Thomas Jefferson

Thomas Jefferson (* 2. Apriljul./ 13. April 1743greg. in Shadwell bei Charlottesville, Virginia; † 4. Juli 1826 auf Monticello bei Charlottesville, Virginia) war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, von 1801 bis 1809 der dritte amerikanische Präsident und der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung sowie einer der einflussreichsten Staatstheoretiker der USA. Von 1797 bis 1801 war er außerdem der zweite amerikanische Vizepräsident.

Jefferson war einer der Gründer der Demokratisch-Republikanischen Partei der Vereinigten Staaten. In seine Zeit als Präsident fielen der Kauf von Louisiana, die Lewis-und-Clark-Expedition und ein fehlgeschlagenes Handelsembargo gegen Großbritannien und Frankreich.

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Amerika

1804

Amerika & Karibik:
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Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1804: Thomas Jefferson wird bestätigt und gewinnt klar vor Charles Pinckney. Erstmals wird nicht der Zweitplatzierte Vizepräsident, sondern George Clinton als running mate Jeffersons.

1796

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Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1796: John Adams wird Präsident, Thomas Jefferson Vizepräsident.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Thomas Jefferson stirbt auf Monticello bei Charlottesville, Virginia. Thomas Jefferson war einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, von 1801 bis 1809 der dritte amerikanische Präsident und der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung sowie einer der einflussreichsten Staatstheoretiker der USA. Von 1797 bis 1801 war er außerdem der zweite amerikanische Vizepräsident.
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Geboren: Thomas Jefferson, US-amerikanischer Politiker, Verfasser der Unabhängigkeitserklärung und US-Präsident (+ 1826)

Politik & Weltgeschehen

1801

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4. März: Amtseinführung von Thomas Jefferson als 3. US-Präsident, er löst John Adams ab.

Wissenschaft & Technik

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Thomas Jefferson gründet die University of Virginia.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1991

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Werk: Jeffersons Rheintour oder das ökonomische Himmelbett, übers. und kommentiert von Willi Dittgen. Mercator, Duisburg

1989

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Werk: Betrachtungen über den Staat Virginia, herausgegeben und mit einem einführenden Essay von Hartmut Wasser. Manesse, Zürich

1984

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Werk: Merrill D. Peterson (Hg.): Jefferson: Writings. Library of America, New York

1945

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Werk: Auswahl aus seinen Schriften, übersetzt und herausgegeben von Walter Grossmann. Schoenhof, Cambridge

1809

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Vereinigte Staaten von Amerika: 4. März: Amtseinführung von James Madison als 4. US-Präsident. Er löst Thomas Jefferson ab.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In Washington, D.C. wird im Gedenken an Thomas Jefferson das Jefferson Memorial eröffnet.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1995

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Film: Jefferson in Paris ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1995 von Regisseur James Ivory. Der Film behandelt die fünf Jahre, die der spätere US-Präsident Thomas Jefferson als Botschafter der USA in Paris verbrachte.

Stab:
Regie: James Ivory
Drehbuch: Ruth Prawer Jhabvala
Produktion: Ismail Merchant
Musik: Richard Robbins
Kamera: Pierre Lhomme
Schnitt: Andrew Marcus Isabel Lorente

Besetzung: Nick Nolte, Greta Scacchi, Jean-Pierre Aumont, Gwyneth Paltrow, Estelle Eoneth, Simon Callow, Thandie Newton, James Earl Jones, Seth Gilliam, Michael Lonsdale, Charlotte de Turckheim, Elsa Zylberstein, Lambert Wilson

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