Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Christo Fotew stirbt in Sofia, Bulgarien. Christo Fotew war ein bulgarischer Dichter, Dramaturg, Schriftsteller und Publizist.

Musik

Nummer 1 Hit > Belgien > Alben:
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Red Hot Chili Peppers - By the Way
Nummer 1 Hit > Niederlanden > Singles:
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Tiziano Ferro - Perdono
Nummer 1 Hit > Rhythmic Airplay Charts > Singles:
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P. Diddy & Ginuwine feat.Loon, Mario Winans und Tammi Ruggeri - I Need a Girl (Part Two)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Bei einer Flugschau im ukrainischen Lemberg stürzt ein Su-27-Jäger in die Zuschauermenge.

Politik & Weltgeschehen

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Fatos Nano wird Regierungschef in Albanien

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart - Deutschland: Keine Gnade für Dad (Originaltitel: Grounded for Life) ist eine US-amerikanische Sitcom. Sie wurde erstmals 2001 als Midseason-Replacement auf Fox ausgestrahlt und bereits im Herbst 2002 aus Desinteresse des Networks an der Serie wieder aufgegeben. Das Network The WB übernahm daraufhin die Serie, wo sie noch bis Ende 2004 weiterproduziert und bis Mitte 2005 ausgestrahlt wurde. Die Serie wurde in Deutschland auf ProSieben erstmals ausgestrahlt und lief später dann bei kabel eins. Seit März 2009 strahlt Comedy Central die Serie zeitweise aus. Es geht um eine typische Familie in Amerika und ihre Probleme. Der Handlungsort ist New York City, meistens der Stadtteil Staten Island, wo die Familie wohnt. Die komplette Serie lebt davon, in jeder Folge mehrere Rückblenden zu zeigen, welche das Zustandekommen der jeweils aktuellen Situation der Beteiligten erklärt.

Episoden: 91
Genre: Comedy, Sitcom
Idee: Bill Martin, Mike Schiff

Besetzung: Donal Logue, Megyn Price, Kevin Fitzgerald Corrigan, Lynsey Bartilson, Griffin Frazen, Jake Burbage, Richard Riehle, Bret Harrison

Tagesgeschehen

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Lemberg/Ukraine: Beim bisher schwersten Flugzeugunglück im Rahmen einer Flugschau sterben 84 Menschen und 115 weitere werden verletzt. Ein Kampfflugzeug des Typs SU-27 stürzte aus bisher nicht zweifelsfrei geklärter Ursache in die Zuschauermenge und explodierte dort. Dieses Unglück war somit fataler als das in Ramstein 1988. Die beiden Piloten, die sich mithilfe des Schleudersitzes retten konnten, sowie Angehörige der ukrainischen Luftwaffe wurden zu hohen Haftstrafen von bis zu 14 Jahren und Entschädigungszahlungen von bis zu einer Million Euro verurteilt. Nach Angaben des Gerichts beruhte das Unglück auf einem klassischen Pilotenfehler, demzufolge die Maschine während einer Kunstflugfigur dem Boden zu nahe gekommen sein soll. Der Pilot besteht jedoch auf technischem Versagen als Unglücksursache und focht das Urteil mit der Begründung an, das Gericht habe ihn entlastende Beweismittel nicht zugelassen.

"27.7.2002" in den Nachrichten