Geboren & Gestorben

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Gestorben: Gerry Wolff stirbt in Oranienburg. Gerhard „Gerry“ Wolff war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er als Charakterdarsteller in Film und Fernsehen der DDR sowie nach der Wende in Fernsehserien.
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Gestorben: Ida Köhne stirbt in Oberhausen. Ida Köhne war eine deutsche Malerin. Sie schuf neben ihrer schulpädagogischen Arbeit ein umfangreiches Werk mit mehreren hundert Gemälden, knapp 300 Zeichnungen, dazu Druckgraphik, zahlreichen Skizzen und Arbeiten der Glasmalerei und Werke in anderen Gestaltungsformen.
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Gestorben: Gerry Wolff stirbt in Oranienburg. Gerald „Gerry“ Wolff war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er als Charakterdarsteller in Film und Fernsehen der DDR sowie nach der Wende in Fernsehserien.
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Gestorben: Ida Köhne stirbt in Oberhausen. Ida Köhne war eine deutsche Malerin. Sie schuf neben ihrer schulpädagogischen Arbeit ein umfangreiches Werk mit mehreren 100 Gemälden, knapp 300 Zeichnungen, dazu Druckgraphik, zahlreichen Skizzen und Arbeiten der Glasmalerei und Werke in anderen Gestaltungsformen.
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Gestorben: Ida Köhne stirbt in Oberhausen. Ida Köhne war eine deutsche Kunsterzieherin und Malerin. Sie schuf neben ihrer schulpädagogischen Arbeit ein umfangreiches Werk mit mehreren hundert Gemälden, knapp 300 Zeichnungen, dazu Druckgraphik, zahlreichen Skizzen und Arbeiten der Glasmalerei und Werke in anderen Gestaltungsformen.

Politik & Weltgeschehen

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90 Tage nach der Ratifizierung durch das russische Parlament tritt das Kyoto-Protokoll Kraft.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Film:
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Gerry Wolff, deutscher Schauspieler (* 1920)

Tagesgeschehen

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New York/USA. Die Saison der US-amerikanischen National Hockey League (NHL) wird wegen eines Arbeitskampfes abgesagt. Siehe auch Wikinews-Artikel.
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London/Vereinigtes Königreich. Der britische Premierminister Tony Blair hat Londons Bürgermeister Ken Livingstone am Mittwoch aufgefordert, sich für die beleidigenden Äußerungen gegenüber einem jüdischen Zeitungs-Journalisten zu entschuldigen. Livingstone hatte letzte Woche einem Reporter des Londoner „Evening Standard“ bei einer Pressekonferenz vorgehalten, er verhalte sich wie „ein KZ-Aufseher“.
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Das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz tritt in Kraft.
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Indonesien. Ein Erdbeben der Stärke 6.4 auf der Richterskala trifft die Küsten Indonesiens und den Philippinen.
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Hamburg/Deutschland. Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich skeptisch über den bevorstehenden Besuch von US-Präsident George W. Bush in Deutschland geäußert und den USA vorgeworfen, die NATO zu missbrauchen. Die USA sei auf dem Wege, „das Bündnis zu einem Instrument ihrer Strategie im Mittleren Osten umzuformen -und darüber hinaus“, schreibt Schmidt in der jüngsten Ausgabe der „Zeit“. „Der Pakt hat keineswegs die Aufgabe, über seine geografisch definierten Grenzen hinaus Freiheit und Demokratie zu verbreiten; ebenso wenig verpflichtet er die vertragschließenden Staaten zur Mitwirkung“, heißt es in Schmidts Beitrag weiter. Der Besuch Bushs könne die Unklarheit über die Zukunft der NATO nicht beseitigen.
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Washington, D.C./USA. Nordkorea verfügt nach Einschätzung des US-Geheimdienstes CIA über einsatzfähige Bio- und Chemiewaffen. „Wir glauben, dass Nordkorea aktive Programme für chemische und biologische Waffen betreibt, die einsatzbereit sind“, sagte CIA-Direktor Porter Goss am Mittwoch vor dem Geheimdienst ausschuss des US-Senats. Im Übrigen könne die kommunistische Führung in Nordkorea jederzeit wieder Raketen testen -„einschließlich Raketen mit größerer Reichweite, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten“. Nordkorea hatte sich im September 2002 gegenüber Japan dazu verpflichtet, seine Raketentests auszusetzen.

"16.2.2005" in den Nachrichten