Geboren & Gestorben

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Gestorben: Elliot Sperling stirbt. Elliot Sperling war ein US-amerikanischer Historiker, Associate Professor für Central Eurasian Studies an der Indiana University und Fachmann für sino-tibetische Beziehungen. 1973 machte er seinen B.A. am Queens College, 1980 seinen M.A. und 1983 seinen Ph.D. in Central Eurasian Studies an der Indiana University.
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Gestorben: Tenzin Delek Rinpoche stirbt in Chengdu, Sichuan, China. Tenzin Delek Rinpoche oder Tenzin Deleg Rinpoche war ein tibetischer Lehrer des Buddhismus aus Garzê (auch: Kardze, tib. dkar mdzes, tibetisch ????????) in Sichuan. Er starb er nach 13 Jahren in chinesischer Haft.
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Gestorben: Akong Rinpoche stirbt in China. Akong Rinpoche war ein tibetischerArzt, Autor und Lama der Karma-Kagyü Schule des tibetischen Buddhismus.
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Gestorben: Lati Rinpoche stirbt in Dharamsala, Indien. Lati Rinpoche, auch Lati Rinbochay war in tibetischerLama.
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Gestorben: Ngapoi Ngawang Jigmê stirbt in Peking. Ngapoi Ngawang Jigmê war ein tibetischer Politiker in der Volksrepublik China und Angehöriger der tibetischen Zivilverwaltung.

Tibet

637 n. Chr.

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In der tibetischen Hauptstadt Lhasa wird mit dem Bau des Potala-Palastes begonnen.

Ereignisse

704 n. Chr.

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Der wenig Monate alte Khri-lde gTsug-brtsan wird neuer tibetischer König.

Afrika & Asien

791 n. Chr.

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Die Karluken verbünden sich mit Tibet.

Kunst & Kultur

797 n. Chr.

Religion & Kultur:
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Einweihung des 1. buddhistischen Klosters Samye-Ling in Tibet.

Religion

1189

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Buddhismus in Tibet: Der tibetische Lama Düsum Khyenpa gründet das Tshurphu-Kloster.

814 n. Chr.

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Einweihung von Samye, dem ersten buddhistischen Kloster in Tibet durch den tantrischen Meister Padmasambhava (Guru Rinpoche).

747 n. Chr.

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Buddhismus in Tibet: Der legendäre Inder Padmasambhava führt den Buddhismus in seiner tantrischen Form in Tibet ein. Er errichtet in Samye das erste buddhistische Kloster.

Geschichte > Chronik der Mongolen vom 13. bis 18. Jahrhundert

1578

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Durch Vermittlung des in Tibet herrschenden III. Dalai Lama, Sönam Gyatso, gewinnt der Buddhismus erneut an Bedeutung, der sich in der Folge im Mongolenreich durchsetzt (tibetischer Buddhismus). Seither enge kulturelle Bindung an Tibet. (Mongolisches Reich)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1988

Werk > Film:
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Tibet – Widerstand des Geistes (Kinofilm) (Clemens Kuby)

1983

Werk:
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Tibet transformed. New World Press (Israel Epstein)

1894

Werk:
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Among the Tibetans. (Isabella Bishop)

Asien

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Im Vertrag von Sankt Petersburg stimmen Großbritannien und Russland ihre Interessensphären in Zentralasien ab. Persien wird in drei Zonen aufgeteilt. Afghanistan wird zur britischen Einflusszone, Tibet zur neutralen Zone erklärt. Die Ansprüche Chinas werden anerkannt.
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China und Großbritannien schließen einen Vertrag über Tibet.
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Nachdem eine britische bewaffnete Expedition unter Francis Younghusband im August Lhasa erreicht hatte, muss Tibet in einem Vertrag Großbritannien weit reichende Handelsrechte und einen Militärstützpunkt in Lhasa einräumen. China protestiert, da es Tibet als seine Interessensphäre betrachtet.

1751

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China erzwingt vom tibetischenDalai Lama die Unterzeichnung eines Protektoratsvertrages.

1720

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Das Kaiserreich China beansprucht in Tibet -unter Gewährung der inneren Autonomie (Regime der Lamas) -die formale Oberhoheit (Militärprotektorat der Mandschu).

Reisen & Expeditionen

1988

Expedition > Weitere Touren nach 1970:
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Yeti-Tibet-Expedition im Alleingang (Reinhold Messner)

1982

Expedition:
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Tibet (Heinrich Harrer)

1908

Expedition:
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1908 bis 1910: Leiter der Blackstone Expedition nach Tibet und China (Berthold Laufer)

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Der Staatsrat der Volksrepublik China unter Hu Jintao erklärt nach zweitägigen Protesten gegen die chinesische Okkupation das Kriegsrecht in Tibet. (7. März)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Der Dalai Lama Tendzin Gyatsho flieht nach Indien, nachdem der Aufstand der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer gescheitert ist. (17. März)
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Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das TibetAutonomie und freie Religionsausübung zusichert.
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Koreakrieg: Im Koreakrieg nehmen die UN-Verbände die Stadt Pjöngjang ein. Am selben Tag beginnt mit der Überschreitung des Grenzflusses Yalu durch Freiwilligenverbände die Teilnahme der Volksrepublik China am Koreakrieg. Im Oktober marschiert China außerdem in Tibet ein und beendet dessen Autonomie.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1994

Film:
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Begegnungen in Tibet (Uwe Belz)

1959

Rundfunk:
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März -Die Volksrepublik China strahlt im besetzten Tibet zum ersten Mal ein regelmäßiges Radioprogramm aus.

Bücher

2001

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– Regen über den Kiefern. Zen-Meditation für chronisch Kranke und Tumorpatienten. Mit einem Geleitwort SH der Dalai Lama von Tibet, Johannes M. Mayer Verlag, Stuttgart. (Arndt Büssing)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2007

Ehrung:
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Marian-Anderson-Preis der Stadt Philadelphia für sein Engagement für die Unabhängigkeit Tibets und eine bessere Versorgung von Aids-Patienten. (Richard Gere)

2006

Ehrung:
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Europäischer Kulturpreis für Musik (El?na Garan?a)

Tagesgeschehen

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Washington D.C./Vereinigte Staaten: Präsident Barack Obama trifft sich mit dem Dalai Lama im Weißen Haus, was zu heftigen Protesten der chinesischen Regierung führt. Dabei betont er die Souveränität der Volksrepublik China über Tibet.
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Tibet: Beginn des Neujahrsfestes Losar. Auf Wunsch des Dalai Lama und tibetischer Organisationen wird es heuer nicht ausgelassen gefeiert, sondern im Gedenken an die Opfer vom März 2008, als antichinesische Demonstrationen blutig niedergeschlagen wurden. Die Kampagne "Nein zu Losar" hat sich über SMS und Internet rasch verbreitet. Um sie zu unterlaufen, organisierten Chinas Behörden lokale Feste, Feuerwerke und Konzerte. Peking entsandte 20.000 zusätzliche Soldaten nach Tibet und angrenzende Provinzen, um auch Unruhen zum 50.Jahrestag des Volksaufstandes (10. März 1959) zu verhindern
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Indien und China: In 4545 Metern Höhe wird der Nathu-La-Pass - ein Übergang der traditionellen Seidenstraße im Himalaja - zwischen der chinesischen Provinz Tibet und dem indischen Bundesstaat Sikkim wieder eröffnet. Damit reichen sich die zwei bevölkerungsreichsten Staaten der Welt - 44 Jahre nach ihrem Grenzkrieg - die versöhnende Hand. Sogar ein langer roter Teppich wird ausgerollt.
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London/Vereinigtes Königreich. Chinas Staatspräsident Hu Jintao begann in London seine Europareise. Begleitet wurde die Ankunft von Protesten, die ein freies Tibet forderten.

"Tibet" in den Nachrichten