Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart: Alles Betty! (Originaltitel: Ugly betty) ist eine US-amerikanische Adaption der kolumbianischen Telenovela Yo soy Betty, la fea (deutsch: Ich bin Betty, die Hässliche). Mit Alles Betty! gelang dem US-Sender ABC der erfolgreichste Serienneustart der Saison 2006. Ähnlich wie in der deutschen Version Verliebt in Berlin geht es hier um das Mauerblümchen Betty Suarez (America Ferrera), die als Assistentin ihrem attraktiven Juniorchef (Eric Mabius) zugeteilt wird. Im Gegensatz zur deutschen Telenovela verliebt sie sich jedoch nicht in ihn und auch ansonsten unterscheidet sich „Ugly Betty“ von „Verliebt in Berlin“.

Genre: Dramedy
Musik: Jeff Beal

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Helga Ballhaus stirbt in Los Angeles. Helga Ballhaus war eine deutsche Schauspielerin, Szenenbildnerin und Produzentin.

Musik

Nummer 1 Hit > Schweden > Alben:
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Bo Kaspers Orkester - Hund
Nummer 1 Hit > Irland > Singles:
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Cascada - Everytime We Touch

Tagesgeschehen

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Kabul/Afghanistan: Durch einen Beschluss des NATO-Rats, zukünftig auch das deutsche Kontingent der Afghanistan-Schutztruppe ISAF stärker im umkämpften Osten einzubeziehen, wächst der Druck, sich in den gefährlichen Regionen zu engagieren. Verteidigungsminister Franz Josef Jung hingegen möchte weiterhin den Einsatz der deutschen Truppen weiterhin auf Nordafghanistan und Kabul beschränken
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Olinda/Brasilien: Kurz vor den brasilianischen Wahlen (1. Oktober) belastet ein Skandal den Wahlkampf, da die Regierungspartei Partido dos Trabalhadores von Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva belastendes Material gegen Oppositionskandidaten gekauft haben soll. Brasilien droht damit ein eigenes Watergate
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Sambia: 4 Millionen Bürger des südafrikanischen Staates sind zu Präsidenten- und Parlamentswahlen aufgerufen, für die ein offener Ausgang erwartet wird. Dem bisherigen Präsident Levy Mwanawasa (Bewegung für Mehrparteiendemokratie) stehen vier andere Kandidaten gegenüber, von denen Michael Sata die größten Chancen eingeräumt werden, aber auch der Quereinsteiger Hakainde Hichilema in die Stichwahl kommen könnte. Sambia ist zwar eines der ärmsten Länder Afrikas, hat aber schon die vierten demokratischen Wahlen. Mwanawasa kündigt an, dass er jedes realistische Wahlergebnis anerkennen werde
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Österreich: Im Wahlkampf zur Nationalratswahl am 1. Oktober überträgt das Fernsehen die große Diskussionsrunde der fünf Parteichefs ("Elefantenrunde") unter der ORF-Moderatorin Ingrid Thurnher. Die Medien beurteilen sie als unerwartet sachlich und die Gesprächsleitung als gut vorbereitet. Hauptthemen waren die Gesundheits-, EU- und Asylpolitik. Zu letzterer betrachtet die FPÖ den aktuellen Volksentscheid der Schweiz als beispielgebend, was die anderen Politiker ablehnten. Der Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und sein Herausforderer Alfred Gusenbauer (SPÖ) gerieten nur beim „Spitälerdefizit“ an einander
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Stockholm/Schweden Mit dem Alternativen Nobelpreis (Right Livelihood Award) über zwei Millionen schwedischen Kronen (215.000 Euro) werden zu gemeinsam das Anfang der 90er Jahre gegründete Poesie-Festival der kolumbianischen Stadt Medellín, die Inderin Ruth Manorama und der ehemalige Pentagon-Mitarbeiter Daniel Ellsberg ausgezeichnet. Damit würdigt man deren Einsatz für Frieden, Informationsoffenheit und Toleranz
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München/Deutschland: Genau ein Jahr nach der offiziellen Übernahme der Handysparte von Siemens verkündet der taiwanesische Konzern BenQ die Verlagerung der Entwicklung und Produktion nach Asien. Außerdem verkündet man just vor Ablauf der Beschäftigungsgarantie für die rund 3.000 Mitarbeiter in Deutschland, keine Finanzhilfen mehr an zu überweisen. „Wir werden schon in den nächsten Tagen beim Amtsgericht München einen Insolvenzantrag stellen“, erklärt ihr Pressesprecher. Nach Ansicht des Betriebsrats liegt ein „vorsätzlicher gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsmissbrauch“ vor: Die Arbeitnehmer habe man vom Kapital getrennt, damit sich die Arbeitgeber der arbeitsrechtlichen Verpflichtungen und Insolvenzforderungen entledigen könnten
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Brüssel: Der Verkehrsausschuss der EU beschließt die Verringerung des Handgepäcks bei Flugreisen, um der Gefahr von Bombenanschlägen vorzubeugen. In Zukunft sind nur Flüssigkeiten von jeweils bis 0,1 Liter (und einer Gesamtmenge von einem Liter) in durchsichtiger Verpackung zugelassen. Die Größe des Handgepäcks wird auf eine Größe von 56 mal 45 mal 25 Zentimeter begrenzt. Vor einigen Wochen konnte in England ein Anschlag in letzter Sekunde verhindert werden
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USA: Das Repräsentantenhaus beschließt nach hitziger Debatte mit 253:168 Stimmen ein verschärftes Anti-Terrorismus-Gesetz, das u.a. die Verfahren gegen die ausländischen Terrorverdächtigen im Lager Guantanamo regelt. Den ersten Entwurf Präsident George W. Bushs hatte das Oberste Gericht als illegal abgewiesen. Vor den Kongresswahlen im November betonen die Republikaner Fragen der Sicherheitspolitik, während die oppositionellen Demokraten wichtige juristische Standards nicht erfüllt sehen

"28.9.2006" in den Nachrichten