Geboren & Gestorben

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Gestorben: David Bradford stirbt in Philadelphia, Pennsylvania. David Frantz Bradford war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der Steuerpolitik der USA beschäftigte und unter anderem zwischen 1991 und 1993 Mitglied des Council of Economic Advisers war.
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Gestorben: Kurt Kreuger (Boxer) stirbt. Kurt Kreuger (Boxer) ist ein ehemaliger schwedischer Boxer. Er war Europameister der Amateure 1947 in Dublin im Federgewicht.
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Gestorben: Lee Eun-ju stirbt in Seongnam. Lee Eun-ju war eine südkoreanische Sängerin und Schauspielerin.
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Gestorben: Kurt Kreuger (Boxer) stirbt. Kurt Kreuger (Boxer) war ein schwedischer Boxer. Er war Europameister der Amateure 1947 in Dublin im Federgewicht.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Film:
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Simone Simon, französische Schauspielerin (* 1910)

Politik & Weltgeschehen

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George W. Bush besucht Deutschland, Absperrungen in und um Mainz verursachen kilometerlange Staus

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Nach anhaltenden Schneefällen werden bei mehreren Lawinen im pakistanischen und indischen Teils Kaschmirs sowie Afghanistan mehr als 1.000 Menschen getötet.
Katastrophen:
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Erdbeben der Stärke 6,4 mit Epizentrum in Sarand (Iran). Mehr als 420 Tote, 1.000 Verletzte

Tagesgeschehen

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Hamburg/Deutschland. Vor dem Besuch von US-Präsident George W. Bush in Deutschland hat Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) auf die gemeinsame Verantwortung von Europa und Amerika über den Kampf gegen den Terrorismus hinaus auch für das Weltklima hingewiesen. „Wir sind Alliierte und Partner im Kampf gegen den Terrorismus, gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, gegen Armut und Epidemien wie Aids. Wir haben eine gemeinsame Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und die Abwehr von Gefahren für das Weltklima“, schrieb Schröder in einem Gastbeitrag der „Bild“-Zeitung (Mittwochsausgabe).
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Sarand/Iran. In der der Provinz Kerman im Südosten des Iran ereignete sich am Morgen ein schweres Erdbeben der Stärke 6,4 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag etwa 60 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Kerman nahe der Kleinstadt Sarand, die weitgehend zerstört wurde. Am ersten Tag wurden mehr als 420 Tote geborgen, die geschätzte Zahl der Verletzten schwankt je nach Quelle zwischen 1000 und 5000. Es wird jedoch mit deutlich höheren Opferzahlen gerechnet. (Siehe auch Erdbeben von Sarand 2005.)

"22.2.2005" in den Nachrichten