Thule Air Base

Die Thule Air Base (grönländischPituffik [ˌpituˈvːik]) ist ein nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ab dem 1. März 1951 erbauter Militärflugplatz der USA im südlichen Teil der Hayes-Halbinsel in Avanersuaq, Grönland. Administrativ bildet die Air Base mit ihrer Umgebung eine 658 km² große gemeindefreie Enklave innerhalb der Großkommune Qaasuitsup.

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Der Absturz einer amerikanischen B-52 südlich der Thule Air Base (Grönland) mit vier Wasserstoffbomben an Bord fordert ein Todesopfer und sorgt für schwere Verstimmungen zwischen Dänemark und der US-Regierung. Ob Radioaktivität freigesetzt wird, bleibt umstritten.

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