Symbolismus (Bildende Kunst)

Der Symbolismus bezeichnet eine Kunstströmung der Malerei und Bildhauerei des ausgehenden 19. Jahrhunderts, seine Hochphase fällt in die Zeit zwischen ca. 1880 und 1910.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Max Wendl stirbt in München. Max Wendl war ein deutscher Maler, Grafiker und Glaskünstler. Sein Frühwerk ist noch von Symbolismus und Neuer Sachlichkeit inspiriert. Darauf folgen in der Malerei Wendls die expressiven Landschaftsaquarelle und ausdrucksstarken Karikaturen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges sowie ein kraftvolles malerisches Spätwerk. Bemerkenswert sind ebenso die Arbeiten aus den verschiedensten Bereichen der Angewandten Kunst und seine herausragenden Glasfensterarbeiten.
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Gestorben: Franz Radziwill stirbt in Wilhelmshaven. Johann Franz Wilhelm Eduard Radziwill war ein deutscher Künstler des Magischen Realismus. Sein Œuvre umfasst verschiedene Schaffensperioden: ein expressionistisches Frühwerk, ein magisch-realistisches Hauptwerk und ein symbolistisches Spätwerk. Bekannt sind rund 850 Ölbilder, 2000 Aquarelle, Zeichnungen und bemalte Postkarten sowie 35 druckgrafische Arbeiten.
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Gestorben: Minor White stirbt in Boston, Massachusetts. Minor Martin White war ein bekannter US-amerikanischer Fotograf, einflussreicher Lehrer, intellektueller und spiritueller „Guru“ einer ganzen Fotografengeneration, der insbesondere für die Verbreitung und konsequente Weiterentwicklung der symbolistischenÄsthetik seines Landsmannes Alfred Stieglitz (die von diesem so benannten „Equivalents“) sorgte.
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Gestorben: Jeanne Mammen stirbt in Berlin. Jeanne Mammen war eine deutsche Malerin und Zeichnerin der Moderne. Ihre Arbeiten entstanden im Kontext der Neuen Sachlichkeit und des Symbolismus. Die Frauengestalten, die sie zumeist malte, erscheinen oft viril und selbstbewusst. Darin reflektierte die Künstlerin ihre Affinität zur lesbischen Szene als hauptstädtischer Subkultur.
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Gestorben: Gustav-Adolf Mossa stirbt in Nizza. Gustav-Adolf Mossa war ein französischer Maler des Symbolismus. Er war der Sohn des Malers Alexis Mossa, der viele Plakate für den Karneval von Nizza entwarf und die Karriere seines Sohns sehr beeinflusste.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1911

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Werk: Ferdinand Hodler, ‘‘Der Mönch’’ , Öl auf Leinwand, 64,5 x 91,5 cm, Privatbesitz

1911

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Werk: Ferdinand Hodler, ‘‘Der Mönch’’ , Öl auf Leinwand, 64,5 × 91,5 cm, Privatbesitz

1907

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Werk: Tivadar Kosztka Csontváry, ‘‘Die einsame Zeder’’ , Öl auf Leinwand, 248 × 194 cm, Csontváry Museum, Pécs

1907

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Werk: Tivadar Kosztka Csontváry, ‘‘Die einsame Zeder’’ , Öl auf Leinwand, 248 x 194 cm, Csontváry Museum, Pécs

1904

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Werk: Odilon Redon, ‘‘Bildnis Gauguins’’ , Öl auf Leinwand, 66 × 55 cm, Louvre (Jeu de Paume), Paris

B

1872

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Böcklinstraße, 1919 benannt nach dem Schweizer Maler, Zeichner, Grafiker und Bildhauer Arnold Böcklin (1827–1901); er war einer der Hauptvertreter des Symbolismus, der mit der dominierenden akademischen Malerei und dem vorherrschenden Naturalismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brach. Zu seinen bedeutendsten Werken zählen die fünf Varianten der Villa am Meer, das Selbstbildnis mit fiedelndem Tod und die fünf Varianten der Toteninsel (1880–1886). Die Straße, die zum Pratercottage zählt, hieß vorher 1876–1919 Valeriestraße nach Erzherzogin Marie Valerie, Tochter des Herrscherpaars Franz Joseph I. und Elisabeth (nach deren Familie die kreuzende Wittelsbachstraße benannt ist). In der Böcklinstraße? 1 befinden sich die denkmalgeschützten Bildhauerateliers der Akademie der bildenden Künste. (Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt)

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