Symbol

Der Terminus Symbol (altgriechisch σύμβολον sýmbolon ‚Erkennungszeichen‘) oder auch Sinnbild wird im Allgemeinen für Bedeutungsträger (Zeichen, Wörter, Gegenstände, Vorgänge etc.) verwendet, die eine Vorstellung bezeichnen (von etwas, das nicht gegenwärtig sein muss). Welche Vorstellung dann mit dem Wort „Symbol“ konkret gemeint ist, wird in den verschiedenen Anwendungsgebieten genauer und zum Teil sehr unterschiedlich definiert.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Oldenburger Baby wird in Oldenburg geboren. Als Oldenburger Baby wurde Tim bekannt, ein Kind mit Down-Syndrom (Trisomie 21). Am 6. Juli 1997 wurde die Schwangerschaft der Mutter in der Städtischen Frauenklinik Oldenburg in der 25. Schwangerschaftswoche abgebrochen, indem die Geburt eingeleitet wurde. Der Fötus überlebte jedoch seine Geburt, obwohl er erst mehrere Stunden nach der unerwarteten Lebendgeburt medizinisch versorgt wurde. Er wurde zu einem Symbol in der Debatte um späte Schwangerschaftsabbrüche und ihre rechtlichen und ethischen Konsequenzen.
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Gestorben: Alfons Rosenberg stirbt in Zürich. Alfons Rosenberg war ein deutscher Schriftsteller, der vorwiegend über Mystik, Symbolforschung und Astrologie publizierte.

1980

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Gestorben: Julius Schwabe stirbt. Julius Schwabe war ein SchweizerSymbolforscher und Übersetzer.
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Gestorben: Karl Theodor Weigel stirbt in Detmold. Karl Theodor Weigel war ein deutscher Sinnbildforscher.
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Gestorben: Ananda Kentish Coomaraswamy stirbt in Needham, Massachusetts. Ananda Kentish Coomaraswamy war ein Historiker und Philosoph der indischen Kunst sowie der Kunstgeschichte und der Symbole in der asiatischen Kultur. Er war einer der frühen Interpreten der indischen Kultur im Westen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1990

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Organisation von Tagungen im internationalen Kontext: Sektionsveranstaltung über Recht als Symbol, Soziologentag in Frankfurt am Main (Werner Gephart)

1949

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Leben > Nach dem Zweiten Weltkrieg: Europahaus; den ersten Geschäftshaus-Neubau in Hannover plante der Architekt Joseph Herlitzius als 6-geschossigen, schlichten Skelettbau mit Arkaden. Das Gebäude wurde noch nach dem ersten „Aufbauplan“ in der alten Straßenflucht als Eckdominante am Kröpcke errichtet und gilt als Symbol für den Wiederaufbau in Hannover; (Friedrich Buhmann)

1929

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Werk: Kriegerdenkmal in Oranienburg auf dem Schlossplatz (bis 1950), 1996 wieder aufgestellt
Das Denkmal wurde vom Oranienburger Kriegerverein zu Ehren der Befreiungskriege und der Toten von 1914–1918 gestiftet. Es handelt sich um vier Sandsteinstelen, die kreisförmig um eine 1818 angepflanzte Eiche herum angeordnet sind. Sie symbolisieren die Kriegsjahre und stellen auf ihren Reliefs einen Landsturmmann, einen Kriegsfreiwilligen, eine Mutter mit Kind und eine Braut dar. (Hermann Hosaeus)

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