Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1948

Nobelpreise:
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Literatur: Thomas Stearns Eliot

Geboren & Gestorben

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Gestorben: T. S. Eliot stirbt in London, England. Thomas Stearns Eliot war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker und Kritiker, der als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne gilt. Im Jahr 1948 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.
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Geboren: T. S. Eliot wird in St. Louis, Missouri, Vereinigte Staaten geboren. Thomas Stearns Eliot war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker und Kritiker, der als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne gilt. Im Jahr 1948 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

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T. S. Eliot starb im Alter von 76 Jahren. T. S. Eliot war im Sternzeichen Waage geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1994

Werk > Kritik:
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The Varieties of Metaphysical Poetry. Entstehungsjahr unbekannt, Erstveröffentlichung

1959

Werk > Drama:
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The Elder Statesman (dt. Ein verdienter Staatsmann).

1957

Werk > Kritik:
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On Poetry and Poets (dt. Dichter und Dichtung).

1954

Werk > Kritik:
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Religious Drama: Mediaeval and Modern.

1954

Werk > Drama:
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The Confidential Clerk (dt. Der Privatsekretär).

Rundfunk, Film & Fernsehen

2011

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Film: Midnight in Paris ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahr 2011 von Regisseur Woody Allen, der auch das Drehbuch zum Film schrieb, wofür er 2012 den Oscar erhielt. In der Hauptrolle ist Owen Wilson zu sehen.

Stab:
Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Produktion: Letty Aronson, Stephen Tenenbaum, Jaume Roures
Musik: Stephane Wrembel
Kamera: Darius Khondji, Johanne Debas
Schnitt: Alisa Lepselter

Besetzung: Owen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard, Michael Sheen, Nina Arianda, Kurt Fuller, Mimi Kennedy, Corey Stoll, Cole Porter, Alison Pill, Tom Hiddleston, Sonia Rolland, Kathy Bates, Marcial Di Fonzo Bo, Adrien Brody, Man Ray, Daniel Lundh, Léa Seydoux, Carla Bruni, T. S. Eliot, Henri Matisse, Henri de Toulouse-Lautrec, Paul Gauguin, Edgar Degas, Michel Vuillermoz

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