Geboren & Gestorben

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Gestorben: Helga Große-Brauckmann stirbt. Helga Große-Brauckmann, geborene Oetker war eine deutsche Biologin und Spezialistin für die Pilzgruppe der Corticiaceen. Ihr offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Grosse-Brauckm.“.
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Gestorben: Karl Reinisch stirbt in Ilmenau. Karl Reinisch wurde 1965 zum Professor für Regelungstechnik in Ilmenau berufen. Unter seiner Leitung wurden tragfähige Grundlagen für die Automatisierungs- und Systemtechnik als Bestandteile der technischen Kybernetik an der Technischen Universität Ilmenau geschaffen. Auch war er langjährig bei der internationalen Föderation für Wissenschaft und Technik von Automatisierung und Regelung (IFAC) aktiv.
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Gestorben: Hans-Joachim Paproth stirbt in Wangen im Allgäu. Hans-Joachim Rüdiger Paproth war ein deutscher Ethnologe.
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Gestorben: Kurt Weinmann stirbt. Kurt Weinmann war ein deutscher Chemiker.
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Gestorben: Jean-François Deniau stirbt in Paris. Jean-François Deniau war ein französischer Politiker der UDF, Diplomat und Schriftsteller. 1992 wurde er zum Mitglied der Académie française gewählt.
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Gestorben: Walter Kern (Theologe) stirbt in Innsbruck. Walter Kern SJ war ein deutsch-österreichischer Fundamentaltheologe und Ordensgeistlicher.
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Gestorben: Karl Reinisch stirbt in Ilmenau. Karl Reinisch war ein deutscher Elektroingenieur und Professor für Regelungstechnik in Ilmenau. Unter seiner Leitung wurden tragfähige Grundlagen für die Automatisierungs- und Systemtechnik als Bestandteile der technischen Kybernetik an der Technischen Universität Ilmenau geschaffen. Auch war er langjährig bei der internationalen Föderation für Wissenschaft und Technik von Automatisierung und Regelung, der International Federation of Automatic Control (IFAC) aktiv.
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Gestorben: İsmail Cem stirbt in Istanbul. İsmail Cem Öztürki İpekçi war ein türkischer Journalist und Politiker.
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Gestorben: Kurt Weinmann stirbt. Kurt Weinmann war ein deutscher Chemiker und Unternehmer in der chemischen Industrie.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Film:
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Krystyna Feldman, polnische Schauspielerin (* 1916)

Tagesgeschehen

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Berlin/Bremen: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gerät durch die Publikation von Geheimunterlagen in Widerspruch zu seinen Aussagen im Fall des Guantanamo-Häftlings Murat Kurnaz. Demnach hatten sich bereits im November 2002 US-Geheimdienste beim Bundesnachrichtendienst darüber beschwert, dass die deutschen Behörden trotz ihrer eigenen Ergebnisse, die ihrerseits von zwei BND-Mitarbeitern bestätigt wurden, diesem entgegen der Unschuldvermutung die Rückkehr verweigerten. Da Steinmeier zum damaligen Zeitpunkt Kanzleramtschef war, müsste er -so der Stern -von diesem Angebot gewusst haben.
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Brüssel/München: Der Siemens-Konzern wird von der EU-Kommission mit dem Rekord-Bußgeld von 418 Millionen Euro für illegale Markt- und Preisabsprachen bestraft. Der Schweizer Konzern ABB, der die Ermittlungen angestoßen hat, ist dabei Nutznießer von der Kronzeugenregelung und geht ohne Strafe hervor. Der aus Frankreich stammende Schneider-Konzern kommt mit 8,1 Millionen Euro vergleichsweise bescheiden davon. Allerdings werden weitere Strafen auf die japanischen Konzerne Mitsubishi, Toshiba, Hitachi, Fuji und AE Power Systems „warten“.
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Wuppertal/Deutschland: Im Wuppertaler Landgericht geht der seit Dezember 2006 dauernde so genannte Todespillenprozess zu Ende. Angeklagt ist der 23-jährige Eventmanager und Student Kejdi S., der seit 2004 in 16 Fällen gewerbsmäßig zum Tode führende Medikamente über das Internet an Suizidgefährdete verkauft hat. Zwei Menschen starben, darunter eine junge Polizistin, die übrigen fielen ins Koma, überlebten dank der Hilfe Dritter die an sich tödliche Dosis von Luminal und Truxal, werden aber aufgrund von schwerwiegenden Nekrosen ihr Leben lang an den Folgen leiden. Die Staatsanwaltschaft fordert fünf Jahre aufgrund des gewerbsmäßigen Tatbestandes und der Tatsache, dass sich der Angeklagte unter Vortäuschung falscher Umstände als Gleichgesinnter in einschlägige Chatrooms einloggte, um dort seinem lukurativem Geschäft nachzugehen. Da Selbstmord in der Bundesrepublik im Gegensatz zum Beispiel zu Großbritannien nicht strafbar ist, kann auch die Beihilfe nicht in vergleichbarer Form, sondern nur als schwerer Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz geahndet werden. Die Verteidigung fordert eine mildere Strafe wegen Rezeptfälschung oder Medikamentenmissbrauchs. Kejdi S. wird zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. In der Urteilsbegründung hebt der vorsitzende Richter die Skrupellosigkeit, große kriminelle Energie und konspirativen Methoden hervor, mit der der Wuppertaler vorgegangen sei. Da die Staatsanwaltschaft zu Anfang von sechs Toten ausgegangen war, hatte sie fünf Jahre Haft gefordert. Die Verteidigung kündigt umgehende Revision beim Bundesgerichtshof an.

"24.1.2007" in den Nachrichten