Geboren & Gestorben

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Geboren: Abi Tucker wird als Abigail Anne Tucker geboren. Abi Tucker ist eine australische Schauspielerin und Rocksängerin.
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Geboren: André Grein wird in Krefeld geboren. André Grein ist ein deutscher Eishockeyspieler, der seit der Saison 2011/12 für die Moskitos Essen aus der Oberliga West spielt. Frühere Karrierestationen waren unter anderem die Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga. Darüber hinaus absolvierte er sieben Länderspiele für die deutsche Juniorennationalmannschaft.
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Geboren: Rogério Ceni wird in Pato Branco, Paraná geboren. Rogério Mücke Ceni ist ein ehemaliger brasilianischer Fußballtorhüter.
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Gestorben: Lyndon B. Johnson stirbt in Stonewall, Texas. Lyndon Baines Johnson, oft mit LBJ abgekürzt, war von 1963 bis 1969 der 36.? Präsident der Vereinigten Staaten. Er gehörte der Demokratischen Partei an und amtierte bereits von 1961 bis 1963 unter John F. Kennedy als Vizepräsident. Nach Kennedys Ermordung im November 1963 übernahm Johnson im Anschluss die Präsidentschaft. Er regierte die verbleibenden 14? Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende bevor er bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 selbst mit einer der größten Mehrheiten in der US-Geschichte für eine volle Amtszeit in das Präsidentenamt gewählt wurde.
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Gestorben: Lyndon B. Johnson stirbt in Stonewall, Texas. Lyndon Baines Johnson, aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war von 1963 bis 1969 der 36.?Präsident der Vereinigten Staaten. Als Mitglied der Demokratischen Partei vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus seit 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag von dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neues Staatsoberhaupt vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14?Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde im Anschluss bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte im Amt bestätigt.
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Gestorben: Lyndon B. Johnson stirbt in Stonewall, Texas. Lyndon Baines Johnson, aufgrund seiner Initialen auch LBJ genannt, war ein US-amerikanischer Politiker der Demokratischen Partei und von 1963 bis 1969 der 36.?Präsident der Vereinigten Staaten. Zuvor vertrat er von 1937 bis 1949 den Bundesstaat Texas im US-Repräsentantenhaus sowie von 1949 bis 1961 im US-Senat. Im Senat war er darüber hinaus seit 1953 Vorsitzender der demokratischen Fraktion. Ab 1961 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten unter John F. Kennedy. Noch am Tag dessen Ermordung, dem 22. November 1963, wurde Johnson an Bord der Air Force One als neues Staatsoberhaupt vereidigt. Johnson führte die verbleibenden 14?Monate von Kennedys Amtsperiode zu Ende und wurde im Anschluss bei der Präsidentschaftswahl im November 1964 mit der größten Mehrheit im Popular Vote der US-Geschichte im Amt bestätigt.

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Kano, Nigeria. Eine Boeing 707 der Nigerian Airlines verunglückt auf dem Rückweg von Mekka Saudi-Arabien mit 176 Pilgern an Bord. Alle 176 Passagiere sowie die Crew sterben

Sport

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George Foreman gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Joe Frazier im National Stadium, Kingston, Jamaika, durch technischen k.o.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Lyndon B. Johnson, von 1963 bis 1969 der 36. Präsident der Vereinigten Staaten, stirbt.

"22.1.1973" in den Nachrichten