Thomas Dolby

Thomas Dolby (eigentlich: Thomas Morgan Robertson; * 14. Oktober 1958 in Hammersmith) ist ein britischer Musiker. Obwohl er nur wenige Hits hatte, gilt er doch als einer der bekanntesten Vertreter der Synthesizer- und New-Wave-Musik der 1980er Jahre. Grund hierfür sind unter anderem seine geschickte Selbstdarstellung als „Funky Mad Scientist“ des Elektropop, aber auch seine für die damalige Zeit wegweisenden Musik-Videos.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Thomas Dolby wird in Hammersmith geboren. Thomas Dolby ist ein britischer Musiker, der, obwohl er nur wenige Hits hatte, doch zu einem der bekanntesten Vertreter der Synthesizer- und New-Wave-Musik der 1980er Jahre wurde. Ursache hierfür sind unter anderem seine geschickte Selbstdarstellung als „Funky Mad Scientist“ des Elektropop, aber auch seine für die damalige Zeit wegweisenden Musik-Videos.

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Thomas Dolby ist heute 59 Jahre alt. Thomas Dolby ist im Sternzeichen Waage geboren.

Musik

2006

Diskografie:
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The Sole Inhabitant (Live-Mitschnitt, aufgenommen am 16. und 17. Mai in Chicago)

2006

Aktivität mit und für andere Musiker:
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Brian Transeau: gemeinsame Tournee im Jahr

2006

Diskografie:
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The Sole Inhabitant (Live-Mitschnitt, aufgenommen am 28. September im Berklee Performance Center in Boston)

2003

Diskografie:
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One of Our Submarines (Sammlung von Remix-Versionen des Original-Songs von 1981)

2003

Diskografie:
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Forty (Livekonzert-Mitschnitt vom 20. Oktober 1998)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1986

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Film: Gothic ist ein Film aus dem Jahr 1986 von Ken Russell. Die Kombination aus Horrorfilm, Thriller, Drama und Historienfilm mit Gabriel Byrne, Julian Sands und Natasha Richardson in den Hauptrollen thematisiert eine Begebenheit im Leben der Schriftsteller Lord Byron, Percy Shelley und Mary Shelley, die als wichtiges Ereignis in die Geschichte der phantastischen Literatur eingegangen ist. Das historische Treffen, bei dem der Grundstein für den Roman Frankenstein gelegt wurde und das gemeinhin als Initialzündung für die Entstehung der Phantastik gilt, nimmt Russell jedoch nur als Ausgangspunkt, um unter anderem mit den Mitteln des erotischen und des surrealistischen Films eine symbolhafte eigene Interpretation der damaligen Ereignisse vorzulegen.

Stab:
Regie: Ken Russell
Drehbuch: Stephen Volk
Produktion: Penny Corke Robert Fox
Musik: Thomas Dolby
Kamera: Mike Southon
Schnitt: Michael Bradsell

Besetzung: Gabriel Byrne, Julian Sands, Natasha Richardson, Timothy Spall, Myriam Cyr, Alec Mango, Andreas Wisniewski, Kiran Shah

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