The New York Times

The New York Times (NYT) ist eine einflussreiche und überregionale Tageszeitung aus New York City, die von der New York Times Company geführt wird. Sie wird auch „The Gray Lady“ genannt.

Die New York Times Company wird im Aktienindex S&P 500 gelistet. Es werden insgesamt über 30 Druckmedien publiziert; Ende 2004 betrug die verteilte Druckauflage wochentags 1.124.700 und sonntags 1.669.700 Exemplare. Mit derzeit 1250 redaktionellen Mitarbeitern verfügt das Unternehmen über die größte Zeitungsredaktion der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Herausgeber ist Arthur Ochs Sulzberger Jr.; Chefredakteur ist seit Mai 2014 Dean Baquet. Die New York Times ist die Zeitung mit den meisten Pulitzer-Preisen (117) und den meisten Online-Lesern (über 30 Millionen Besucher pro Monat, Daten von 2010) in den USA.

mehr zu "The New York Times" in der Wikipedia: The New York Times

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Frank Delaney stirbt in Torrington, Connecticut. Frank Delaney war ein irischer Autor, Journalist und Moderator, der zuletzt in Litchfield County, Connecticut lebte. Er arbeitete lange als BBC-Korrespondent in Dublin, leitete eine populäre Literatursendung und produzierte erfolgreiche TV-Dokumentarfilme wie The Celts („Die Kelten“). Er war der Autor mehrerer Sachbücher, beispielsweise Simple Courage: A True Story of Peril on the Sea, sowie von Romanen, wie dem New-York-Times-Bestseller Ireland.
thumbnail
Gestorben: Jane Holtz Kay stirbt in Boston als Jane Holtz. Jane Holtz Kay war eine US-amerikanische Stadtplanungs- und Architekturkritikerin. Neben ihrer Kolumnistentätigkeit für unter anderem The New York Times, The Boston Globe und The Nation erreichte sie vor allem durch das 1997 erschienene Buch Asphalt Nation: How the Automobile Took Over America and How We Can Take It Back Bekanntheit.
thumbnail
Gestorben: Arthur Ochs Sulzberger stirbt in Southampton, Long Island. Arthur Ochs „Punch“ Sulzberger, oft auch Arthur Ochs Sulzberger Sr. genannt, war ein US-amerikanischer Geschäftsmann und von 1963 bis 1992 Herausgeber der Tageszeitung The New York Times.
thumbnail
Gestorben: Robert Palmer (Produzent/Journalist) stirbt in New York City, New York. Robert Franklin Palmer Jr. war einer der bekanntesten US-amerikanischen Musikkritiker der 70er bis 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, vor allem durch seine musikjournalistische Arbeit für die New York Times und den Rolling Stone, jedoch auch durch seine Produzententätigkeit im Bereich der Blues-Musik und sein Buch Deep Blues. Außerdem war er Universitätsdozent für Musikethnologie, Musikhistoriker, Drehbuchautor, Musikregisseur, Berater für Musikdokumentationen und in den 60er Jahren Klarinettist und Saxophonist der Band The Insect Trust.
thumbnail
Gestorben: Brooks Atkinson stirbt in Huntsville, Alabama. Justin Brooks Atkinson war ein US-amerikanischer Theaterkritiker der New York Times zwischen 1925 und 1960. Da die „first-line critics“ in Manhattan erheblichen Einfluss auf den Erfolg der aufgeführten Stücke hatten und er eine der größten Tageszeitungen repräsentierte, konnte er zu einem der einflussreichsten Theaterkritiker überhaupt werden.

Kunst & Kultur

Kultur:
thumbnail
erste bekannte Verwendung des Wortes „automobile“ (dt: Automobil) in einem Editorial der New York Times

1917–1929

1923

thumbnail
Alva Johnston von The New York Times (Pulitzer-Preis/Berichterstattung)

1930–1939

1937

thumbnail
John J. O'Neill, William L. Laurence, Howard W. Blakeslee, Gobind Behari Lal und David Dietz von New York Herald Tribune, The New York Times, AP, Universal Service and Scripps-Howard (Pulitzer-Preis/Berichterstattung)

1936

thumbnail
Lauren D. Lyman von The New York Times (Pulitzer-Preis/Berichterstattung)

1940–1947

Politik & Weltgeschehen

thumbnail
Die Kampagne A Catholic Statement on Pluralism and Abortion erscheint in der The New York Times.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2011

thumbnail
Dokumentarfilm: Page One: Inside The New York Times. Von Andrew Rossi

2005

thumbnail
Film: Takeshis’ ist eine selbstparodistische Komödie von Takeshi Kitano aus dem Jahr 2005. Die Hauptrollen übernahm „Beat“ Takeshi Kitano, die laut New York Times „produktivste gespaltene Persönlichkeit der Welt“. Die Basis des Drehbuchs bildet eine als „Fraktal“ bezeichnete Idee Kitanos.

Stab:
Regie: Takeshi Kitano
Drehbuch: Takeshi Kitano
Produktion: Masayuki Mori Takio Yoshida
Musik: Nagi
Kamera: Katsumi Yanagishima
Schnitt: Takeshi KitanoYoshinori Oota

Besetzung: „Beat“ Takeshi Kitano, Kotomi Kyono, Susumu Terajima, Kayoko Kishimoto, Ren Osugi, Tetsu Watanabe, Beat Kiyoshi, Taichi Saotome, Akihiro Miwa

Amerika

2003

Rezensionen > der amerikanischen Ausgabe:
thumbnail
Mel Gussow: Rosy Days of Fatherhood, Far From 'The Scarlet Letter'. In: The New York Times, 11. August (Zwanzig Tage mit Julian und Little Bunny)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

thumbnail
Ehrung: New York Times Bestseller; Annawadi oder Der Traum von einem anderen Leben wurde von The New York Times zu einem der zehn besten Bücher des Jahres gewählt.

2011

thumbnail
Ehrung: Aufnahme von Swamplandia! in die Liste der fünf besten Romane der New York Times (Karen Russell)

2011

thumbnail
Ehrung: Aufnahme in die Liste der fünf besten Romane der New York Times (Karen Russell)

2005

thumbnail
Ehrung: The New York Times Editor's Choice (Bis(s) zum Morgengrauen)

2002

thumbnail
Ehrung: Pulitzer-Preis, zusammen mit Kollegen für die Berichterstattung über die Terroranschläge vom 11. September 2001 der New York Times als (James Risen)

Quelle

2007

thumbnail
Jeremy Pearce: Samuel L. Leonard, Cornell Zoologist, Dies at 101, In: The New York Times, 23. November

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

thumbnail
Weitere Veröffentlichungen: Alex Williams: Hopelessly Devoted to You, You and You. In: The New York Times. 3. Oktober 2008, abgerufen am 11. September (Polyamory)

2008

thumbnail
Veröffentlichungen: Chronicle of a Death Foretold, Rezension von Jennifer Senior in der New York Times, 11. Mai (Masha Gessen)

2006

thumbnail
Theater > Regiearbeiten: „Don Pasquale“, Metropolitan Opera, New York (Bühnenbild und Kostüme: Rolf Langenfass, Dirigent: Maurizio Benini, mit Anna Netrebko als Norina, Juan Diego Flórez als Ernesto und Simone Alaimo als Don Pasquale). Diese letzte Operninszenierung Schenks wurde von Anthony Tommasini am 3. April in der New York Times sehr gelobt. (Otto Schenk)

2006

thumbnail
Veröffentlichungen: The Poor Get Poorer, Rezension von Robert B. Reich, The New York Times, 2. April (Joseph E. Stiglitz)

2006

thumbnail
Werk: Desperately Seeking Susan, The New York Times, 13. Oktober (Stacy Schiff)

Tagesgeschehen

thumbnail
Waziristan/Pakistan: Ein vor sieben Monaten in Afghanistan von den Taliban verschleppter Reporter entkommt laut einem Bericht der New York Times zusammen mit einem afghanischen Kollegen seinen Entführern. David S. Rohde und Tahir Ludin seien in der Region Nord-Waziristan in Pakistan in einem Gebäude, in dem sie gefangen gehalten wurden, über eine Mauer geklettert. Ein pakistanischer Soldat habe sie dann zu einem nahegelegenen Stützpunkt geführt, hieß es. Der 41-jährige Rohde reiste im November nach Kabul, um an einem Buch über die Geschichte der amerikanischen Intervention in Afghanistan zu arbeiten, er wurde dann in der südlich von Kabul gelegenen Provinz Logar am 10. November entführt.
thumbnail
New York/USA. Die New York Times veröffentlicht einen Bericht, laut dem das US-amerikanische IT-Unternehmen Symantec eine Übernahme des amerikanischen Softwareherstellers Veritas plant.
thumbnail
Washington D.C./USA. Die Washington Post und die New York Times berichteten unabhängig voneinander, dass die jüngsten vom Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten ausgesprochenen Warnungen vor Terroranschlägen auf Informationen aus den Jahren 2000 und 2001 stammen. Dies wurde inzwischen von offizieller Regierungsseite bestätigt. Der Minister für innere Sicherheit Tom Ridge rechtfertigte dennoch die zuvor erfolgte Erhöhung der Alarmstufe, indem er darauf hinwies, die Terrororganisation Al-Qaida plane langfristig.
thumbnail
Vereinigte Staaten: Der „New York Times“ zufolge erhält das Berliner Architektenteam um Daniel Libeskind den Zuschlag für das neue World Trade Center (WTC). Der Vorschlag der Firma beinhaltet auch neue Super-Hochhäuser.

"The New York Times" in den Nachrichten