Musik

Nummer 1 Hit > Frankreich > Alben:
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Yannick Noah - Charango
Nummer 1 Hit > Schweiz > Alben:
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Madonna: Confessions on a Dance Floor
Nummer 1 Hit > Schweiz > Singles:
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Nelly Furtado - All Good Things (Come to an End)
Nummer 1 Hit > Schweiz > Singles:
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Eros Ramazzotti und Anastacia:I Belong to You (Il ritmo della passione)
Nummer 1 Hit > Schweiz > Alben:
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Red Hot Chili Peppers: Stadium Arcadium

Geboren & Gestorben

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Gestorben > 21. Jahrhundert: Yaacov Hodorov, israelischer Fußballspieler (31. Dezember)
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Gestorben: Liese Prokop stirbt in St. Pölten. Liese Prokop war eine österreichische Leichtathletin und Politikerin (ÖVP). Zuletzt war sie Innenministerin.
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Gestorben: João Bethencourt stirbt in Rio de Janeiro. João Estevão Weiner Bethencourt war ein in Ungarn geborener brasilianischer Dramatiker, Regisseur, Theaterkritiker und Übersetzer, der 1934 mit zehn Jahren nach Brasilien kam.
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Gestorben > 21. Jahrhundert: Liese Prokop, österreichische Sportlerin und Politikerin (31. Dezember)
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Gestorben: Seymour Martin Lipset stirbt in Arlington, Virginia. Seymour Martin Lipset war ein US-amerikanischer Soziologe und Politikwissenschaftler. Er gehörte zu den New York Intellectuals, einer Gruppe von anti-stalinistischen Marxisten, überwiegend wie Lipset selbst Trotzkisten.

Politik & Weltgeschehen

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Nach einer Bilanz der Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen ist das Jahr 2006 insgesamt eines der gefährlichsten Jahre für Journalisten seit Beginn der statistischen Erhebung: In 21 Ländern wurden 81 Medienvertreter in Ausübung ihres Berufes getötet. Außerdem wurden 56 Reporter Opfer von Entführungen, in erster Linie im Irak und im Gazastreifen. Darüber hinaus kamen 32 Mitarbeiter von Medienvertretern (Fahrer, Übersetzer und Techniker) bei ihrer unterstützenden Arbeit ums Leben. Dabei war der Irak erwartungsgemäß zum vierten Mal hintereinander das gefährlichste Land für Journalisten mit 64 Opfern, gefolgt von Mexiko mit neun und den Philippinen mit sechs Toten.

Tagesgeschehen

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Udscha: Der einen Tag zuvor gehängte Saddam Hussein wird in seiner Heimatstadt im engsten Familienkreis beigesetzt. Währenddessen mehren sich die internationalen Stimmen, welche die Hinrichtung verurteilen, da sie Unrecht mit Unrecht vergelten würde und Saddam in der islamischen Welt nur zum Märtyrer verkläre. Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Aufstand der Sunniten bestätigten bis dato nicht.
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Paris/Frankreich: Nach einer Bilanz der Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen ist das Jahr 2006 insgesamt eines der gefährlichsten Jahre für Journalisten seit Beginn ihrer Erhebung: In 21 Ländern wurden 81 Medienvertreter in Ausübung ihres Berufes getötet. Außerdem wurden 56 Reporter Opfer von Entführungen, in erster Linie im Irak und im Gazastreifen. Darüber hinaus kamen 32 Mitarbeiter von Medienvertretern (Fahrer, Übersetzer und Techniker) bei ihrer unterstützenden Arbeit ums Leben. Dabei war der Irak erwartungsgemäß zum vierten Mal hintereinander das gefährlichste Land für Journalisten mit 64 Opfern, gefolgt von Mexiko mit neun und den Philippinen mit sechs Toten.
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Sankt Pölten/Österreich: Innenministerin Liese Prokop stirbt überraschend an den Folgen eines Risses der Aorta während des Transports von ihrem Heimatort Annaberg zum Krankenhaus Lilienfeld. Als die Politikerin das Bewusstsein verliert, die notärztlichen Sofortmaßnahmen keine Wirkung zeigen, wird der Transport nach St. Pölten umgeleitet, wo nur noch ihr Tod festgestellt werden kann. Der Tod Prokops löste in Österreich allgemeine Betroffenheit aus. Die Politiker aller Parteien würdigen die Verstorbene als „sozial, warmherzig und menschlich“.
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Brüssel/Europäische Union: Mit dem Beitritt von Bulgarien und Rumänien um 23 Uhr MEZ wird die Europäische Union auf 27 Mitgliedsstaaten erweitert.
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Madrid/Spanien: In Spanien demonstrieren Tausende gegen die ETA und die Politik der Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero nach dem Bombenanschlag vom Vortag. Bei den zwei vermissten Männern handelt es sich um zwei Ecuadorianer, die in ihren Wagen geschlafen hatten und somit von der Detonation überrascht wurden. Die Regierung bricht die Gespräche mit der ETA ab.

"31.12.2006" in den Nachrichten