Geboren & Gestorben

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Geboren: Jonathan I. Schwartz wird geboren. Jonathan Ian Schwartz ist ein US-amerikanischer Manager. Er war Präsident und CEO von Sun Microsystems, einer Computerfirma, die 1982 von Scott McNealy, Vinod Khosla, Bill Joy und Andy Bechtolsheim gegründet wurde. Aktuell ist er Chief Executive Officer und Mitbegründer von Care Zone Inc.
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Geboren: Lucas de Groot wird in Noordwijkerhout, Niederlande geboren. Luc(as) Adrianus Wilhelmus de Groot ist ein niederländischer Schriftentwerfer und Typograf. Er gestaltete u.? a. die Hausschriften des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, des Fernsehsenders ARD, des Computerherstellers Sun Microsystems, der SPD und der deutschen Tageszeitung taz.
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Geboren: Mårten Mickos wird in Espoo, Finnland geboren. Mårten Gustaf Mickos ist Senior Vice President von Sun Microsystems und leitet dort die Sun Database Group. Zuvor war er, bis zur Übernahme durch Sun, die im Februar 2008 abgeschlossen wurde, Vorstandsvorsitzender (CEO) des schwedischen Unternehmens MySQL AB. Er bekleidete diesen Posten seit Januar 2001. Vor MySQL war Mårten Mickos CEO bei MatchON Sports.
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Geboren: Jakob Nielsen (Usability-Experte) wird in Kopenhagen, Dänemark geboren. Jakob Nielsen ist ein Schriftsteller, Redner und Berater im Bereich Software- und Webdesign-Gebrauchstauglichkeit. Er erlangte einen Doktorgrad (Ph.D.) im Design von Benutzerschnittstellen und Informatik an Dänemarks Technischer Universität. Nielsen arbeitete bei Bellcore, IBM und als „Senior Researcher“ bei Sun Microsystems. Bereits 1991 sagte Nielsen voraus, dass Hypertext die Zukunft des Designs von Benutzerschnittstellen sei und schrieb ein umfassendes Buch zu diesem Thema. Er aktualisierte das Buch im Jahre 1995 und berücksichtigte dabei den Erfolg des Webs.
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Geboren: Andreas von Bechtolsheim wird in Hängeberg am Ammersee geboren. Andreas von Bechtolsheim (eigentlich: Andreas Maria Maximilian Freiherr von Mauchenheim genannt Bechtolsheim) ist ein deutscher, im Silicon Valley (USA) lebender, Informatiker und Unternehmer. Er war 1982 einer von vier Gründern von Sun Microsystems und 1998 einer der ersten Investoren bei Google. Mit einem geschätzten Vermögen von 1,9 Milliarden US-Dollar wurde er 2007 auf Platz 40 der Liste der reichsten Deutschen des Manager-Magazins geführt; auf der Forbes-Milliardärs-Liste belegte er im März 2012 Platz 546.

Wirtschaft

1982

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Gründung von Sun Microsystems in Kalifornien, USA

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2002

Veröffentlichungen:
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Wireless: Strategien, Methoden und Konzepte für das Mobile Internet, Sun Microsystems (Oliver Pott)

1996

Publikation:
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James Gosling, Henry McGilton: The Java language Environment: A white paper. Sun Microsystems

1996

Publikation:
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James Gosling, Henry McGilton: The Java language Environment: A white paper, Sun Microsystems

Produkt > Weitere Produkte

2009

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CLUMEQ – Supercomputer

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1994

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Gründung: The SCO Group, Inc. ist ein Softwareanbieter, insbesondere von Unix-Betriebssystemen. Unter der vorigen Firma Caldera Systems bzw. Caldera International hatte das Unternehmen große Teile (UNIX Business, Service Business) der früheren Santa Cruz Operation (SCO) übernommen. Später firmierte sich Caldera International in The SCO Group um. Heute bietet die Gruppe die Unix-Derivate UnixWare und OpenServer an. Die ursprüngliche SCO firmierte sich um unter dem Namen Tarantella, Inc. Tarantella wurde 2005 von Sun Microsystems gekauft und bestand dort als Abteilung weiter; seit dem Aufkauf von Sun 2010 gehört Tarantella zu Oracle.

1989

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Gründung: SeeBeyond Technology Corporation (früherer Name: STC Software Technology Corporation) war ein US-amerikanisches Softwareunternehmen mit Sitz in Monrovia, Kalifornien (USA). Es wurde 1989 gegründet und beschäftigte zuletzt etwa 800 Mitarbeiter weltweit. SeeBeyond wurde am 28. Juni 2005 von Sun Microsystems für 387 Mio. US-Dollar übernommen.

1989

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Auflösung: Apollo Computer Inc. wurde 1980 in Chelmsford (Massachusetts) von William Poduska (ebenfalls einer der Gründer von Prime Computer) gegründet. Apollo war einer der ersten Hersteller von grafischen Workstations. Die in den 1980er Jahren entwickelte und produzierte grafische Apollo/Domain-Workstationserie erlangte eine enorme Marktbedeutung, vergleichbar mit den Produkten der damals sehr bedeutenden Symbolics oder Sun Microsystems. Auch heute sind die Nachfolger der legendären Apollo-Maschinen noch am Markt. Ende der achtziger Jahre übernahm Hewlett-Packard Apollo und führte deren Entwicklungen und Techniken mit eigener Technik zusammen. Hieraus entstanden die bekannten HP-UX-basierten Workstations und Server der HP Apollo 9000 Serie 400, später die Serien 700 und 800.

1980

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Gründung: Apollo Computer Inc. wurde 1980 in Chelmsford (Massachusetts) von William Poduska (ebenfalls einer der Gründer von Prime Computer) gegründet. Apollo war einer der ersten Hersteller von grafischen Workstations. Die in den 1980er Jahren entwickelte und produzierte grafische Apollo/Domain-Workstationserie erlangte eine enorme Marktbedeutung, vergleichbar mit den Produkten der damals sehr bedeutenden Symbolics oder Sun Microsystems. Auch heute sind die Nachfolger der legendären Apollo-Maschinen noch am Markt. Ende der achtziger Jahre übernahm Hewlett-Packard Apollo und führte deren Entwicklungen und Techniken mit eigener Technik zusammen. Hieraus entstanden die bekannten HP-UX-basierten Workstations und Server der HP Apollo 9000 Serie 400, später die Serien 700 und 800.

1977

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Gründung: Oracle Corporation ist einer der weltweit größten Softwarehersteller. Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Redwood Shores (Silicon Valley, Kalifornien). Bekanntestes und erfolgreichstes Produkt des Unternehmens ist das Datenbankmanagementsystem Oracle Database, welches üblicherweise mit dem Namen Oracle in Verbindung gebracht wird. Seit der Übernahme von Sun Microsystems am 27. Januar 2010 hat Oracle das Portfolio um Hardware erweitert.

Tagesgeschehen

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Brüssel/Belgien: Die Europäische Kommission genehmigt die Übernahme von Sun Microsystems durch Oracle ohne Auflagen.
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Redwood Shores/Vereinigte Staaten:Der US-Computerkonzern Oracle kauft Sun Microsystems.
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Palo Alto/USA. Sun Microsystems kündigt an, auch die Java-Quellen künftig unter eine Open-Source-Lizenz stellen zu wollen.
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Palo Alto/USA. Sun Microsystems hat angekündigt, das populäre Betriebssystem Solaris unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlichen zu wollen.
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USA. Steve Ballmer, Chef des Softwarekonzerns Microsoft, und Scott McNealy, Mitgründer von Sun Microsystems beenden eine jahrelange Feindschaft zwischen den beiden Unternehmen. Der Hauptstreit drehte sich um die von Sun entwickelte Programmiersprache Java. Microsoft legt mit der Zahlung von 1,6 Milliarden US-Dollar alle Rechtsstreitigkeiten mit seinem Konkurrenten bei. Sun erhält 700 Millionen US-Dollar (569 Millionen Euro) zur Beilegung aller kartellrechtlichen Streitigkeiten sowie 900 Millionen Dollar für die Beilegung von Patentbeschwerden.

"Sun Microsystems" in den Nachrichten