07269
Kfz-Kennzeichen:KA
Gemeindeschlssel:08215082
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Rathausplatz 1
75056 Sulzfeld
Webprsenz:www.sulzfeld.de
Brgermeisterin:Sarina Pfrnder
Lage der Gemeinde Sulzfeld im Landkreis Karlsruhe

Sulzfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg. Vor der Kreisreform in Baden-Württemberg gehörte Sulzfeld dem Landkreis Sinsheim an.



Inhaltsverzeichnis



Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sulzfeld liegt im östlichen Kraichgau- und westlichen Stromberggebiet, zwischen Schwarzwald und Odenwald, Rhein und Neckar. Es wird vom Kohlbach durchflossen, der über den Kraichbach zum Rhein entwässert. Die Gemeinde gehört zum Regionalverband Mittlerer Oberrhein.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Sulzfeld gehören das Dorf Sulzfeld, der Weiler Neuhof, der Ort Ravensburg und die Höfe Egonmühle, Gießhübelmühle und Seemühle. Im Gemeindegebiet liegt die Wüstung Weiler.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1075 wurde Sulzfeld im Hirsauer Codex erstmals urkundlich erwähnt. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Ravensburg, deren Bau um 1200 begann, und dem Geschlecht der Freiherren Göler von Ravensburg verbunden. Nach der Niederlage der Protestanten im Schmalkaldischen Krieg verwüsteten spanische Söldner den Ort. Auch im Dreißigjährigen Krieg wurde Sulzfeld mehrfach zerstört. 1939 wurden 2304 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 2455.

Im Jahre 1801 hat eine Gruppe Siedler aus Sulzfeld ein Dorf östlich der damals zu Südpreußen gehörenden Stadt Łódź gegründet, das Neu-Sulzfeld genannt wurde. Heute stellt es unter dem Namen Nowosolna einen Teil von Łódź dar.



Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bernhard Göler von Ravensburg führte in Sulzfeld 1522 die Reformation ein. Damit war der Ort eine der ersten Gemeinden, die zum lutherischen Glauben übertrat. Die heutige evangelische Kirche wurde 1885/86 errichtet.



Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von Sulzfeld
Lizenz: PD Coa Germany

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in Sulzfeld führte zu folgendem amtlichen Endergebnis. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,6 % (2009: 59,4 %). Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

ParteiStimmenSitzeErgebnis 2009
Brgervereinigung42,2%646,2%, 7 Sitze
CDU24,7%323,9%, 3 Sitze
SPD21,8%329,8%, 4 Sitze
GRNE11,3%20,0%, 0 Sitze

Brgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin ist seit 2010 Sarina Pfründer, die am 2. Mai 2010 mit 83,6 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt worden war. Die Wahlbeteiligung lag bei 73,7 Prozent. Der Vorgänger Eberhard Roth war 40 Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde gewesen und trat bei der Wahl nicht mehr an.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau aus einer silbernen Wolke am rechten Schildrand hervorgehender nackter rechter Arm mit kurzem silbernem Ärmel, der eine goldene Ähre hält.“

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Sulzfeld unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu



Gelber Sandstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gelbe Sulzfelder „Schilfsandstein“ war ein begehrter Baustoff, er war leicht zu bearbeiten und hatte eine lange Lebensdauer. Bereits die Römer brachen die Sandsteine aus den Steinbrüchen von Sulzfeld für zwei Villae rusticae.[A 1] Ebenso entstanden Götter- und Heiligenstatuen aus diesem gelben Sandstein. Den Abraum verwendeten sie zur Befestigung der ausgedehnten Kraichgauer Straßen. Im Stettfelder Grabungsfeld fand man sechs Sandsteinkisten aus jenem gelben Schilfsandstein der aus Sulzfeld stammte.[A 2]

Die im 13. Jahrhundert erbaute Ravensburg wurde komplett mit dem gelben Sandstein aus den eigenen Steinbrüchen erbaut.

Bis ins 16. Jahrhundert unterstanden alle örtlichen Steinbrüche den Freiherrn von Göler. Danach war ein Nutznießertum auch für die Sulzfelder Bürger genehmigt.

Steinbrche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sulzfeld gab es vier Steinbrüche, welche aber alle aufgegeben wurden.

1. Der Jgersitz-Steinbruch mit 2,5 ha Flche war der lteste und grte. [A 3]
2. Der Schaibener-Steinbruch war der zweitgrte und lag an der Strae nach Ochsenburg.
3. Der Jgerfritz-Streinbruch lag am Kohlbachwald. [A 4]
4. Der Rieth-Steinbruch war der kleinste Steinbruch, er lag im Riethwald auf dem Buchenbuckel. [A 5]

Sandsteingebude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der heutige Sitz des Bundesgerichtshofs, erbaut aus dem gelben Sulzfelder Sandstein
Lizenz: PD Coa Germany

Verschiedene noch heute bestehende Gebäude wurden mit dem gelben Sandstein erbaut. In Karlsruhe sind dies beispielsweise:

Weitere Sandsteinbauten:



Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Industrie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben einigen kleineren Betrieben in der Metall- und Holzverarbeitung sind auch die beiden Unternehmen E.G.O. und BLANCO in Sulzfeld angesiedelt, welche hauptsächlich elektronische Regler und Heizplatten für Küchenherde sowie Ausstattungen für Großküchen produzieren. Auch die Fa. Pottiez (Stanzerei

Landwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Umfeld der Gemeinde ist geprägt durch landwirtschaftliche Nutzung. Hier ist besonders der sehr ausgeprägte Bereich des Weinbaus zu nennen. Rund um den Ort befinden sich umfangreiche Weinberge, welche von privaten Winzern und den Mitgliedern einer Winzergenossenschaft bewirtschaftet werden. Auch die Burgherren stellen ihren Wein noch selbst her und vertreiben diesen im Restaurant der Ravensburg und im Weingut im Rentamt. Recht ungewöhnlich für die Badische Region ist der Anbau von Trollinger und Lemberger, welcher eher in württembergischen Regionen angebaut wird. Die Gemeinde Sulzfeld ist mit 100 ha Weinanbaufläche eine der größten Weinbaugemeinden Nordbadens.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sulzfeld ist an die Kraichgaubahn (Karlsruhe - Heilbronn) angebunden, auf der die Stadtbahnlinie S4 im Karlsruher Verkehrsverbund fährt. Die Gemeinde liegt weiter an der Bundesstraße 293 (Heilbronn - Pfinztal). Direkte Nachbargemeinden und durch Landes- und Kreisstraßen mit Sulzfeld verbunden sind Kürnbach, Zaisenhausen und Mühlbach. Über eine Kreisstraße durch den Ochsenburger Wald kann man auch das Dorf Ochsenburg erreichen. In Zukunft soll die Verkehrsinfrastruktur in Sulzfeld verbessert werden.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Sulzfeld gibt es eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Außerdem bestehen zwei kommunale und ein evangelischer Kindergarten im Ort.



Kultur und Sehenswrdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ravensburg, erbaut mit dem gelben Sandstein
Lizenz: PD Coa Germany
  • Bekannteste Sehenswrdigkeit der Gemeinde ist die Ravensburg. Der begehbare Bergfried der im 13. Jahrhundert in ihrer heutigen Gestalt auf einem Berg oberhalb des Ortes erbauten Burg bietet eine herrliche Aussicht ber die Hgellandschaft des Kraichgau und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Im Ort bestehen mit dem Amalienhof und dem ehemaligen Rentamt weitere herrschaftliche Gebude. Der Amalienhof ist ein um 1600 erstmals errichtetes Herrenhaus der Gler von Ravensburg, der nach Amalia Gler geb. Reck benannt wurde. In einem sanierten Wirtschaftsgebude des Amalienhofes befindet sich heute eine Zahnklinik. Das Rentamt, auch Mittleres Schloss und Pforzheimer Schloss genannt, beherbergt heute das Weingut der Gler. Bei der evangelischen Kirche, deren lteste Teile aus dem 15. Jahrhundert stammen und die ihren heutigen Grundriss durch Umbau 1885 erhielt, befindet sich auerdem die Grablege der Gler mit mehreren schmuckvollen historischen Epitaphen.
  • Das zum Brgerhaus umgebaute alte Schulhaus von 1896 beherbergt ein Heimatmuseum sowie die Galerie des Kulturkreises.
  • Sulzfeld ist darber hinaus reich an historischem Baubestand, der sowohl die Fachwerkbauweise des 17. und 18. Jahrhunderts als auch steinerne ackerbrgerliche Anwesen aus dem 19. Jahrhundert dokumentiert.
  • Das Rathaus ist ein Zweckbau aus dem Jahr 1965, der bei einer Sanierung 1995 teilweise mit regionaltypischem Sandstein verkleidet wurde. Im Rathaus wird eine Sandsteinfigur aus dem 17. Jahrhundert aufbewahrt, die sich einst im Schlossgarten befand.



Shne und Tchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Alle politisch selbstndigen Gemeinden mit ausgewhlten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen)(Hilfe dazu).
  2. ?Das Land Baden-Wrttemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 123?124
  3. ?Mitteilungen des Wrtt. und Bad. Statistischen Landesamtes Nr. 2: Ergebnisse der Einwohnerzhlung am 31. Dezember 1945 in Nordbaden
  4. ?stimme.de abgerufen am 3. Januar 2013
  5. ?Manfred Himmel, Sulzfelder Sandsteine, Steinbrche und Steinhauer Onlineversion.
  6. ?http://www.stimme.de/kraichgau/nachrichten/Sandsteinmaennchen-bekommt-Platz-im-Rathaus;art1943,2578251


Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Diese Steinbrche befanden sich im Gewann Lngenfeld und an der Grenze nach Zaisenhausen.
  2. ?Die Sandsteinkisten hatten eine Gre von 70/70/60 cm mit einer 10 cm starke Verschluplatte.
    Eine darin gefundene Weinamphore deutet auf die Verwendung als ?Khlschrank? hin.
  3. ?Der Jgersitz-Steinbruch lag an der Gemarkungsgrenze von Sulzfeld nach Mhlbach (Eppingen) oberhalb vom Frschberg und sdlich vom Lichtenberg.
  4. ?Vermutlich benannt nach dem Offizier und Freiherr Friedrich Fritz von Gler, der leidenschaftlich der Jagd frnte. Aus dem Steinbruch wurden noch 1934 die Steine fr das Sulzfelder Kriegerdenkmal (1914?1918) entnommen.
  5. ?Er wurde bis 1900 mit Mauer- und Sturzsteine fr den Hausbau ausgebeutet und danach aufgegeben.


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernd Breitkopf / Kurt Hochstuhl: Sulzfeld. Von Bauern, Steinhauern und Edelleuten. Hrsg. von der Gemeinde Sulzfeld. Ubstadt-Weiher, verlag regionalkultur 1997. ISBN 978-3-929366-59-4.
  • Klaus Rssler: Familienbuch (Ortssippenbuch) Sulzfeld (Landkreis Karlsruhe), erstellt aufgrund der rtlichen Quellen und Kirchenbcher von 1638 bis 1957. 2. Auflage. Sulzfeld: Gemeinde Sulzfeld 2004 (= Badische Ortssippenbcher 97)


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus von SulzfeldLizenz: PD Coa Germany
Bild:
Deutsch: Pumbaa80 (de:Benutzer:Pumbaa80)
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Der heutige Sitz des Bundesgerichtshofs, erbaut aus dem gelben Sulzfelder SandsteinLizenz: PD Coa Germany
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Deutsch: Pumbaa80 (de:Benutzer:Pumbaa80)
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Die Ravensburg, erbaut mit dem gelben SandsteinLizenz: PD Coa Germany
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Deutsch: Pumbaa80 (de:Benutzer:Pumbaa80)
Lizenz: PD Coa Germany

Sulzfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Karlsruhe in Baden-Württemberg. Vor der Kreisreform in Baden-Württemberg gehörte Sulzfeld dem Landkreis Sinsheim an.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Franz Wilhelm August Göler von Ravensburg wird in Sulzfeld, Baden geboren. Franz Wilhelm August Freiherr Göler von Ravensburg war Großherzoglich badischer Generalmajor und Militärschriftsteller.
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Gestorben: Johann Friedrich II. Göler von Ravensburg stirbt in Sulzfeld. Johann Friedrich II. Göler von Ravensburg stammt aus der Familie Göler von Ravensburg, einem alten Kraichgauer Adelsgeschlecht, das der Schwäbischen Reichsritterschaft angehörte und dessen Stammsitz, die Ravensburg, bei Sulzfeld in Baden-Württemberg liegt.
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Gestorben: Ludwig Friedrich Göler von Ravensburg stirbt in Sulzfeld. Ludwig Friedrich Göler von Ravensburg stammt aus der Familie Göler von Ravensburg, einem alten Kraichgauer Adelsgeschlecht, das der Schwäbischen Reichsritterschaft angehörte und deren Stammsitz, die Ravensburg, bei Sulzfeld in Baden-Württemberg liegt. Er war kurpfälzischer Oberamtmann in Simmern.
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Geboren: Ludwig Friedrich Göler von Ravensburg wird in Sulzfeld geboren. Ludwig Friedrich Göler von Ravensburg stammt aus der Familie Göler von Ravensburg, einem alten Kraichgauer Adelsgeschlecht, das der Schwäbischen Reichsritterschaft angehörte und deren Stammsitz, die Ravensburg, bei Sulzfeld in Baden-Württemberg liegt. Er war kurpfälzischer Oberamtmann in Simmern.
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Geboren: Johann Friedrich II. Göler von Ravensburg wird in Sulzfeld geboren. Johann Friedrich II. Göler von Ravensburg stammt aus der Familie Göler von Ravensburg, einem alten Kraichgauer Adelsgeschlecht, das der Schwäbischen Reichsritterschaft angehörte und dessen Stammsitz, die Ravensburg, bei Sulzfeld in Baden-Württemberg liegt.

Europa

1075

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Calw, Dätzingen, Daun, Döffingen, Grötzingen, Jungingen, Metzingen, Niederfüllbach, Ottenbronn, Sulzfeld (Baden) und Troisdorf werden erstmals urkundlich erwähnt.

Kunst & Kultur

1778

Kultur und Sehenswürdigkeiten > Gebäude:
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Fachwerkhaus von

Politik & Weltgeschehen

1976

Politik > Partnerschaften:
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der Stadt El Cajon in Kalifornien, USA seit

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