Geboren & Gestorben

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Gestorben: Isaak Behar stirbt in Berlin. Isaak Behar war ein jüdischer Zeitzeuge der Judenverfolgung und wichtiger Mitinitiator der Wiedererrichtung einer sefardischen Synagoge in Berlin.
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Gestorben: Alfred Neugebauer (Feuerwehrmann) stirbt in Dresden. Alfred Neugebauer war ein deutscher Feuerwehrmann, Bergsteiger und Denkmalpfleger. Er rettete den Davidstern der Dresdner Synagoge während der Novemberpogrome 1938 vor der Zerstörung.

1971

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Geboren: Jonah Sievers wird in Hannover geboren. Jonah Sievers ist ein deutscher Rabbiner und seit 2015 Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er amtiert vornehmlich in der Synagoge Pestalozzistrasse. Sievers ist geschäftsführendes Mitglied des Vorstands der Allgemeinen Rabbinerkonferenz Deutschlands.
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Gestorben: Lucien Bechmann stirbt in Paris. Lucien Adolphe Bechmann war ein französischer Architekt, der in Paris das Hôpital Rothschild, die Synagoge Chasseloup-Laubat und das Shell-Gebäude in der Nähe der Avenue des Champs-Élysées gebaut hat.

1968

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Geboren: Gesa Ederberg wird in Tübingen geboren. Gesa Shira Ederberg ist eine deutsche Rabbinerin. Sie ist konservative Gemeinderabbinerin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zuständig für die liberal-egalitär ausgerichtete Synagoge Oranienburger Straße. Sie ist auch Executive Vice President and Treasurer der European Region of the Rabbinical Assembly und Gründungsmitglied der Allgemeinen Rabbinerkonferenz innerhalb des Dachverbandes der Deutschen Rabbinerkonferenz des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Lage

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Synagoge am Börneplatz, Lage des heutigen Neuen Börneplatzes bei der Abkürzung Syn. (Gedenkstätte Neuer Börneplatz)

Religionen > Judentum

1619

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In Bruck lebten seit 1431 Juden, 1604 wird ein „Judenhaus“ erwähnt, das wohl als Synagoge für die noch kleine jüdische Gemeinde von sechs Familien diente. Nachdem diese aber rasch auf 37 Familien (1763) anwuchs, wurde bereits 1707 eine neue Synagoge errichtet. 1811 zählte die Gemeinde 184 Einwohner (ca. 15? % der damaligen Bevölkerung), 1859 waren es noch 108. (Erlangen)

Religion > Judentum

1810

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Erste Synagoge um 1810 (Karlsruhe)

Antike

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Heiliges Römisches Reich: Der Regensburger Stadtrat ordnet die Vertreibung der Juden aus der Stadt an, nachdem christliche Handwerker das gefordert haben. Die Regensburger nutzen damit das Machtvakuum nach dem Tode Maximilian I. am 12. Februar 1519 bis zur Krönung von Karl V. Das alte Judenviertel wird zerstört und es entsteht die lukrative Wallfahrt „Zur schönen Maria“ auf dem heutigen Neupfarrplatz. Binnen zweier Wochen müssen alle Juden die Stadt verlassen. Das Ghetto wird samt Synagoge und Schule niedergebrannt, Pfänder werden beschlagnahmt, kostbare Pergamenthandschriften als Einbindematerial für Akten und Bücher missbraucht. Der Friedhof wird geschändet, die über viertausend Grabsteine meist zerstört, teilweise aber auch von Regensburger Bürgern mit Billigung des Rates entwendet und als sichtbare makabre Trophäe des „Sieges“ über die Juden in Hauswände eingemauert. Noch heute sind einige dieser sogenannten Judensteine erhalten.

388 n. Chr.

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Römisches Reich: Eine Gruppe fanatisierter Christen stürmt die Synagoge der Stadt Callinicum am Euphrat und zerstört sie. Ambrosius von Mailand schützt die Täter vor römischer Bestrafung.

Geschichte > 18. bis Beginn 20. Jahrhundert

1829

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Die erste Synagoge in Dierdorf wird eröffnet. 1929 erfolgt ein Neubau der 1938 zerstört wurde.

Architektur und Bevölkerung

1842

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Synagoge Keizerstraat (Paramaribo)

Geografie & Kartografie

1860

Historische Karten & Ansichten des Jahres 1860:
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Dresden, Alte Synagoge

Architektur

1863

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In Turin beginnt im Auftrag der jüdischen Gemeinde unter dem Architekten Alessandro Antonelli der Bau einer Synagoge, die heute als Mole Antonelliana bekannt ist.

Zeittafel zur Geschichte der Stadt > Preußische, napoleonische und russische Zeit (1793–1914)

1866

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Die neue Synagoge wird erbaut. (Zgierz)

Sehenswürdigkeiten > Weitere Sehenswürdigkeiten

1871

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Synagoge, erbaut (Písek)

Kirche > Ehemalige „neue“ Synagoge

1874

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ehemalige Bockenheimer Synagoge von (Frankfurt-Bockenheim)

Religion

1875

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6. März: Die große Duisburger Synagoge wird eröffnet.
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Am jüdischen Neujahrsfest wird die Neue Synagoge in der Berliner Oranienburger Straße in Anwesenheit von Preußens Ministerpräsident Otto von Bismarck feierlich eingeweiht.

1636

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Die von niederländischen Juden in der Kolonie Niederländisch-Brasilien, dem heutigen Pernambuco, errichtete Kahal-Zur-Israel-Synagoge ist die erste Synagoge in der „Neuen Welt“.

1034

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In Worms wird mit dem Bau der ersten urkundlich erwähnten Synagoge in Deutschland begonnen.

Sehenswürdigkeiten > Straßen und Plätze > Strada Horea

1887

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Reformierte Synagoge mit Gedenktafel für die Deportierten des Holocaust (Cluj-Napoca)

Orthodoxe Synagoge, 1881–1938

1900

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Orthodoxe Synagoge, um 1900 (Synagogen in Karlsruhe)

Neuzeit > Zeitperiode der Preußen > Preußische Periode ab 1900 bis 1918

1903

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die neue Große Synagoge, die 1904 eingeweiht wurde (Geschichte der Stadt Düsseldorf)

Beispiele im Bild

1909

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Die Synagoge in Sofia, ein eindrucksvoller orientalisierender Sakralbau, erbaut (Orientalisierende Architektur)

Orientalismus in der Architektur

1909

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Die Synagoge in Sofia, ein eindrucksvoller orientalisierender Sakralbau, erbaut (Orientalismus (Kunst))

Würdigungen

1923

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benannte die Stadt Köln den Königsplatz gegenüber der Synagoge in der südlichen Neustadt in Rathenauplatz um. (Walther Rathenau)

Das alte Hansaviertel > Einzelne Einrichtungen > Gotteshäuser

1924

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eröffnete die orthodoxe Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel im ehemaligen Atelierhaus Siegmunds Hof 11 ihr Gemeindezentrum. Hier wurde eine von dem Architekten Franz Salomon entworfene Synagoge errichtet. Das Zentrum enthielt außerdem mehrere Schulen unterschiedlicher Schultypen. (Berlin-Hansaviertel)

1910

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wurde die Synagoge Lessingstraße 6 (früher 19) Ecke Flensburger Straße 14 eingeweiht, auf Veranlassung eines 1895 gegründeten privaten Synagogenvereins, der seit 1903 den Namen „Synagogenverein Moabit und Hansabezirk“ führte. Die unter der geistigen Führung von Heinrich Cohn stehende Synagoge galt als Intellektuellen-Gemeinde; zum Synagogenverein gehörten zahlreiche Professoren, Albert Einstein besuchte hier den Gottesdienst. (Berlin-Hansaviertel)

Sehenswürdigkeiten

1896

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Reformierte Kirche, ehemalige Synagoge (Senones)

1869

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Synagoge, erbaut (Pécs)

Geschichte > Daten zur Stadtgeschichte

1938

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Zerstörung der Synagoge in der Reichspogromnacht (Bretten)

Stadtbild und Architektur > Sonstige Sehenswürdigkeiten

1938

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Gedenkstein von 1967 in der Zerrennerstraße am Standort der ehemaligen Synagoge zur Erinnerung an den Novemberpogrom (Pforzheim)

Nach Heftnummer sortiert

1963

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181: Worms, Synagoge (Große Baudenkmäler)

Geschichte

1978

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Zum 40. Jahrestag der „Pogromnacht“ findet eine Feierstunde am Gedenkstein für die Wangener Synagoge statt. (Öhningen)

1968

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Ein Gedenkstein auf dem heutigen Zeltplatz in Wangen wird aufgestellt, der an die Synagoge der Jüdischen Gemeinde erinnert, die beim Novemberpogrom 1938 zerstört wurde (Öhningen)

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Synagoge am Börneplatz, Lage des heutigen Neuen Börneplatzes bei der Abkürzung Syn. (Neuer Börneplatz)

Aufnahme

1982

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Louis Lewandowski: Musik der Synagoge. Ein Sabbat-Gottesdienst in der ehemaligen Hauptsynagoge der israelitischen Gemeinde zu Nürnberg. Baruch Grabowski (Kantor), Werner Galas (Sprecher), Rolf Gröschel (Orgel), Hans-Sachs-Chor Nürnberg; Musikalische Leitung: Wolfgang Riedelbauch; Gesamtleitung: Heinz Freudenthal. Colosseum Records, Nürnberg

Ziele und Entwicklung

1988

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Die Musik der Thora und der Propheten. Sakrale Musik der Synagoge. (Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Am Jahrestag der reichsweiten Pogrome von 1938 wird die restaurierte ehemalige Synagoge im westfälischen Drensteinfurt als Kulturstätte eröffnet.
Exponierte Ereignisse:
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Die neue Mannheimer Synagoge wird eingeweiht.

Personen

1995

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Synagoge in Trondheim (Geschichte der Juden in Norwegen)

Das Gebäude > Zeitleiste

2001

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Mit der finanziellen Unterstützung der Kamhi-Familie und den Spenden von Jak Kamhi wird die Synagoge als Museum eröffnet. (Jüdisches Museum der Türkei)

1985

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Aufgrund der schrumpfenden Gemeinde wird die Synagoge geschlossen und von der Neve-Schalom-Stiftung der 500. Y?l Vakf? übergeben. (Jüdisches Museum der Türkei)

1983

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Letzte Hochzeit in der Synagoge. (Jüdisches Museum der Türkei)

Politik & Weltgeschehen

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Tunesien. Anschlag auf die Synagoge „Al Ghriba“ auf Djerba
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In Lübeck wird der erste Brandanschlag auf eine Synagoge seit 1938 ausgeführt. Bei dem antisemitischen Anschlag wird niemand verletzt. Die vier Täter werden wenig später gefasst. (25. März)
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Bei einem Anschlag französischer Neonazis auf eine Synagoge in Paris werden vier Menschen getötet.
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Erst mit der vollständigen Niederbrennung des Ghettos kann die unter dem Kommando von Jürgen Stroop stehende SS den Aufstand im Warschauer Ghetto beenden. Als Abschluss lässt er die Große Synagoge sprengen.

1939

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Geschichte > Zweiter Weltkrieg: "Diese Stadt ist judenfrei", geschändete Synagoge in Bromberg, 15. September (Bydgoszcz)

Deutschland > Geschichte > 1964–2013

2003

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konnte ein Anschlag auf die neu eröffnete Münchner Synagoge vereitelt werden. 2005 wurde die „Schutzgruppe“ des rechtsextremen Aktionsbüro Süd als terroristische Vereinigung verboten. (Rechtsterrorismus)

Deutschland > Geschichte > 1964-2013

2003

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konnte ein Anschlag auf die neu eröffnete Münchner Synagoge vereitelt werden. 2005 wurde die "Schutzgruppe" des rechtsextremen Aktionsbüro Süd als terroristische Vereinigung verboten. (Rechtsterrorismus)

Aufnahmen

2004

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Meisterwerke der Synagoge (Historische Aufnahmen 1964–1988 und Jubiläumskonzert 2002), Doppel-CD, Label DS (Leipziger Synagogalchor)

1982

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Louis Lewandowski: Musik der Synagoge. Ein Sabbat-Gottesdienst in der ehemaligen Hauptsynagoge der israelitischen Gemeinde zu Nürnberg. Baruch Grabowski (Kantor), Werner Galas (Sprecher), Rolf Gröschel (Orgel), Hans-Sachs-Chor Nürnberg; Musikalische Leitung: Wolfgang Riedelbauch; Gesamtleitung: Heinz Freudenthal). Colosseum Records, Nürnberg

Sound Installationen

2007

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Klanginstallation für die Synagoge Stommeln (Max Neuhaus)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Film: Betteln vor der Synagoge (Peter Dudzik)

2004

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Film: Wer wohnte in der Synagoge von Friedrichstadt (Heike Mundzeck)

1999

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Schaffen > Regie > Film- und Fernsehregie: Jüdisch-arabische Lieder. Mit Jacoub B’chiri, Kantor der Synagoge La Ghriba, Djerba. (Wolfgang Lesowsky)

1996

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Film: Sein ist Anderssein ist ein deutscher Dokumentarfilm der Babel TV Film und Video GmbH im Auftrag des SWF Baden-Baden aus dem Jahr 1993, der im SWF ausgestrahlt wurde. Der Film wurde am 1. Dezember 1996 und am 4. Dezember 1996 wiederholt. Er entstand in den Jahren 1988 bis 1995 als dritte Folge einer Serie von vier Filmen, die den Wiederaufbau der Neuen Synagoge dokumentiert: „ Ner Tamid, Ewiges Licht“, „Vergeben und versöhnen ist nicht vergessen“, „Sein ist Anderssein“ und „Auferstehung - Neue Synagoge Centrum Judaicum“. Der Film wurde von Roza Berger-Fiedler produziert, die als Geschäftsführerin der BABEL Film und Video GmbH & Agentur und mit ihrem gleichnamigen Magazin Babel TV ein Nachrichten-Programm über das jüdische Leben in Berlin unterhält. Die Dokumentarische entstand in Zusammenarbeit mit Harry Hornig, Peter von Herwardt, Gunter Breßler, Rudolf Völkel, Holger Rogge. Die Produktionsleitung erfolgte durch Uwe Kremp, und Raimund Ulbrich leitete die Redaktion.

Stab:
Regie: Róza Berger-Fiedler, Harry Hornig
Produktion: Babel TV im Auftrag des SWF

1966

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Film: Die Synagoge brennt (Fernsehfilm) (Erich Brauer)

Sonstige Ereignisse

2007

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Einweihung der neuen Synagoge. (Geschichte der Stadt Bochum)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

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Preisträger > Hauptpreis: Henry Gawlick, Direktor des Museums für Alltagskultur der Griesen Gegend und Alte Synagoge in Hagenow für „die erfolgreiche Ausrichtung seines Museums und die Erforschung der jüdischen Geschichte in Hagenow“ (Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern)

2010

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Preisträger (unvollständig): Umbau eines ehemaligen Kirchengebäudes in ein jüdisches Gemeindezentrum mit Synagoge von den Architekten Ahrens Grabenhorst aus Hannover und der Stiftung Liberales Judentum Hannover (Niedersächsischer Staatspreis für Architektur)

2003

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Ehrung: Deutscher Architekturpreis, 2. Preis für die Synagoge in Dresden (Wandel, Hoefer und Lorch)

2002

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Ehrung: World Architecture Award, für die Synagoge in Dresden (Wandel, Hoefer und Lorch)

1992

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Ehrung: Mahnmal für die ehemalige Synagoge in Witten (Wolfgang Schmidt (Konzeptkünstler))

Tagesgeschehen

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Mainz/Deutschland: Am Standort des 1938 von den Nationalsozialisten zerstörten alten Gotteshauses wird die neue Synagoge eingeweiht.
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New York/Vereinigte Staaten: Spezialisten des FBI nehmen vier mutmaßliche Terroristen fest. Die Verdächtigten planten Anschläge auf eine Synagoge, ein jüdisches Gemeindezentrum und einen Militärflugplatz.
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Genf/Schweiz: Genfer Untersuchungsbehörden geben bekannt, dass der Brand in der Genfer Synagoge Malagnou vom 24. Mai 2007 mutwillig gelegt worden sei.
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Netzarim (Palästina): Nach dem Abzug der letzten israelischen Soldaten aus dem Gazastreifen beginnen die Palästinenser mit dem Abriss von Häusern und Synagogen in den einst jüdischen Siedlungen. Laut AFP-Berichten rückt eine Planierraupe in die Siedlung Netzarim im Süden des Gazastreifens ein, um die Synagoge einzureißen, die palästinensische Jugendliche zuvor in Brand gesteckt haben.
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Deutschland/Köln. Nach seinem Meinungsaustausch mit Bundespräsident Horst Köhler in der Villa Hammerschmidt in Bonn nahm das Oberhaupt der katholische Kirche an einem Festakt in der Kölner Synagoge zur Feier des abendlichen Sabbat-Beginns teil. Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, wertete den Besuch von Benedikt XVI. in der Synagoge als historisches Ereignis, wie Spiegel der Düsseldorfer Rheinischen Post mitteilte.

Kunst & Kultur

2013

Die Alte Synagoge heute > Ausstellung:
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Grigory Berstein. Fallen und Fliegen. Malerei und Objekte (Alte Synagoge (Essen))

2012

Die Alte Synagoge heute > Ausstellung:
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heimlich unheimlich. Skulpturen und Judaica von Rachel Kohn (Alte Synagoge (Essen))

2011

Ausstellung > Einzelausstellung:
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Große Synagoge Jerusalem, Israel (Itshak Holtz)

2011

Ausstellungen:
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Ausstellung in der Synagoge, Schweich (Werner Persy)

2010

Die Alte Synagoge heute > Ausstellung:
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Berühmte und bekannte jüdische Zauberkünstler (Alte Synagoge (Essen))

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2014

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Ausstellung/Projekt: Gregor Schneider. Hauptstraße 85 a, Synagoge Stommeln

2013

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Werk > Auftragsarbeiten: Julius Landsberger Memorial im Auftrag des Fördervereins Liberale Synagoge Darmstadt (Gerhard Roese)

2013

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Werk > Ausstellung: Darmstadt, Schnittstelle, "Der Dekalog in Flammen" nach originalen Negativen von der Brandstiftung in der Synagoge zu Glatz bei Breslau 1938 (Gerhard Roese)

2012

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Werk: Ód (Noch) für Schalmei und Akkordeon, UA: Uraufführung: 4. Nov. , Ehemalige Synagoge Hainsfarth (mixtura) (Samir Odeh-Tamimi)

2012

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Werk: Wie soll die Kirche des Neuen Bundes sich zum Judentum stellen?, in: Folker Siegert (Hrsg.): Kirche und Synagoge - Ein lutherisches Votum, ISBN 978-3-525-54012-1 (Thomas Küttler)

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