Politik & Weltgeschehen

thumbnail
Nach einer Abstimmungsniederlage im Parteivorstand in der Frage des neuen Generalsekretärs gibt SPD-Chef Franz Müntefering bekannt, dass er beim bevorstehenden Parteitag der SPD nicht mehr für das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren werde.

Musik

Nummer 1 Hit > Japan > Singles:
thumbnail
Shuuji to Akira - Seishun Amigo - 520.419 / 250.108
Nummer 1 Hit > Japan > Alben:
thumbnail
Various Artists - Gundam Seed Best - 194.233
Nummer 1 Hit > Norwegen > Alben:
thumbnail
Vamp - Siste stikk

Geboren & Gestorben

Gestorben:
thumbnail
Helmut Brennicke stirbt in Krailling, Landkreis Starnberg, Oberbayern. Helmut Gustav Walter Brennicke war ein deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspielsprecher, Schauspiellehrer und Autor.

Tagesgeschehen

thumbnail
Berlin: Der SPD-Vorstand stimmt gegen den von Parteichef Franz Müntefering vorgeschlagenen Generalsekretär Kajo Wasserhövel und für die „Parteilinke“ Andrea Nahles. Daraufhin kündigt Müntefering (laut ZDF) seinen Rücktritt an, lässt aber offen, ob er in die Koalitionsregierung als Vizekanzler eintreten werde. Vertreter der Union äußern Bedenken, weil Münte eine wichtige "Klammer für eine Große Koalition sei und mit Edmund Stoiber eine gute Kooperationsbasis habe. Der stellvertretende Fraktionschef Wolfgang Bosbach fürchtet (lt. N24-Interview), es gäbe nicht wenige in der SPD, die ohnehin Rot-Rot-Grün lieber hätten als eine Große Koalition. In der FDP werden erneute Kontakte zu den Grünen erwogen.
thumbnail
UNO/New York: Die von USA, England und Frankreich gegen Syrien eingebrachte Resolution wird nach Abmilderung einstimmig beschlossen. Die Resolution verpflichtet alle Staaten, Verdächtigen die Einreise zu verweigern und ihre Bankguthaben einzufrieren. Während Syriens Außenminister al-Sharaa in New York einen Eklat verursacht und in Damaskus gegen die Resolution demonstriert wird, stimmen ihr der Libanon und auch arabische Staaten zu. .
thumbnail
Syrien/UNO: Der UN-Sicherheitsrat verlangt von Syrien volle Kooperation zur Aufklärung des Mordes an Libanons Expremier Rafiq al-Hariri. Der Rat verzichtet auf angedrohte Sanktionen, behält sich aber weitere Schritte vor. Es müssten alle verdächtigen Personen vernommen werden, zu denen auch Bruder und Schwager des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gehören. Laut UN-Chefermittler Detlev Mehlis (siehe 20. Oktober) habe Syrien „bisher den Daumen auf viele wichtige Informationen gehalten“ und ihn an Befragungen gehindert.

"31.10.2005" in den Nachrichten