Geboren & Gestorben

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Gestorben: Sami Hadawi stirbt in Toronto. Sami Hadawi (???? ?????) war ein palästinensischer Gelehrter und Autor. Er wurde bekannt für seine Dokumentation der Auswirkung des Palästinakrieges auf die arabische Bevölkerung in Palästina und die veröffentlichten Statistiken für einzelne Ortschaften für die Zeit vor der israelischen Unabhängigkeitserklärung. Hadawi arbeitete als Sachverständiger für Grund und Boden, bis er nach einem heftigen Gefecht zwischen israelischen und jordanischen Truppen in dem Stadtviertel, in dem er wohnte, aus Jerusalem ausgewiesen wurde. Er arbeitete auch weiterhin an der Dokumentation der palästinensischen Landansprüche und veröffentlichte mehrere Bücher über den Palästinakrieg und die palästinensischen Flüchtlinge.
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Gestorben: Sami Hadawi stirbt in Toronto. Sami Hadawi (سامي هداوي) war ein palästinensischer Gelehrter und Autor. Er wurde bekannt für seine Dokumentation der Auswirkung des Palästinakrieges auf die arabische Bevölkerung in Palästina und die veröffentlichten Statistiken für einzelne Ortschaften für die Zeit vor der israelischen Unabhängigkeitserklärung. Hadawi arbeitete als Sachverständiger für Grund und Boden, bis er nach einem heftigen Gefecht zwischen israelischen und jordanischen Truppen in dem Stadtviertel, in dem er wohnte, aus Jerusalem ausgewiesen wurde. Er arbeitete auch weiterhin an der Dokumentation der palästinensischen Landansprüche und veröffentlichte mehrere Bücher über den Palästinakrieg und die palästinensischen Flüchtlinge.

Politik & Weltgeschehen

Tagesgeschehen

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Ryongchŏn/Nordkorea. Zwei mit Treibstoff beladene Züge sind nach ersten Angaben im Bahnhof von Ryongchon 50 km südlich der Grenze zur Volksrepublik China zusammengestoßen. Die Zahl der Toten beträgt der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge 161, die der Verletzten rund 1.300. Siehe Zugunglück von Ryongchŏn.

Musik

Nummer 1 Hit > Irland > Singles:
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Eamon - F**k It (I Don't Want You Back)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Bei dem Zugunglück von Ryongchŏn werden in Nordkorea durch die Explosion eines mit Ammoniumnitrat beladenen Zuges über 160 Menschen getötet, etwa 1.300 verletzt und ungefähr 40 Prozent der Stadt zerstört.

"22.4.2004" in den Nachrichten