The Washington Post

The Washington Post ist die größte Tageszeitung in Washington, D.C., der Hauptstadt und dem Regierungssitz der USA.Die „Post“ wurde 1877 gegründet; sie ist damit die älteste noch erscheinende Zeitung in Washington, einer Metropolregion mit über 8 Millionen Einwohnern. Sie war bis 2013 Teil der Washington Post Company. Am 5. August 2013 wurde der Verkauf der Zeitung an den Amazon-Gründer Jeff Bezos bekanntgegeben.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ben Bradlee stirbt in Washington, D.C.. Benjamin Crowninshield „Ben“ Bradlee war ein US-amerikanischer Journalist. Er war Vice President der Washington Post.
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Gestorben: Hadi al-Mahdi stirbt in Bagdad. Hadi al-Mahdi war ein regierungskritischer irakischer Journalist, Schauspieler und Radiomoderator, der am 8. September 2011 erschossen in seiner Wohnung aufgefunden wurde. Nach Angaben der Washington Post war er der siebte Reporter, der 2011 im Irak gewaltsam zu Tode kam. Er war verheiratet und hinterließ drei Kinder.
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Gestorben: Mark Felt stirbt in Santa Rosa, Kalifornien. William Mark Felt Sr. war ein Ermittler der US-amerikanischen Bundespolizei FBI. Aufgrund der Geheimhaltung u.?a. der Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein von der Washington Post wurde erst nach 33 Jahren am 31. Mai 2005 bekannt, dass er unter dem Pseudonym Deep Throat der wichtigste Informant in der Watergate-Affäre war. Felts Informationen führten am 9. August 1974 zum Rücktritt des US-Präsidenten Richard Nixon.
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Gestorben: Herbert Lawrence Block stirbt in Washington, D.C.. Herbert Lawrence Block (Pseudonym Herblock), war ein US-amerikanischer politischer Karikaturist, der über 50 Jahre für die Washington Post arbeitete. Der dreifache Pulitzer-Preisträger für editorial cartooning war ein Mitglied (fellow) der American Academy of Arts and Sciences. Er erhielt am 8. August 1994 die Freiheitsmedaille ("The Presidential Medal of Freedom").
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Gestorben: Carl Rowan stirbt in Washington D.C.. Carl Thomas Rowan war ein Journalist und Autor. Als Kolumnist der Washington Post und der Chicago Sun-Times wurde er zu einem der bekanntesten afroamerikanischen Journalisten der Vereinigten Staaten.

Ereignisse

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Die US-amerikanische Tageszeitung The Washington Post ist erstmals erhältlich.

Rezensionen

1995

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In 'Schindler's' Shadow; Thomas Keneally, Drawn to the Morals of His Stories, in: The Washington Post, 30. Mai (Eine Stadt am Fluss)

Interview

2006

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Associated Press: Author has big surprise in store for the other magical British boy. In: Washington Post vom 24. Juli (Jenny Nimmo)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

Auszeichnung:
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Bestes Buch des Jahres durch The Washington Post (Mary Ann Shaffer)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2011

Veröffentlichungen:
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Why are we subverting the Constitution in the name of security? In: The Washington Post. 26. August (Thomas Drake)

1965

Ausgewählte Veröffentlichungen > Von John G Morris:
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Poverty in Perspective. Text by John G. Morris. The Washington Post, May 30,.

Tagesgeschehen

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Washington, D.C./USA: US-Präsident George W. Bush räumt zum ersten Mal ein, dass man reell betrachtet den Krieg im Irak nicht gewinnen könne. Gegenüber der Washington Post sagte er: „Wir gewinnen nicht, wir verlieren nicht“. Somit passt sich Bush offenbar der Sprachregelung seines neuen Verteidigungsministers Robert Gates an, der bereits bei einer Senatsanhörung Anfang Dezember ähnlich geantwortet hatte.
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EU/USA. Nach einem Bericht der „Washington Post“ unterhält der US-Geheimdienst CIA mehrere Geheimgefängnisse für hochrangige Terrorverdächtige in Osteuropa und Asien. Zu den acht Standorten des verborgenen Gefängnissystems wurden neben Thailand und Afghanistan auch „mehrere Demokratien in Osteuropa“ genannt. Die Namen der osteuropäischen Länder hielt die Zeitung nach eigenen Angaben auf Bitten von US-Vertretern zurück. Diese fürchten demnach, dass nach einem Bekanntwerden der Gefängnisstandorte es zu Anschlagsversuchen kommen könnte. Auf diese Medienberichte hin hat sich nun die EU-Kommission eingeschaltet. Man werde die Berichte prüfen, versicherte ein Sprecher von EU-Justizkommissar Franco Frattini in Brüssel. Dabei handle es sich um eine „heikle Angelegenheit“, denn die EU habe keine direkten Kompetenzen in diesem Bereich.
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Washington, D.C.. Die USA haben einem Zeitungsbericht zufolge im Iran im vergangenen Jahr mehrfach unbemannte Flugzeuge zum Auskundschaften der iranischen Atomanlagen und Luftabwehr eingesetzt. Seit April 2004 holten so genannte Drohnen über Radar-, Video- und Fotoapparate sowie Luftfilter Spionagematerial ein, berichtete die US-Zeitung „Washington Post“ am Sonntag unter Berufung auf US-Behördenmitarbeiter. Die iranische Regierung habe offiziell Protest eingelegt.
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Washington, D.C./USA. Berichten der Washington Post zufolge haben US-Geheimdienste den Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), Mohammed el-Baradei, belauscht. Danach sollte el-Baradei mit den gewonnenen Informationen diskreditiert werden.
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Bagdad/Irak. Laut der Zeitung Washington Post sind im letzten halben Jahr zahlreiche Gefangene im Irak mit Hilfe der CIA und ohne Wissen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz außer Landes geschafft worden. Dies sei ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Green Zone ist ein US-amerikanischer Politthriller des Regisseurs Paul Greengrass mit Matt Damon in der Hauptrolle. Der Film basiert auf dem preisgekrönten Enthüllungsbuch „Imperial Life in the Emerald City“ von Rajiv Chandrasekaran, einem Autor und Redakteur bei der Washington Post, und bietet einen Blick hinter die Kulissen der Irakbesetzung. Der Titel des Films bezieht sich auf die „Grüne Zone“, mit der ein 10 km² großes Areal im Zentrum Bagdads bezeichnet wird, das die irakische Übergangsregierung beherbergte.

Stab:
Regie: Paul Greengrass
Drehbuch: Brian Helgeland
Produktion: Tim Bevan, Eric Fellner, Lloyd Levin
Musik: John Powell
Kamera: Barry Ackroyd
Schnitt: Christopher Rouse

Besetzung: Matt Damon, Brendan Gleeson, Greg Kinnear, Amy Ryan, Khalid Abdalla, Jigal Naor, Jason Isaacs, Nicoye Banks, Martin McDougall, Antoni Corone, Tommy Campbell, Paul McIntosh, Sean Huze, Robert Harrison O'Neil
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Rundfunk: Die Webseite Drudge Report spekuliert über eine Affäre im Weißen Haus, in die US-Präsident Bill Clinton verwickelt sein soll. Als die Washington Post vier Tage später das Thema aufgreift, kommt die Lewinsky-Affäre ins Rollen.

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