Terminbörse

Eine Terminbörse (auch Derivatebörse oder Optionsbörse) ist eine Börse, an der Termingeschäfte (Futures und Optionen) gehandelt werden. Hierbei handelt es sich um Transaktionen, die erst in der Zukunft abgewickelt werden. Die Verträge werden jedoch schon heute geschlossen. Im Gegensatz dazu steht die Kassabörse, wo die Erfüllung des geschlossenen Vertrages „sofort“ stattfindet, das heißt mindestens innerhalb von zwei Tagen.

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Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1998

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Gründung: Die European Exchange, kurz Eurex, ist eine der weltweit größten Terminbörsen für Finanzderivate (Futures und Optionen), die 1998 aus dem Zusammenschluss der DTB (Deutsche Terminbörse) und der zur SWX Swiss Exchange gehörenden SOFFEX (Swiss Options and Financial Futures Exchange) hervorging. Die Marke Eurex ist geschützt.

1980

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Gründung: Die ICE Futures (früher „International Petroleum Exchange“, IPE) mit Sitz in London ist die größte Terminbörse für Optionen und Futures auf Erdöl, Erdgas und elektrische Energie in Europa. Die Börse ist Handelsplattform für die in Europa führende Ölsorte Brent.

1872

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Gründung: Die New York Mercantile Exchange (NYMEX) ist die weltgrößte Warenterminbörse. Sie befindet sich in New York, USA. Zuvor bestand die NYMEX aus zwei Gesellschaften, der New York Mercantile Exchange und der New York Commodities Exchange (COMEX), die seit 1994 zu einer Gesellschaft verschmolzen sind. 2008 wurde die Börse von der CME Group übernommen.

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