Sundance Film Festival/Beste Regie – Spielfilm

Gewinner des Regiepreises (U.S. Directing Award: Dramatic) mit dem beim jährlich veranstalteten Sundance Film Festival die beste Regie an einem im Wettbewerb befindlichen US-amerikanische Spielfilm (inklusive Koproduktionen) prämiert wird.

Die Auszeichnung wird seit der 15. Auflage des Filmfestivals im Jahr 1998 verliehen. Über die Vergabe entscheidet eine jährlich wechselnde, fünf Mitglieder zählende Jury, die i. d. R. aus US-amerikanischen Filmschaffenden besteht. Bisher konnte nur der Filmemacher Eric Mendelsohn (1999 und 2010) den Preis mehr als einmal gewinnen.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2011

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Auszeichnung: Regiepreis des Sundance Film Festivals (Martha Marcy May Marlene)

2009

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Ehrung: Gewinn des Regiepreises und Excellence In Cinematography Award Dramatic für Sin Nombre beim 25. Sundance Film Festival (Cary Fukunaga)

2004

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Ehrung: Preise des Sundance Film Festivals für Debra Granik (Regiepreis) und Vera Farmiga (Spezialpreis der Jury); Nominierung für Debra Granik in einer weiteren Kategorie (Down to the Bone (Film))

2004

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Ehrung: Regiepreis für Down to the Bone (Debra Granik)

2002

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Auszeichnungen: Regiepreis beim Sundance Film Festival für Alle lieben Oscar und Nominierung für den Großen Preis der Jury (Gary Winick)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Film: Sin nombre (übersetzt Ohne Namen) ist ein amerikanisch/mexikanischer Film des Regisseurs Cary Fukunaga aus dem Jahr 2009. Es ist das Regiedebüt von Cary Fukunaga. Der Film hatte 2009 Premiere auf dem Sundance Film Festival und gewann dort den Preis für die beste Regie. Der Film lief im April 2010 in den deutschen Kinos an, wird seit Oktober 2010 auf DVD und Blu-ray vertrieben und hatte im Juli 2012 unter dem Namen „Sin Nombre -Zug der Hoffnung“ Free-TV-Premiere im Ersten Programm der ARD. Der Film behandelt mit drastischen und realitätsnahen Bildern den Alltag mexikanischer Bandenkriminalität am Schnittpunkt mit dem von Armut getriebenen Strom illegaler mittelamerikanischer Einwanderer über Mexiko in die USA. Im Zentrum der Handlung stehen ein junger Mexikaner und eine junge Honduranerin, die sich auf einem Güterzug nach Norden begegnen und gemeinsam ihren Weg in Richtung USA fortsetzen.

Stab:
Regie: Cary Fukunaga
Drehbuch: Cary Fukunaga
Produktion: Amy Kaufman
Musik: Marcelo Zarvos
Kamera: Adriano Goldman
Schnitt: Craig McKay, Luis Carballar

Besetzung: Edgar Flores, Tenoch Huerta, Kristian Ferrer, Paulina Gaitán, Luis Fernando Peña, Diana García

1942

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Filmographie (Regisseur): The First of the Few (nur Schauspieler) (Fritz Wendhausen)

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