Syrien

Syrien (amtlich Arabische Republik Syrien, arabisch الجمهورية العربية السورية al-Dschumhūriyya al-ʿarabiyya as-sūriyya) ist ein Staat in Vorderasien und Teil des Maschrek. Syrien grenzt im Süden an Israel und Jordanien, im Westen an den Libanon und das Mittelmeer, im Norden an die Türkei und im Osten an den Irak. Die Insel Zypern befindet sich etwa 125 km Luftlinie von der syrischen Küste entfernt. Mit rund 185.000 km² ist Syrien ungefähr halb so groß wie Deutschland. Im Jahr 2010 lebten knapp 21 Mio. Menschen im Land, die meisten in Aleppo, der Hauptstadtregion von Damaskus, in Homs, Hama und Latakia.

Die 63 v. Chr. begründete römische Provinz Syria war reich und bedeutend, nach der Islamisierung im Jahr 634 wechselte das Gebiet zwischen Herrschaftsansprüchen. Die Syrische Republik wurde erstmals im Jahr 1930 gegründet und im Jahr 1946 unabhängig. Seit einem Staatsstreich 1963 regiert die arabisch-sozialistische Baath-Partei das Land diktatorisch.

mehr zu "Syrien" in der Wikipedia: Syrien

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Damaskus/Syrien: Bei einem Terroranschlag auf die Zentrale der syrischen Baath-Partei sterben mindestens 53 Menschen.
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Ankara/Türkei: Die NATO beginnt mit der Sicherung der Grenze zu Syrien, um mögliche Übergriffe im Rahmen des dortigen Bürgerkriegs abzuwehren.
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Babbila/Syrien: Beim Einschlag einer Mörsergranate in einer Schule sterben 29 Schüler.
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Damaskus/Syrien: Bei mehreren Anschlägen kommen über 60 Personen ums Leben.
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Aleppo/Syrien: Bei einem Luftangriff auf ein Krankenhaus sterben 13 Menschen.
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Damaskus/Syrien: Beginn der Waffenruhe angesichts des islamischen Opferfestes zwischen der syrischen Armee und den Rebellen
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Aleppo/Syrien: Bei Gefechten wird der zum Weltkulturerbe gehörende Basar von Suk al-Madinaseien zerstört.
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Damaskus/Syrien: Bei Kämpfen und Razzien kamen vor der US-Botschaft 60 Demonstranten ums Leben.
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Damaskus/Syrien: Mehr als 100.000 Menschen sind nach Angaben der UN innerhalb eines Monats aus Syrien aufgrund der anhaltenden Kämpfe im Bürgerkrieg in Syrien geflohen.
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Aleppo/Syrien: Die syrische Regierung greift die oppositionellen Aufständischen in deren Hochburg in Aleppo an.
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Damaskus/Syrien: Bei einem Selbstmordanschlag sterben mehrere syrische Regierungsmitglieder, unter anderem auch der syrische Verteidigungsminister Daud Radscha sowie der Schwager von Baschar al-Assad, der Syrer Assef Schawkat.
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Unter dem Titel „Syria Files“ beginnt die Enthüllungsplattform WikiLeaks damit, mehr als zwei Millionen E-Mails von syrischen Politikern, Ministerien und Unternehmen im Internet zu veröffentlichen.
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Hula/Syrien: Bei einem Massaker werden 116 Menschen getötet, darunter 34 Kinder. Es kommt zu mehr als 300 Verletzten. Obwohl die syrische Regierung eine Beteiligung bestreitet, weisen in der Folge zahlreiche Staaten ranghohe syrische Diplomaten aus, darunter Deutschland, die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien.
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Berlin/Deutschland: Die Bundesregierung hat die Unterstützung der United Nations Supervision Mission in Syria (UNSMIS) in Syrien mit bis zu 10 unbewaffneten Militärbeobachtern beschlossen.
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Damaskus/Syrien: Bei einem Verfassungsreferendum stimmen 89,4 % der Wähler für eine neue Verfassung, die unter anderem ein Mehrparteiensystem etablieren soll.
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Damaskus/Syrien: Bei zwei Selbstmordattentaten kommen mindestens 50 Menschen ums Leben und mehr als 100 weitere werden verletzt.
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Paris/Frankreich: Die Organisation Reporter ohne Grenzen vergibt ihre diesjährigen Auszeichnungen für Menschenrechte und Pressefreiheit an den syrischen Karikaturisten Ali Ferzat und die Wochenzeitung Weekly Eleven News aus Myanmar.
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Kairo/Ägypten: Aufgrund der andauernden Proteste suspendiert die Arabische Liga die Mitgliedschaft Syriens.
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Homs/Syrien: Bei erneuten Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Soldaten kommen mindestens 33 Menschen ums Leben und dutzende weitere werden verletzt.
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Hama/Syrien: Bei einer Militäroffensive der Armee gegen Aufständische kommen mindestens 80 Menschen ums Leben.
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Dschisr asch-Schughur/Syrien: Bei einer Militäroffensive gegen die von Demonstranten beherrschte Stadt kommen Dutzende Menschen ums Leben. Infolge der anhaltenden Repressalien der Regierung unter Präsident Baschar al-Assad befinden sich zudem tausende Menschen auf der Flucht in Richtung Türkei.
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Dschisr asch-Schughur/Syrien: Bei Straßenschlachten während erneuter Proteste kommen mindestens 120 Menschen ums Leben.
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Damaskus/Syrien: Bei erneuten landesweiten Protesten gegen die Herrschaft von Staatspräsident Baschar al-Assad kommen mindestens 34 Menschen ums Leben.
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Damaskus/Syrien: Bei Angriffen von Regierungstruppen auf Demonstranten in mehreren Städten des Landes kommen über 100 Menschen ums Leben.
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Damaskus/Syrien: Staatspräsident Baschar al-Assad hebt den seit 48 Jahren im Land geltenden Ausnahmezustand auf und erfüllt damit eine der Hauptforderungen der Regierungsgegner.
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Dar'a/Syrien: Bei erneuten Protesten gegen die Regierung kommen mindestens 30 Menschen ums Leben.
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Sajjida Seinab/Syrien: Bei der Explosion eines Busses kommen mehrere schiitische Pilger ums Leben.
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Qatna/Syrien: In einem Königspalast in Mittelsyrien entdecken Archäologen der Universität Tübingen eine Felsgruft mit hunderten Knochen und jahrtausendealtem Grabinventar. Dem Archäologen Peter Pfälzner zufolge könnte es sich dabei um Angehörige der königlichen Familie oder um Mitglieder des Hofstaates handeln.
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Syrien und Pakistan: Einheiten der Streitkräfte der Vereinigten Staaten greifen jeweils Stellungen in Grenzregionen in Syrien und Pakistan an.
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Damaskus/Syrien: Bei der Explosion einer Autobombe kommen mindestens 17 Menschen ums Leben.
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Paris / Frankreich: Auf Vermittlung des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy werden Syrien und Libanon ihre seit 2005 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen wieder aufnehmen.
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Syrien: Der syrische Präsident Baschar al-Assad sollte offenbar von seinem Schwager Asseff Schaukat, dem Geheimdienstchef, durch einen Militärputsch entmachtet werden. Doch der Coup wurde kurz vor seiner Durchführung vereitelt. Mehrere Offiziere befinden sich seither in Haft. Die Machtübernahme sollte während des Treffens der Arabischen Liga Ende März in Damaskus stattfinden.
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Damaskus/Syrien: Die Präsidentin des US-Abgeordnetenhauses, Nancy Pelosi, trifft in der syrischen Hauptstadt mit Präsident Baschar al-Assad zusammen, um ihm ein Angebot Israels zu Friedensgesprächen zu unterbreiten.
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Kuwait/Saudi-Arabien: Scheich Hassan Nasrallah, Kopf der Hisbollah, erklärt öffentlich zum ersten Mal in einem Interview mit der Zeitung Al-Rai Al-aam, dass die Regierungen von Iran und Syrien die Hisbollah finanziell sowie mit Waffen und Ausbildung unterstützen.
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USA: Der neue Verteidigungsminister Robert Gates meint, die US-Truppen könnten im Irak gegen die Aufständischen kaum mehr siegen. Die paritätische Irak-Kommission unter James Baker empfiehlt lt.CNN eine grundlegende Neuausrichtung der Irak-Politik. Das US-Militär solle sich statt Kampfeinsätzen auf die Unterstützung der irakischen Sicherheitskräfte konzentrieren. Angeblich schlagen die Experten eine Halbierung der Truppen bis Ende 2007 vor sowie die Einbindung der Nachbarländer Syrien und Iran in politische Gespräche.
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Gazastreifen, Israel: Ein schwerer Angriff mit acht Kassam-Raketen auf die Kleinstadt Sderot führt zu erneuten Diskussionen in Israel, die seit dem Rückzug (August 2005) über 1000 Raketenangriffe der Hamas durch einen großen Armeeeinsatz zu beenden. Seit einigen Wochen liefert der Iran Tonnen von Sprengstoff und Raketentreibstoff, die durch Tunnel an der ägyptischen Grenze in den Gazastreifen gelangen. Die Angriffe auf Israel, die zu häufigen Gegenaktionen führen, werden durch Ausbildungslager in Persien und Syrien unterstützt.
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Damaskus/Syrien: Nach Angaben des italienischen Ministerpräsidenten Romano Prodi akzeptiert der syrische Präsident Baschar al-Assad grundsätzlich die Stationierung von EU-Grenzschützern an der syrisch-libanesischen Grenze.
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Tel Aviv/Israel: Der israelische Premierminister Ehud Olmert schlägt während einer Sitzung des Parlamentsausschusses für Verteidigung und äußere Angelegenheiten gegenüber dem Nachbarn Syrien harte Töne an. Im Kriegsfall werde man dort kompromissloser zuschlagen als gegen den Libanon. Im israelischen Radio wiederholt Olmert diese Fortsetzung der Eskalation gegenüber Damaskus.
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Syrien wird laut einer UPI-Meldung ab sofort alle Auslandsgeschäfte in Euro, statt wie bisher in US-Dollar, abwickeln.
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Syrien: Demonstranten gegen die Mohammed-Karikaturen setzen in Damaskus die dänische Botschaft in Brand. In Gaza wird die deutsche Vertretung angegriffen.
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Washington (D.C.)/USA: Präsident George W. Bush hält die „Rede zur Lage der Nation“ (State of the Union Address). Schwerpunkte sind die Außen- und Sicherheitspolitik und eine Absage an möglichen Isolationismus: die USA würden sich ihrer historischen Verantwortung nicht entziehen und u.a. den Iran von Nuklearwaffen fernzuhalten versuchen. Die Hälfte der Menschheit lebe ohne Demokratie, und insbesondere in Syrien, Irak, Burma, Simbabwe und Nordkorea müsse der Freiheitswille unterstützt werden.
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Irak. Die US-Armee hat in der westirakischen Provinz al Anbar an der Grenze zu Syrien eine neue Offensive gestartet. An dem Einsatz, der unter dem Namen „Operation Eiserner Vorhang“ läuft und seinen Schwerpunkt der Stadt Hussaibah hat, seien 2.500 amerikanische und 1.000 irakische Soldaten beteiligt, so die US-Armee in einer Erklärung. Ziel des Einsatzes sei die Wiederherstellung der Sicherheit an der irakisch-syrischen Grenze sowie das regionale Netzwerk der Extremistenorganisation Al-Qaida zu zerstören.
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UNO/New York: Die von USA, England und Frankreich gegen Syrien eingebrachte Resolution wird nach Abmilderung einstimmig beschlossen. Die Resolution verpflichtet alle Staaten, Verdächtigen die Einreise zu verweigern und ihre Bankguthaben einzufrieren. Während Syriens Außenminister al-Sharaa in New York einen Eklat verursacht und in Damaskus gegen die Resolution demonstriert wird, stimmen ihr der Libanon und auch arabische Staaten zu. .
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Syrien/UNO: Der UN-Sicherheitsrat verlangt von Syrien volle Kooperation zur Aufklärung des Mordes an Libanons Expremier Rafiq al-Hariri. Der Rat verzichtet auf angedrohte Sanktionen, behält sich aber weitere Schritte vor. Es müssten alle verdächtigen Personen vernommen werden, zu denen auch Bruder und Schwager des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gehören. Laut UN-Chefermittler Detlev Mehlis (siehe 20. Oktober) habe Syrien „bisher den Daumen auf viele wichtige Informationen gehalten“ und ihn an Befragungen gehindert.
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Syrien, Vereinte Nationen: Zum Attentat auf den Fahrzeugkonvoi von Libanons Ex-Premier Hariri berichtet UN-Chefermittler Mehlis über eine klare Mittäterschaft syrischer Geheimdienstkreise an dem Anschlag in Beirut, bei dem am 14. Februar 2005 21 Menschen umkamen. Syrien hat dies stets verneint und spricht von einem Komplott des Westens. Chronik der Ereignisse
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Bagdad, Washington D.C.: Die US-Armee hat ihren Militäreinsatz „Eiserne Faust“ im westlichen Irak beendet. Sie teilt mit, dass in Sadah nahe der Grenze zu Syrien neue Kontrollposten errichtet wurden, um die „Präsenz in dem Gebiet aufrechtzuerhalten“. Damit solle besser als bisher das Eindringen von Al-Qaida-Terroristen aus Syrien über das Euphrat-Tal in den Irak verhindert werden. Der Einsatz mit rund tausend US-Soldaten dauerte 7 Tage; über 50 Aufständische und ein US-Soldat wurden getötet. Seit Ende September haben die US-Streitkräfte bereits drei weitere Einsätze im Euphrattal geführt. Die sunnitische Provinz al Anbar ist eine der Hochburgen der Rebellen.
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Syrien, Washington D.C.: Die Spannungen zwischen den USA und Syrien nehmen weiter zu. Am Freitag macht der stellvertretende US-Außenamtssprecher Adam Ereli Damaskus für die jüngste Anschlagsserie im Irak verantwortlich und fordert die syrische Führung ultimativ auf, das Eindringen radikalislamischer Kämpfer in den Irak über seine Grenze zu verhindern. Es könne nicht geduldet werden, dass mit Syriens Unterstützung unschuldige Menschen im Irak getötet würden. Der Sprecher kündigte Gegenmaßnahmen an, weil Syrien „in der Region zunehmend destabilisierend“ wirke. Zur möglichen Einschaltung des UN-Sicherheitsrats äußerte sich Ereli nicht.
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Bagdad/Irak: Die US-Luftwaffe greift erneut eine vermutete Al-Qaida-Stellung im irakischen Grenzgebiet zu Syrien an. Laut einer Mitteilung hätten F-18-Kampfflugzeuge einen Bahnhof in Husaiba unter Beschuss genommen, wo man rund 50 mutmaßliche Al-Qaida-Kämpfer beim Bunkern von Waffen beobachtete. Über die Zahl der Getöteten war zunächst nichts bekannt. Erst am Dienstag waren durch Luftangriffe auf islamistische Extremisten in derselben Region 56 Menschen getötet.
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Beirut/Libanon. Der letzte Konvoi syrischer Truppen, die seit 1976 im Land stationiert waren, verlässt den Libanon.
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Libanon. Die pro-syrische libanesische Regierung tritt nach wochenlangen Demonstrationen der Opposition (trotz Versammlungsverbot) zurück. Der Anlass für die Demonstrationen war das Attentat auf den früheren Regierungsvorsitzenden Rafik Hariri. Siehe auch Wikinews Artikel
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Tel Aviv/Israel. Bei einem Anschlag auf den Stage-Club in Tel Aviv sterben 4 Menschen, 50 werden verletzt. Israel macht Syrien für die Tat verantwortlich.
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Rafiq al-Hariri, libanesischer Ministerpräsident, wird, ebenso wie 9 seiner Begleiter und zahlreiche Unbeteiligte, in Beirut bei einem Attentat auf seinen Fahrzeugkonvoi durch eine Autobombe getötet. Der Verdacht, dass Syrien hinter em Anschlag steht, führt zu Protesten gegen die syrische Präsenz im Land und zur so genannten Zedernrevolution.
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Damaskus/Syrien. Izz El-Deen Sheich Khalil, ein führender Hamas-Aktivist, kommt in Damaskus durch eine Autobombe ums Leben. Israel bekennt sich zu der Tat im Rahmen ihrer Politik gezielter Tötungen.
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New York/USA. Der Sicherheitsrat der UN verabschiedet die Resolution 1559 des UN-Sicherheitsrates, mit der der Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Libanon sowie die Entwaffnung der im Libanon aktiven Milizen gefordert wird; sie zielt damit insbesondere auf die syrischen Truppen im Land und auf die Hisbollah.
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Gaza-Streifen, Israel, Syrien. Die israelische Armee hat in El Sahara im Gaza-Streifen 3 leerstehende Hochhäuser und eine Polizeistation gesprengt, die als Beobachtungsposten bzw. Versteck für einen Anschlag in der jüdischen Siedlung Nezarim gedient haben sollen. Bei der jüdischen Siedlung Gusch Katif im Gaza-Streifen wurde ein Palästinenser erschossen, der ein Sturmgewehr bei sich hatte. In Jerusalem in Israel demonstrierten währenddessen 2000 Israelis für den Frieden und gegen Ariel Scharon. Weiterhin drohte SyrienIsrael mit einem Angriff auf Siedlungen auf den Golan-Höhen, falls es zu einem weiteren Angriff auf syrisches Gebiet kommen sollte.
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Syrien. Als Vergeltung für den Terroranschlag vom Vortag griff die israelische Luftwaffe ein Ausbildungs-Lager des Islamischen Dschihad in Syrien an.
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Irak-Krieg: Die Nachbarstaaten des Iraks (Saudi-Arabien, Iran, Jordanien, Kuwait, Türkei und Syrien) forderten die USA und Großbritannien zum Rückzug aus dem Irak auf. Außerdem sprachen sie sich gegen eine "Ausbeutung der irakischen Ölvorkommen durch die US-amerikanische Besatzungsmacht" aus.
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Irak-Krieg: Irak. Der ehemalige Finanzminister von Saddam Hussein, Hekmat Misban Ibrahim el Assawi wurde von Irakern an US-amerikanische Soldaten übergeben. Er stand an 45. Stelle auf der Liste der von den USA meistgesuchten Regierungsvertreter der irakischen Regimevertreter.
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Irak-Krieg: Irak. Bagdad. Die alliierten Truppen versuchten weiterhin, die Plünderungen und das Chaos auf den Straßen der Hauptstadt zu beenden. In anderen Städten werden Plünderungen hauptsächlich durch von den Imamen organisierten Bürgerwehren verhindert. Tikrit. Nach langen nächtlichen Bombenangriffen brachten US-amerikanische Streitkräfte Saddam Husseins Geburtsstadt unter ihre Kontrolle.
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Irak-Krieg: Syrien. Die USA und Großbritannien erhöhten den Druck auf die Regierung des Landes. Sie warfen dem Land vor, Mitglieder von Saddam Husseins Regierung zu beherbergen, terroristische Aktivitäten zu unterstützen und die bis jetzt im Irak nicht gefundenen Massenvernichtungswaffen zu verstecken.
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Irak-Krieg: Der japanische Ministerpräsident Junichiro Koizumi will im Streit zwischen Europa und den USA vermitteln.
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Irak-Krieg: Washington, D.C.. George W. Bush warnt Syrien vor Hilfe für ranghohe Iraker. Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amre Mussa, wiederum warnte die USA davor den Frieden in der übrigen arabischen Welt durch Drohungen zu gefährden. Syrien sieht diese Anschuldigungen der USA als Ablenkung von der vergeblichen Suche nach Saddam Hussein an.
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Irak-Krieg: USA. Präsident George W. Bush warnte Syrien davor, Angehörigen des bisherigen irakischen Regimes Zuflucht zu gewähren. Richard Pele, einer der Planer des Irak-Kriegs warnte das Land davor Massenvernichtungswaffen aus dem Irak zu verstecken und drohte mit einem Angriff wenn solche entdeckt werden sollten.
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Irak-Krieg: Bagdad. Amir el Saadi, der Präsidentenberater von Saddam Hussein, stellte sich in der Hauptstadt als erster der irakischen Führung freiwillig den US-amerikanischen Streitkräften.
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Israel beschuldigt Syrien, Massenvernichtungswaffen für den Irak zu verstecken.
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Syrien: Baschar al-Assad wird Staatspräsident.

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