Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jack D. Forbes stirbt. Jack D. Forbes war ein indigener US-amerikanischer Schriftsteller, Wissenschaftler und politischer Aktivist. Seine Bekanntheit gründet vor allem auf dem Buch „Columbus und andere Kannibalen. Die indianische Sicht der Dinge“, das ein erstrangiges Dokument der indigenen Zivilisationskritik darstellt.
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Gestorben: Jean Lartéguy stirbt in Hôtel des Invalides, Paris. Jean Lartéguy, eigentlich Jean Pierre Lucien Osty war ein französischer Schriftsteller, Kriegsberichterstatter und Armee-Offizier. In seinen Werken thematisierte er im Kontext der Dekolonisierung Themen wie Terrorismus und die so genannte Asymmetrische Kriegführung. Seine Protagonisten sind dabei oftmals realen Personen nachgezeichnet wie den französischen Offizieren Jacques Massu und Roger Trinquier. Der US-amerikanische General David Petraeus wurde durch Larteguys Roman Die Zenturionen angeblich zu seiner Felddienstvorschrift FM 3-24 Counterinsurgency angeregt. In Deutschland gilt Lartéguys Reportage Guerillas oder der vierte Tod des Che Guevara als sein bekanntestes Werk, da es 1968 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel in Teilen als Vorabdruck erschien.
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Gestorben: Carl-Ludwig Furck stirbt in Hamburg. Carl-Ludwig Furck war ein deutscher Erziehungswissenschaftler und Bildungsreformer.

Tagesgeschehen

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Bayreuth/Deutschland: Die Universität beschließt, den Doktorgrad von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zurückzunehmen, da er in seiner Dissertation „in erheblichem Umfang“ gegen wissenschaftliche Pflichten verstoßen habe.

Sport

Badminton - Veranstaltungen:
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26. Februar Austrian International

"23.2.2011" in den Nachrichten