Geboren & Gestorben

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Gestorben: Niels-Henning Ørsted Pedersen stirbt in Ishøj, Dänemark. Niels-Henning Ørsted Pedersen (NHØP) war ein dänischer Jazz-Kontrabassist und einer der international gefragtesten Instrumentalisten. Er war insbesondere für seine makellose, scheinbar von keinerlei technischen Grenzen behinderte Virtuosität auf dem sperrigen Kontrabass bekannt. Diese war unter anderem auf seine besondere Spieltechnik, der „Vier-Fingertechnik“ zurückzuführen, womit er seiner Zeit weit voraus war. Wegen seines langen und unhandlichen Namens verwendete er auch selbst gerne die Abkürzung „NHØP“. Von Kollegen wurde er manchmal als „the great dane with the never-ending name“ bezeichnet (der große Däne mit dem endlosen Namen; „great dane“ bezeichnet im Englischen allerdings auch die deutsche Dogge).
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Gestorben: Niels-Henning Ørsted Pedersen stirbt in Ishøj, Dänemark. Niels-Henning Ørsted Pedersen (NHØP) war ein dänischer Jazz-Kontrabassist und einer der international gefragtesten Instrumentalisten. Er war insbesondere für seine Virtuosität auf dem sperrigen Kontrabass bekannt. Diese war unter anderem auf seine besondere Spieltechnik, der „Vierfingertechnik“ zurückzuführen, womit er seiner Zeit weit voraus war. Wegen seines langen und unhandlichen Namens verwendete er auch selbst gerne die Abkürzung „NHØP“. Von Kollegen wurde er manchmal als „the great dane with the never-ending name“ bezeichnet (der große Däne mit dem endlosen Namen; „great dane“ bezeichnet im Englischen allerdings auch die deutsche Dogge).
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Gestorben: Ruth Hussey stirbt in Providence, Rhode Island. Ruth Carol Hussey war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Rolle in der Screwball-Komödie Die Nacht vor der Hochzeit wurde Hussey 1941 als beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert.
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Gestorben: Stan Levey stirbt in Van Nuys, Kalifornien. Stan Levey war ein US-amerikanischer Jazzschlagzeuger. Levey widmete sich dem Bebop in seiner Entstehungszeit und gilt als einer der wenigen dabei akzeptierten euroamerikanischen Musiker. Er ist außerdem auch als einer der einflussreichsten Drummer des Bebop, neben Kenny Clarke und Max Roach.
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Gestorben: Lissy Funk stirbt in Zürich. Lissy Funk war eine deutsche Stickerin.
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Gestorben: Clement Meadmore stirbt in New York, USA. Clement Lyon Meadmore war ein australisch-US-amerikanischer Bildhauer.

Sport

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Die Eisbären Berlin besiegen im dritten Finale der Deutschen Eishockey-Liga die Adler Mannheim mit 4:1 und sichern sich damit den ersten gesamtdeutschen Meistertitel seit der Deutschen Wiedervereinigung 1990.

Politik & Weltgeschehen

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Joseph Ratzinger wird vom Konklave 2005 zum neuen Papst Benedikt XVI. gewählt
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Erwin Teufel tritt als Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Landesvorsitzender der Südwest-CDU zurück. Nach parteiinternen Querelen und der Ohrfeigen-Affäre seines Staatsministers Christoph Palmer macht er Platz für seinen Nachfolger Günther Oettinger

Tagesgeschehen

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Berlin/Deutschland. Die Eisbären Berlin werden Deutscher Meister im Eishockey, nachdem sie das dritte Finalspiel gegen die Adler Mannheim mit 4:1 gewinnen.
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Vatikan: 11:50 Uhr: Der zweite und der dritte Wahlgang des Konklaves bleiben ohne Ergebnis, aus dem Schornstein der sixtinischen Kapelle steigt schwarzer Rauch auf.
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Stuttgart/Deutschland. Der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel tritt von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger soll am 27. April gewählt werden.
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Rom/Italien. Nachdem die UDC die italienische Regierungskoalition verlassen hat, treten vier Minister zurück. Ministerpräsident Berlusconi schließt Neuwahlen aus. Er kündigt an, im italienischen Parlament die Vertrauensfrage zu stellen.
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Vatikan: 17:50 Uhr: Habemus Papam: Über der Sixtinischen Kapelle steigt weißer Rauch auf, und die Glocken des Petersdoms, Roms und des gesamten Erdkreises beginnen zu läuten. Als neuer Papst ist Joseph Kardinal Ratzinger gewählt worden, der sich den Namen Benedikt XVI. gibt. Die Wahl war unerwartet schnell im 4. Wahlgang erfolgt, das Konklave dauerte nur knapp 26 Stunden.

"19.4.2005" in den Nachrichten