Tczew

Tczew
Wappen von Tczew
Tczew
Basisdaten
Staat:Polen
Woiwodschaft:Pommern
Powiat:Tczew
Flche:22,26km
Geographische Lage:546?N, 1847?OKoordinaten:545?39?N, 1846?44?O
Hhe:25 m n.p.m.
Einwohner:60.276
(31. Dez. 2016)
Postleitzahl:83-100 bis 83-110
Telefonvorwahl:(+48) 58
Kfz-Kennzeichen:GTC
Wirtschaft und Verkehr
Strae:E75 Toru??Danzig
Schienenweg:Bahnknoten, Strecken nach
Nchster int. Flughafen:Danzig
Gmina
Gminatyp:Stadtgemeinde
Flche:22,26 km
Einwohner:60.276
(31. Dez. 2016)
Bevlkerungsdichte:2708 Einw./km
Gemeindenummer(GUS):2214011
Verwaltung (Stand: 2011)
Stadtprsident:Miros?aw Pob?ocki
Adresse:pl. Pi?sudskiego 1
83-110 Tczew
Webprsenz:wrotatczewa.pl

Tczew [ˈtʧɛf] (deutsch Dirschau, kaschubisch/pomoranisch Dërszewò) ist eine Kreisstadt im Nordosten der polnischen Woiwodschaft Pommern mit etwa 60.000 Einwohnern. Sie ist Sitz der eigenständigen Landgemeinde Tczew, gehört ihr selbst aber nicht an.



Inhaltsverzeichnis



Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt am südlichen Rand des Weichseldeltas im historischen Westpreußen, 30 Kilometer von der Mündung der Weichsel in die Ostsee entfernt.



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dirschau südlich von Danzig auf einer Landkarte von 1910 (rechte Bildhälfte).

Frhzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anhand archäologischer Funde konnte nachgewiesen werden, dass südlich des Weichseldeltas schon in der jüngeren Steinzeit (um 2000 v. Chr.) Menschen lebten. Eine dauerhafte Besiedlung der Gegend belegen Funde aus der vorrömischen Eisenzeit (um 500 v. Chr.) bis zum frühen Mittelalter.

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wird der Ort 1198 durch den Pommern-Herzog Grzymislaw, als dieser den damals als „Trsow“ (Dersow) bezeichneten Ort zusammen mit weiteren Gütern dem Johanniterorden als Lehen überließ. Danach wurde zur Sicherung der den Ort berührenden Handelswege durch den Pommerellen-Herzog Sambor I. eine Burg errichtet, und auf Grund dieser günstigen Verhältnisse begann der Ort an wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung zu gewinnen. Es entstand eine deutsche Kaufmannssiedlung mit Johannes von Wittenborg als Schulze 1256. Diese günstige Entwicklung veranlasste Herzog Sambor II., seine Residenz 1252 von Liebschau nach Dersow zu verlegen. Noch bevor es über städtische Strukturen verfügte, verlieh der Herzog dem Ort das Recht zur Bildung eines Stadtrates. (Tczew ist damit, ohne das Stadtrecht zu besitzen, heute als erster Ort in Polen angesehen, mit einer kommunalen Selbstverwaltung, noch vor Breslau, Krakau und Posen. Dabei ist allerdings anzumerken, dass Pommerellen die polnische Lehnshoheit bereits 1227 abgeschüttelt hatte und seither als völlig selbständiger Staat agierte.) 1258 wurden Alardus von Lübeck und Heinrich Scilder als Ratsmannen erwähnt. Erst 1260 verlieh Sambor II. Dersow das lübische Stadtrecht. 1289 rief der Herzog von Pommerellen den Dominikanerorden in die Stadt, der dort ein Kloster und eine Kirche errichtete.

Deutscher Orden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1309 wurde Dersow nach dreimonatiger Belagerung von Heinrich von Plötzke, dem Landmeister von Preußen des Deutschen Ritterordens, erobert. Ab 1334/43 war Pomerellen ein Teil des Ordensstaates Preußens. Der Orden vertrieb die Einwohner, und die Stadt blieb bis 1364 unbewohnt. Nachdem es dem Orden gelungen war, die Stadt mit deutschen Einwanderern zu besiedeln, wurde der Stadt durch den Orden das Kulmer Stadtrecht verliehen. Sie trug nun den deutschen Namen Zursau. Als der Ritterorden 1410 von den Polen geschlagen wurde, kam Zursau kurzzeitig unter polnische Herrschaft, doch mit dem Ersten Frieden von Thorn von 1411 wurde dem Deutschen Orden Pommerellen wieder zugesprochen, sodass der Ort weiterhin deutsch blieb. Bei einem Überfall durch Hussiten kam es 1434 zu einem großen Brand. 1440 trat die Stadt dem Preußischen Bund bei, einer Schutzgemeinschaft mehrerer deutscher Städte gegen den Deutschen Orden. Die Auseinandersetzungen zwischen Bund und Orden führten 1454 schließlich zum Dreizehnjährigen Krieg, der nach der Niederlage des Ordens am 19. Oktober 1466 mit dem Zweiten Thorner Frieden endete. Während der Kriegshandlungen war das Dirschauer Schloss zerstört worden. Mit dem Friedensvertrag kam Pommerellen im westlichen Preußen als Königliches Preußen unter die Krone Polens.

Knigliches Preuen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Preußen Königlichen Anteils wurde Dersau 1468 zum Sitz einer Starostei und eines Kreises. Es entwickelte sich zu einem wichtigen Handels- und Handwerkerzentrum und profitierte vor allem vom Getreidehandel. In den Wirren des Niedergangs Polens verursachten Soldaten des vorübergehend herrschenden Ungarn Stephan Bathory 1577 einen verheerenden Stadtbrand, dem bis auf die Kirchen alle Gebäude zum Opfer fielen. Auch während des Konflikts mit Schweden und der Nordischen Kriege des 17. und 18. Jahrhunderts litt die Stadt unter dem Durchzug kriegerischer Truppen. Blaeus Prussia-Karte Anfang der 1600er, basierend auf Caspar Hennebergers Prussia-Karte, zeigt Dirschaw. 1626 wird es durch Truppen des schwedischen Königs Gustav Adolf II. besetzt, der vor der Stadt für mehrere Jahre sein Hauptquartier aufschlug. Am 2. September 1657 erlitt Polen bei einem Gefecht mit brandenburgisch-schwedischen Truppen unter Führung von Herzog Adolf Johann von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg in der Nähe von Dirschau eine schwere Niederlage.

Im Knigreich Preuen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dirschau an der Weichsel um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Bereits bei der Ersten Polnischen Teilung kam Dirschau am 13. September 1772 zum Königreich Preußen.

Während des Einmarsches Napoleons in Preußen stand das französische Heer zusammen mit den verbündeten polnischen Legionen am 17. Januar 1807 vor Dirschau, und unter tatkräftiger Unterstützung der polnischen Einwohner wurde die Stadt am 23. Februar von dem polnischen Heerführer Jan Henryk Dąbrowski eingenommen. Die Franzosen errichten vor der Stadt Schanzen und zwölf Basteien. Nach der Niederlage Napoleons und durch den Wiener Kongress von 1815 war die deutsche Herrschaft wieder gefestigt. In Dirschau wurden große Teile der Befestigungsanlagen abgetragen, auch die Ruine der alten Burg wurde beseitigt.

Mit der preußischen Verwaltungsreform von 1815 kam Dirschau zunächst in den Kreis Preußisch Stargard im Regierungsbezirk Danzig.

Am 1. Oktober 1887 wurde Dirschau Kreisstadt des neu gebildeten gleichnamigen Kreises. Zu dieser Zeit hatte sich die Stadt, begünstigt durch den Bau neuer Straßen und Eisenbahnstrecken, zu einem bedeutenden Industrie- und Verkehrszentrum entwickelt. 1857 wurde bei Dirschau eine damals rund 800 Meter lange Brücke eingeweiht, die zu dieser Zeit die längste Brücke in Nordeuropa war (Weichselbrücke Dirschau). 1888 wurde in nur 30 Metern Entfernung eine zweite Brücke für den Eisenbahnverkehr gebaut. Der industrielle Aufschwung in Deutschland machte sich auch in Dirschau bemerkbar. Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es hier eine Eisenbahnwerkstatt, zwei Zuckerfabriken, eine Landmaschinenfabrik sowie mehrere Mühlen und Ziegeleien.

Nach dem Ersten Weltkrieg musste Deutschland aufgrund des Versailler Vertrages von 1919 unter anderem auch den westlichen Teil Westpreußens an Polen abgeben.

Republik Polen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offizielle Übergabe erfolgte am 10. Januar 1920. Dirschau wurde zum polnischen Tczew. Noch im gleichen Jahr wurde hier die erste polnische Seefahrtsschule eröffnet. Hauptsächlich als Umschlagplatz für die polnische Kohle entstand 1926 ein Fluss- und Seehafen am Ufer der Weichsel. Er verlor jedoch nach der bald darauf erfolgten Eröffnung des Großhafens in Gdynia (Gdingen) wieder an Bedeutung. 1932 wurde mit dem Bau der St.-Joseph-Kirche begonnen.

Da immer mehr Polen in die Stadt zogen, verringerte sich der Anteil der deutschen Bevölkerung drastisch und betrug 1939 nur noch rund neun Prozent. In den letzten dreihundert Jahren davor war der Anteil der Evangelischen Einwohner fünfundsiebzig Prozent, wie man aus den deutschsprachigen Kirchenbüchern ersehen kann.

Die Weichselbrücke Dirschau war wichtiger Teil der Preußischen Ostbahn von Berlin bzw. Stettin nach Marienburg (Malbork), Elbing (Elbląg), Allenstein (Olsztyn) bis Königsberg i. Pr. und weiter an die Grenze zum damaligen Zarenreich.

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn- und Straßenbrücke lagen dicht beieinander und wurden am 1. September 1939 beim deutschen Angriff auf die Weichselbrücke bei Dirschau durch polnische Pioniere mit je zwei Sprengungen zu zwei Dritteln zerstört. Die zweigleisige Eisenbahnbrücke war 1889 bis 1891 erbaut worden und war 1050 m lang (unzerstört blieben nur 473 m). Dirschau wurde am 2. September eingenommen, und vom 2. September bis 15. Oktober 1939 wurde die Eisenbahnbrücke vom II./Eisenbahn-Pionier-Regiment 68 behelfsmäßig wiederhergestellt, wobei etwa 4000 Mann beim Bau eingesetzt wurden. Damals galt die Brücke als „wichtigste, leistungsfähigste Landverbindung vom Reich nach Ostpreußen.“

Am 26. Oktober 1939 wurde die Stadt wieder in Dirschau benannt. Im Laufe des Krieges wurden hier Kriegsgefangenenlager für englische und französische Soldaten eingerichtet. Am 12. März 1945 wurde die Stadt nach heftigen Kämpfen von zwei weißrussischen Divisionen eingenommen. Anschließend lagen weite Teile in Trümmern. Das Kriegsgefangenenlager wurde nun für deutsche Soldaten verwendet.

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Übernahme durch die polnische Verwaltung erhielt die Stadt wieder den polnischen Namen Tczew, und die noch verbliebenen deutschen Einwohner wurden vertrieben. Nach der Wiederherstellung der Verkehrswege entwickelte sich Tczew zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Industriebetriebe für Maschinen- und Schiffbau, Metallverarbeitung und Lebensmittelherstellung wurden aufgebaut.

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JahrEin-
wohner
Anmerkungen
17721.442
17821.587davon berwiegend deutsche Protestanten und 23 Juden
18312.310davon viele Juden
18759.713
188010.939
189011.897
190012. 808davon 5.969 Protestanten, 6.525 Katholiken und 314 Juden
190514.164davon 6.451 Protestanten, 7.376 Katholiken und 269 Juden
192116.250davon 4.600 Deutsche
194325.869
196033.700
197041.100
198053.600
199059.500
200061.200
200560.128


Stdtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Werder, Brandenburg
  • Die Stadt Witten (Nordrhein-Westfalen) bernahm 1959 die Patenschaft fr die aus Dirschau vertriebenen Deutschen. Seit 1990 konnten die aus privaten Heimatbesuchen entstandenen Kontakte in eine offizielle Stdtefreundschaft umgewandelt werden.
  • D?bno(Neudamm), Polen
  • London Borough of Barking and Dagenham, Stadtbezirk Londons, Vereinigtes Knigreich
  • Lev Hasharon, Israel
  • Bir?ai(Birsen), Litauen
  • Kursk, Russland
  • Beauvais, Frankreich


Sehenswrdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Turm der Heiligkreuzkirche, Tczew
  • Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz, gotische dreischiffige Hallenkirche aus dem 13. Jahrhundert mit auffallend hohem Turm
  • St.-Stanis?aw-Kostka-Kirche, ehemalige Dominikanerkirche aus dem 14. Jahrhundert, gotischer Bau mit achteckigem Turm
  • Hollndermhle von 1806 mit seltenem fnfteiligen Flgelantrieb
  • Weichselbrcken, ursprnglich 1851 nach Entwrfen von Friedrich August Stler und 1888 erbaut, mehrfach zerstrt und zuletzt 1947?1959 wieder aufgebaut
  • Wasserturm (1905)
  • Postamt (1905)


Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verkehrsverhältnisse sind sehr günstig, denn in unmittelbarer Nähe verläuft die Nord-Süd-Autobahn Polens, südlich der Stadt kreuzen sich die Fernstraßen DK 1 und DK 22 (in Entsprechung der ehemaligen Reichsstraßen R 2 bzw. R 1), über die die Nachbarstädte Danzig, Malbork (Marienburg), Grudziądz (Graudenz) und Starogard Gdański (Preußisch Stargard) zu erreichen sind.

Weichselbrücke Dirschau

Als Kreuzungsbahnhof mit den Bahnlinien entlang der Weichsel ist Tczew ein wichtiger Bahnknotenpunkt im Norden Polens, mit direkten Verbindungen auch nach Danzig, Warschau, über Warschau nach Krakau, über Bydgoszcz (Bromberg) nach Posen und nach Piła.

Dazu verfügt Tczew über einen Hafen an der Weichsel.



Shne und Tchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Landgemeinde Tczew[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tczew ist Sitz einer Landgemeinde gleichen Namens, ist aber selber nicht Teil dieser. Die Landgemeinde, die die Stadt im Norden, Westen und Süden umschließt, hat eine Fläche von 170,6 km² auf der 14.151 Menschen leben (31. Dezember 2016).

?Hauptartikel: Tczew (Landgemeinde)


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ? abPopulation. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. G?wny Urz?d Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29.September 2017.
  2. ?Erich Weise (Hrsg.): Handbuch der historischen Sttten ? Ost- und Westpreuen. Alfred Krner Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X.
  3. ?Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Rechts- und Verfassungsgeschichte der deutschen Stdte im Mittelalter. Erlangen 1863, S.792?796.
  4. ?Dirschaw auf Blaeu?s Prussia-Karte
  5. ?Johann Gustav Droysen: Der Staat des grossen Kurfrsten (= Geschichte der preuischen Politik, Teil 3), Bd. 2, Veit, Leipzig 1863, S. 349.
  6. ?Otto Krahmer: Siebte Eisenbahn-Pionier-Kompanie Regiment drei mot. Die 7.Eisb.Pi.Kp.Rgt.3mot. 1938?1945. Selbstverlag, Wittdn/Amrum 1985, unpaginiert, ca. S.2, 14?25; sowie Fotomaterial aus dem Nachlass des Vermessungsoffiziers Erich Fresdorf, das Nachlassgut befindet sich als Schenkung seit etwa 2014 im Besitz des Militrhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden.
  7. ? abcHandbuch der historischen Sttten: Ost und Westpreuen, Krner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 40.
  8. ?Johann Friedrich Goldbeck: Vollstndige Topographie des Knigreichs Preuen. Teil II, Marienwerder 1789, S. 52, Nr. 2.
  9. ?August Eduard Preu: Preuische Landes- und Volkskunde. Knigsberg 1835, S. 390?391, Nr. 24.
  10. ? abcMichael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Westpreuen, Kreis Dirschau (2006).
  11. ?Meyers Groes Konversations-Lexikon, 6. Auflage, Band 5, Leipzig und Wien 1903, S. 43.
  12. ?Der Groe Brockhaus, 15. Auflage, Band 4, Leipzig 1929, S. 802?803.
  13. ?Ansicht eines Brckenportals im Architekturmuseum der TU Berlin; abgerufen am 27. Oktober 2009

Dirschau südlich von Danzig auf einer Landkarte von 1910 (rechte Bildhälfte).Lizenz: Creative Commons Attribution Share-Alike V2.5

Dirschau an der Weichsel um die Mitte des 19. Jahrhunderts.Lizenz: Creative Commons Attribution Share-Alike V2.5

Tczew [ˈtʧɛf] (deutschDirschau, kaschubisch/pomoranischDërszewò) ist eine Kreisstadt im Nordosten der polnischen Woiwodschaft Pommern mit etwa 60.000 Einwohnern. Sie ist Sitz der eigenständigen Landgemeinde Tczew, gehört ihr selbst aber nicht an.

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Tczew (Polen), seit (Witten)

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Geboren: Paweł Wszołek wird in Tczew geboren. Paweł Wszołek ist ein polnischer Fußballspieler, der bei Polonia Warschau unter Vertrag steht.
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Postamt

1905

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1991

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Tczew, Gruppenausstellung mit dem Wittener Künstlerbund (Lutz Quambusch)

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Azarath ist eine polnische Black- und Death-Metal-Band aus Tczew, die im Jahr 1998 gegründet wurde.

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