Musik

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James Blunt - You're beautiful
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Eros Ramazzotti - La nostra vita

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Heimo Erbse stirbt in Baden bei Wien. Heimo Erbse war ein deutsch-österreichischer Komponist und Opernregisseur.
Gestorben:
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Alfons Längle stirbt in Altach. Alfons Längle war ein österreichischer Politiker (ÖVP) und Unternehmer. Er war von 1964 bis 1974 Abgeordneter zum Vorarlberger Landtag.

Tagesgeschehen

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Deutschland: Die SPD plant, trotz ihrer Verluste bei der Bundestagswahl an der Macht zu bleiben. Sie will §10 der Bundestags-Geschäftsordnung ändern, wonach Fraktionen Vereinigungen von Mitgliedern einer Bundestagspartei oder „solcher Parteien“ sind, „die aufgrund gleichgerichteter politischer Ziele in keinem Land miteinander im Wettbewerb stehen“. Durch diese Interpretation würde die seit 50 Jahren akzeptierte CDU/CSU-Fraktion in zwei Fraktionen gesprengt, sodass die SPD die größte Fraktion wäre und daraus das Recht auf den Bundeskanzler ableiten könnte. CDU-Politiker Friedbert Pflüger kritisiert das gegenüber dpa: „Dieses Vorgehen trägt putschartige Züge.“ Man könne nicht mit einem Trick eine seit 50 Jahren gelebte und allseits akzeptierte Fraktionsgemeinschaft sprengen, um an der Macht zu bleiben. Laut Wolfgang Schäuble, dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, offenbare die SPD mit ihrem Plan einen „Mangel an demokratischer Kultur“.
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Istanbul/Türkei: Ein Verwaltungsgericht in der türkischen Metropole Istanbul verbietet mit einstweiliger Verfügung eine Konferenz über den Vorwurf des Völkermordes an den Armeniern. Das teilte ein Veranstalter der Nachrichtenagentur AFP in Istanbul mit. An dem Treffen an der Bosporus-Universität wollten Wissenschaftler teilnehmen, die anders als die offizielle Türkei davon ausgehen, dass es im Ersten Weltkrieg im damaligen Osmanischen Reich einen Völkermord an den Armeniern in Anatolien gegeben hat.
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Sarajevo/Bosnien und Herzegowina: Der internationale Bosnien-Beauftragte Paddy Ashdown droht den bosnischen Serben mit Sanktionen wegen deren Widerstand gegen den Aufbau einer landeseinheitlichen Polizei. „Sollten sie auf diesem Weg weitermachen, werden sie die Konsequenzen tragen müssen“, sagt Ashdown. Das Parlament in der Republika Srpska hatte zuvor abermals die von der EU forcierte Polizeireform abgelehnt. Ashdown äußert sich nicht zur Art der Sanktionen. Bosnische Zeitungen erwarteten zuletzt, dass er den Präsidenten der bosnischen Serben, Borislav Paravac, entlassen werde.
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Basra/Irak: Aus Protest gegen den umstrittenen Einsatz britischer Soldaten in Basra haben die örtlichen Behörden jede Zusammenarbeit mit Briten abgebrochen. Alle regelmäßigen Beratungen zwischen der Provinzregierung und der britischen Armee seien abgesagt worden, so Nadim el Dschaabari, Sprecher des Gouverneurs von Basra, am Donnerstag zur Nachrichtenagentur AFP. Zudem sei es britischen Soldaten ab sofort verboten, irgendwelche irakischen Verwaltungsgebäude in Basra zu betreten.
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Hurrikan „Rita“ ist jetzt stärker als „Katrina“. Binnen weniger Stunden wurde der Wirbelsturm in die höchstmögliche Kategorie „fünf“ hochgestuft. Mit Windgeschwindigkeiten von 280 km/h im Ein-Minuten-Mittel und Böen von über 340 km/h ist er nun stärker als der Hurrikan „Katrina“, der vor drei Wochen New Orleans und Umgebung verwüstete. Nach Einschätzung der Meteorologen ist „Rita“ der vielleicht schlimmste Wirbelsturm, der jemals Texas bedroht hat. Die Behörden weisen rund 1,3 Mill. Anwohner der Golfküste an, sich in Sicherheit zu bringen. Gefährdet ist die gesamte texanische Küste, wo der Sturm samstags erwartet wird, und auch andere Küstenabschnitte. US-Präsident George W. Bush ruft für Texas und Louisiana den Notstand aus. Die NASA schließt Bodenzentrale in Houston, die Firmen BP und Shell bringen Mitarbeiter in Sicherheit und Atomreaktoren werden vorsorglich abgeschaltet. „Rita“ wird inzwischen als drittstärkster Hurrikan aller Zeiten bezeichnet. Stärker waren nur die Wirbelstürme von 1935 und „Gilbert“ von 1988.
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Warschau/Polen: Der jüdische Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit kritisiert vor der polnischen Parlamentswahl am Sonntag die politische Rolle der Katholischen Kirche. Die Kirche Polens sei heute Teil des Problems und nicht länger Teil der Lösung, äußert er bei einer Diskussions-Veranstaltung der polnischen Grünen in Warschau. Wer die Rechte sexueller Minderheiten oder ein Recht der Frauen auf Abtreibung schützen wolle, brauche starke Wurzeln im Parlament. Wenn die Kirche, wie etwa in Spanien, die politische Opposition gegen die sog. gleichgeschlechtliche Ehe anführe, müsse sie auch politisch bekämpft werden.
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Ukraine: Das Parlament wählt Jurij Jechanurow im zweiten Anlauf zum neuen Ministerpräsidenten. Bei der ersten Abstimmung am Dienstag verfehlte er die erforderliche Mehrheit um wenige Stimmen.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart: Alle hassen Chris (Originaltitel: Everybody Hates Chris) ist eine US-amerikanische Comedy-Serie, die am 22. September 2005 auf UPN startete. Sie entstand nach einer Idee von Chris Rock, der mit der Serie über seine eigenen Kindheitserlebnisse erzählt. Nach der Zusammenlegung von UPN mit The WB lief die Serie ab 2006 auf dem Sender The CW. Der Titel ist eine Parodie auf die Sitcom Alle lieben Raymond. Am 21. Mai 2009 wurde die Serie abgesetzt.

Genre: Comedy
Idee: Chris Rock
Musik: Marcus Miller

Besetzung: Tyler James Williams, Terry Crews, Tichina Arnold, Imani Hakim, Tequan Richmond, Vincent Martella, Chris Rock
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Serienstart: Criminal Minds ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die erstmals am 22. September 2005 vom Sender CBS ausgestrahlt wurde. In der Serie wird die Arbeit des FBI im Bereich der operativen Fallanalyse („Profiling“) durch die Behavioral Analysis Unit (BAU) (Verhaltensanalyse-Einheit) aus Quantico (Virginia) dargestellt. Criminal Minds unterscheidet sich von anderen Serien durch die Fokussierung auf den jeweiligen Kriminellen und weniger auf das Verbrechen im Allgemeinen. Am 18. Mai 2011 wurde Criminal Minds für eine siebte Staffel verlängert.

Episoden: 180
Genre: Krimi, Drama, Thriller
Produktion: Peter R. McIntosh
Idee: Jeff Davis
Musik: Marc Fantini, Steffan Fantini

"22.9.2005" in den Nachrichten