Geboren & Gestorben

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Gestorben: Johann Zapolya stirbt in Mühlbach in Siebenbürgen. Johann Zápolya war ein ungarischer Aristokrat, Wojewode von Siebenbürgen und ab 1526 erwählter König von Ungarn und Kroatien. Im Türkenkrieg stand Johann Zapolja gegen den Thronkonkurrenten Ferdinand I. von Österreich. Der Friede von Großwardein 1538 sprach das Königreich Ungarn nach seinem Tod dem Habsburger zu.
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Gestorben: Johann Zápolya stirbt in Mühlbach in Siebenbürgen. Johann Zápolya (ungar. Szapolyai János, kroat. Ivan Zapolja, Ivan Zapoljski, rumän. Ioan Zapolya, serb. Jovan Zapolja) war Wojwode von Siebenbürgen und 1526 bis 1540 Fürst von Siebenbürgen, mit dem Anspruch, König von Ungarn zu sein. Im Türkenkrieg stand Johann Zapolja gegen den Thronkonkurrenten Ferdinand I. von Österreich. Der Friede von Großwardein 1538 sprach das Königreich Ungarn nach seinem Tod dem Habsburger zu.

Ungarn

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Nach dem Tod von Johann Zápolya wird - in offenem Bruch des Friedensvertrags von Großwardein mit König Ferdinand I. - sein erst wenige Tage alter Sohn Johann Sigismund Zápolya von einer eilig einberufenen Adelsversammlung in Buda zum König von Ungarn gewählt. Die Vormundschaft übernimmt der Bischof von Großwardein, Georg Martinuzzi, und später seine Mutter Isabella Jagiellonica.

"22.7.1540" in den Nachrichten