08.04.1981 - Gestorben:
Adrian Hoven stirbt in Tegernsee. Adrian Hoven war ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent. Er arbeitete auch unter den Pseudonymen Percy Parker und Percy G. Parker.
1981 - Film:
Lili Marleen ist ein Film von Rainer Werner Fassbinder, der im Jahr 1981 veröffentlicht wurde. Das Drehbuch entstand unter Verwendung des Romans Der Himmel hat viele Farben von Lale Andersen. Gemäß Lale Andersens letztem Ehemann Artur Beul hat die Filmhandlung mit ihrem wirklichem Leben jedoch nicht viel gemeinsam.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder Manfred Purzer Joshua Sinclair Werner Uschkurat
frei nach Lale Andersen
Produktion: Luggi Waldleitner Enzo Peri
Musik: Peer Raben
Kamera: Xaver Schwarzenberger Michael Ballhaus
Schnitt: Rainer Werner Fassbinder Juliane Lorenz

Besetzung: Hanna Schygulla, Giancarlo Giannini, Mel Ferrer, Karl-Heinz von Hassel, Erik Schumann, Hark Bohm, Gottfried John, Willy Harlander, Karin Baal, Christine Kaufmann, Udo Kier, Roger Fritz, Adrian Hoven, Barbara Valentin, Helen Vita, Elisabeth Volkmann, Lilo Pempeit, Brigitte Mira, Rudolf Lenz, Irm Hermann, Harry Baer, Alexander Allerson
1980 - Film:
Berlin Alexanderplatz (TV-Serie nach Alfred Döblin)
1980 - Film:
Lili Marleen
1980 - Film:
Car-napping -bestellt -geklaut -geliefert (oft auch kurz: Car Napping) ist eine deutsche Kriminalkomödie aus dem Jahr 1980.

Stab:
Regie: Wigbert Wicker
Drehbuch: Wigbert Wicker
Produktion: Lothar Krischer
Musik: Sam Spence
Kamera: Gernot Roll
Schnitt: Ursula Eplinius Murray Jordan

Besetzung: Bernd Stephan, Anny Duperey, Hans Beerhenke, Luigi Tortora, Peter Kuhnert, Michel Galabru, Adrian Hoven, Ivan Desny, Günter Tabor, Dieter Augustin, Eddie Constantine, Adolfo Celi, Peter Schiff
1979 - Film:
Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand ist ein deutscher Spielfilm von Wolfgang Liebeneiner aus dem Jahre 1978 mit Raimund Harmstorf in der Titelrolle.

Stab:
Regie: Wolfgang Liebeneiner Harald Reinl (Action-Regie)
Drehbuch: Wolfgang Liebeneiner
Produktion: Theo Maria Werner
Musik: Ernst Brandner
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Annemarie Rokoss

Besetzung: Raimund Harmstorf, Michèle Mercier, Klausjürgen Wussow, Silvia Reize, Hans Holt, Reiner Schöne, Detlev Eckstein, Adrian Hoven, Sabina Trooger, Sky Dumont, Erik Frey, Ernst Stankovski, Herbert Fux, Ruth Gassmann, Joachim Hansen, Wolf Goldan, Robert Naegele, Karl Lieffen, Kurt Jaggberg, Wilfried Blasberg, Michael Gahr, Ulrich Bauer, Frederic Grager, Roland Kindermann, Michael Hoffmann, Dietrich Kerky, August Holler, Erhard Hartmann, Agnes Liebhart, Claus A. Richt, Carlos Placha, Friedl Werner, Michael Tellering, Gunter Ziegler, Hans von Borsody
1978 - Film:
Despair -Eine Reise ans Licht ist ein Film des deutschen Autors, Darstellers und Regisseurs Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1978. Der auf Englisch gedrehte Film ist einer der ganz wenigen Fassbinder-Filme, bei denen Fassbinder nur gering am Drehbuch mitgewirkt hat. Das Drehbuch des britischen Dramatikers Tom Stoppard basiert auf dem Roman Verzweiflung (englischer Originaltitel: Despair) des russisch-amerikanischen Autors Vladimir Nabokov. Der Film wurde von Bavaria Atelier hergestellt und von April bis Juni 1977 in 41 Tagen gedreht. Der britische Star-Schauspieler Dirk Bogarde spielt die Hauptrolle. Mit Produktionskosten von ca. 6 Millionen DM war der Film der bis dahin teuerste Film von Fassbinder. Die Uraufführung erfolgte am 19. Mai 1978 beim Filmfestival von Cannes und zeitgleich in der Bundesrepublik Deutschland im Kino; das ARD-Fernsehen sendete den Film am 30. August 1981. Der Film zeigt einen Mann, der unter privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Sorgen leidet und an Schizophrenie erkrankt. Als Ausweg in ein neues Leben fingiert er seine Erschießung durch den Kleidertausch mit einem Mann, den er für seinen Doppelgänger hält. Der Film ist den an Schizophrenie erkrankten Antonin Artaud (Filmschaffender) und Unica Zürn (Schriftstellerin) sowie dem Maler Vincent van Gogh gewidmet, der an Wahnvorstellungen, Albträumen sowie Depressionen litt.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Tom Stoppard nach dem
Roman "Verzweiflung" vonVladimir Nabokov
Produktion: Bavaria Atelier, NF Geria II Film, Société Française de Production
Musik: Peer Raben, Johann Strauß d.J.
Kamera: Michael Ballhaus
Schnitt: Juliane Lorenz,
Franz Walsch aliasRainer Werner Fassbinder

Besetzung: Dirk Bogarde, Andréa Ferréol, Volker Spengler, Rainer Werner Fassbinder, Alexander Allerson, Bernhard Wicki, Peter Kern, Gottfried John, Adrian Hoven, Roger Fritz, Hark Bohm, Y Sa Lo, Liselotte Eder, Armin Meier, Isolde Barth, Ingrid Caven
1977 - Filmografie:
Waldrausch ist eine deutsche Literaturverfilmung von Horst Hächler aus dem Jahr 1977. Es handelt sich nach 1939 und 1962 um die bisher letzte Verfilmung des Romans Waldrausch von Ludwig Ganghofer.

Stab:
Regie: Horst Hächler
Drehbuch: Horst Hächler
Produktion: Horst Hächler
für CTV 72, München,
Terra-Filmkunst, Berlin
Musik: Ernst Brandner
Kamera: Ernst W. Kalinke, Fritz Baader
Schnitt: Inge Taschner, Inge Moritz

Besetzung: Uschi Glas, Alexander Stephan, Siegfried Rauch, Kristina Nel, Bernd Helfrich, Adrian Hoven, Sigfrit Steiner, Gerhard Riedmann, Ralf Wolter, Rose Renée Roth, Paula Braend, Anton Diffring, Kathi Leitner, Hans Vonderthann, Jana Böhm, Helmuth Silbergasser, Johann Stadlbauer
1976 - Filmografie:
Satansbraten ist eine schrille Filmkomödie des deutschen Regisseurs, Autors und Darstellers Rainer Werner Fassbinder. Innerhalb von acht Jahren ist es sein 26. Spielfilm. Er erzählt von der Schaffenskrise eines ehemals erfolgreichen linken Autors, der sich plötzlich für Stefan George hält und Gefallen an rechtsradikalen Ansichten hat. Die Dreharbeiten in München erfolgten in zwei Teilen: 14 Tage im Oktober 1975 und 15 Tage im Januar/Februar 1976. Die Kosten beliefen sich auf ca. 600.000 DM. Die Uraufführung des Films fand am 7. Oktober 1976 auf der Filmwoche Mannheim statt; der Kinostart war im November 1976.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder
Produktion: Albatros Produktionherstellt von Trio Film
Musik: Peer Raben
Kamera: Jürgen Jürges (1975)Michael Ballhaus (1976)
Schnitt: Thea Eymèsz, Gabi Eichel

Besetzung: Kurt Raab, Margit Carstensen, Helen Vita, Volker Spengler, Ingrid Caven, Y Sa Lo, Ulli Lommel, Armin Meier, Katharina Buchhammer, Vitus Zeplichal, Brigitte Mira, Hannes Kaetner, Peter Chatel, Heli Finkenzeller, Marquard Bohm, Christiane Maybach, Nino Korda, Adrian Hoven, Alexander Allerson, Hannes Gromball, Dieter Schidor
1975 - Film:
Inside Out -Ein genialer Bluff ist eine hochkarätig besetzte Actionkomödie des britischen Regisseurs Peter Duffell aus dem Jahr 1975. Sie basiert auf der fiktiven Figur eines im Alliierten Kriegsverbrechergefängnis in Berlin-Spandau inhaftierten, letzten noch lebenden Nazi-Führers, wobei die Anlehnung an die Person von Rudolf Heß unverkennbar ist. Kinostart in der Bundesrepublik Deutschland war am 18. Juni 1976.

Stab:
Regie: Peter Duffell
Drehbuch: Judd Bernard, Stephen Schneck
Produktion: Judd Bernard
Musik: Konrad Elfers
Kamera: John Coquillon
Schnitt: Thom Nobel

Besetzung: Telly Savalas, Robert Culp, James Mason, Aldo Ray, Günther Meisner, Adrian Hoven, Wolfgang Lukschy, Doris Kunstmann, Charles Korbin, Richard Warner, Constantine Gregory
1975 - Film:
Angst vor der Angst (TV)
1974 - Filmografie:
Martha ist ein deutscher Spielfilm von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974. Der Film schildert im Hauptteil die Entwicklung der sadomasochistischen Beziehung zwischen Martha und Helmut Salomon.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder Cornell Woolrich
Produktion: Peter Märthesheimer
Musik: Max Bruch Orlando di Lasso Gaetano Donizetti
Kamera: Michael Ballhaus
Schnitt: Liesgret Schmitt-Klink

Besetzung: Margit Carstensen, Karlheinz Böhm, Gisela Fackeldey, Adrian Hoven, Barbara Valentin, Ingrid Caven, Ortrud Beginnen, Wolfgang Schenck, Günter Lamprecht, Peter Chatel, El Hedi ben Salem, Kurt Raab, Rudolf Lenz, Elma Karlowa, Heide Simon, Liselotte Eder, Peter Berling
1973 - Film:
Welt am Draht (TV-Zweiteiler)
1972 - Film:
La pente douce (flämischer Titel De zachte ondergang)
1972 - Film:
Hamburg Transit (Folge Der letzte Auftritt) Fernsehserie
1970 - Film:
Hexen bis aufs Blut gequält, auch bekannt unter dem internationalen Titel Mark of the Devil, ist ein 1969 in Österreich gedrehter und international besetzter deutscher Horror-, Trash- und Exploitationfilm um Hexenjagden in Mitteleuropa zur Barockzeit. Die Hauptrollen übernahmen Herbert Lom und Udo Kier. Regie führten (etwa zu zwei Dritteln) Adrian Hoven und Michael Armstrong (etwa ein Drittel), der jedoch die alleinige Namensnennung erhielt. Aufgrund zahlreicher sadistisch ausgelebter Folterszenen und der Tatsache, dass der Film viele Jahre lang in diversen Ländern auf dem Index stand (und zum Teil noch steht), hat er sich in entsprechenden Fankreisen zum Kultfilm entwickelt. Seine Uraufführung erlebte er am 19. Februar 1970.

Stab:
Regie: Michael Armstrong Adrian Hoven (ungenannt)
Drehbuch: Michael Armstrong
(als Sergio Casstner
Adrian Hoven
(als Percy Parker)
Produktion: Adrian Hoven
Musik: Michael Holm
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Sigrun Jäger

Besetzung: Herbert Lom, Udo Kier, Olivera Vučo, Gaby Fuchs, Reggie Nalder, Herbert Fux, Johannes Buzalski, Michael Maien, Adrian Hoven, Ingeborg Schöner, Percy Hoven, Friedrich Schoenfelder
1969 - Film:
Hexen bis aufs Blut gequält (auch Drehbuch und ungenannte Co-Regie)
1967 - Film:
Rote Lippen – Sadisterotica (auch Co-Produktion)
1967 - Film:
Necronomicon – Geträumte Sünden (auch Produktion)
1967 - Film:
Sünde mit Rabatt
1967 - Film:
Im Schloss der blutigen Begierde (nur Regie und Produktion)
1967 - Film:
Der Sarg bleibt heute zu (auch Co-Produktion)
1967 - Film:
Im Schloß der blutigen Begierde (nur Regie und Produktion)
1967 - Film:
Rote Lippen – Küss mich, Monster (auch Co-Produktion)
1966 - Film:
Der Mörder mit dem Seidenschal ist ein im Herbst 1965 entstandener deutsch-italienischer Kriminalfilm von Adrian Hoven. Die zehnjährige Debütantin Susanne Uhlen übernahm dort die Schlüsselrolle der „Tochter eines Mordopfers, die der Täter als unbequeme Zeugin umzubringen trachtet“. Die deutsche Erstaufführung war am 6. Mai 1966.

Stab:
Regie: Adrian Hoven
Drehbuch: Adrian HovenWolf Neumeister (Adaption)
Produktion: Adrian HovenPier A. Caminneci
Musik: Johannes Rediske
Kamera: Hans Jura Bob Klebig

Besetzung: Carl Möhner, Susanne Uhlen, Folco Lulli, Harald Juhnke, Sonia Romanoff, Helga Liné, Erwin Strahl, Adi Berber, Greta Zimmer, Vera Comployer, Astrid Boner, Elisabeth Stiepl
1966 - Film:
Die Haut des Anderen (Originaltitel: Avec la peau des autres) ist ein französisch-italienischer Agentenfilm von Jacques Deray aus dem Jahr 1966. Die Handlung spielt in Wien zur Zeit des Kalten Krieges.

Stab:
Regie: Jacques Deray
Drehbuch: José Giovanni, Jacques Deray, Georges Bardawil
Produktion: Eugène Tucherer
Musik: Michel Magne
Kamera: Jean Boffety

Besetzung: Lino Ventura, Marilu Tolo, Jean Bouise, Adrian Hoven, Wolfgang Preiss, Jean Servais, Charles Régnier, Louis Arbessier
1966 - Film:
Die Haut des anderen (Avec la peau des autres)
1965 - Film:
Der Mörder mit dem Seidenschal (auch Drehbuch, Regie und Co-Produktion)
1964 - Film:
Die letzte Kugel traf den Besten (Aventuras del Oeste)
1964 - Film:
Der Sohn von Jesse James (Solo contro tutti)
1964 - Filmografie:
Tim Frazer jagt den geheimnisvollen Mister X ist ein österreichischer Kriminalfilm von 1964 mit Adrian Hoven in der Titelrolle.

Stab:
Regie: Ernst Hofbauer
Drehbuch: Ernst Hofbauer
Produktion: Josef Eckert für Melba-Film, Wien
Musik: Heinz Neubrand
Kamera: Raimund Herold
Schnitt: Arndt Heyne

Besetzung: Adrian Hoven, Corny Collins, Paul Löwinger, Mady Rahl, Ady Berber, Sieghardt Rupp, Ellen Schwiers, Marcel Hendrickx, Hector Camerlinck, Bebe Suong, Herbert Fux
1964 - Film:
Der Sohn von Jesse James (El hijo de Jesse James)
1963 - Filmografie:
Die schwarze Kobra ist ein österreichischer Kriminalfilm, der Anfang 1963 unter der Regie von Rudolf Zehetgruber in Wien und Umgebung gedreht wurde. Der von der Wiener Stadthalle produzierte Schwarzweißfilm sollte an den Erfolg der deutschen Edgar-Wallace-Filme anknüpfen. Der österreichische und bundesweite Kinostart war am 17. Mai 1963.

Stab:
Regie: Rudolf Zehetgruber
Drehbuch: Rudolf Zehetgruber, Roman Schliesser
Produktion: Wiener Stadthalle-Stadion Betriebs- und Produktions GmbH (Adolf Eder )
Musik: Heinz Neubrand
Kamera: Hans Jura
Schnitt: Paula Dvorak

Besetzung: Adrian Hoven, Ann Smyrner, Wolfgang Preiss, Paul Dahlke, Hans Richter, Peter Vogel, Emmerich Schrenk, Klaus Löwitsch, Klaus Kinski, Marianne Schönauer, Raoul Retzer, Herbert Fux, Günter Meisner, Terry Van Ginderen, C. W. Fernbach, Michel Ujevic, Ady Berber, Hilde Wagener, Sepp Löwinger, Johannes Roth
1963 - Film:
Mit besten Empfehlungen
1962 - Film:
Sing, aber spiel nicht mit mir
1962 - Filmografie:
Das Rätsel der roten Orchidee ist ein Kriminalfilm des Regisseurs Helmuth Ashley und der zehnte deutsche Edgar-Wallace-Film der Nachkriegszeit. Die Verfilmung des Romans „Gangster in London“ (Originaltitel: When the Gangs Came to London) von Edgar Wallace wurde von Rialto Film produziert und vom 15. Dezember 1961 bis 15. Januar 1962 in Hamburg und London gedreht. Der Film startete am 1. März 1962 in den deutschen Kinos.

Stab:
Regie: Helmuth Ashley
Drehbuch: Trygve Larsen Piet ter Ulen
Produktion: Horst Wendlandt
Musik: Peter Thomas
Kamera: Franz X. Lederle
Schnitt: Herbert Taschner

Besetzung: Christopher Lee, Adrian Hoven, Marisa Mell, Pinkas Braun, Christiane Nielsen, Eric Pohlmann, Klaus Kinski, Eddi Arent, Fritz Rasp, Wolfgang Büttner, Herbert A. E. Böhme, Günther Jerschke, Sigrid von Richthofen, Hans Paetsch, Edgar Wenzel, Hans Zesch-Ballot, Friedrich Georg Beckhaus, Horst Breitkreuz, Kurt A. Jung, Benno Gellenbeck, Charles Palent, Helmuth Ashley, Konrad Mayerhoff, Florent Antony, Lutz Schwiers, H. M. Crayton, Peter Frank, Wilhelm Fricke, Joachim Rolfs, Frank Straass, Bert Segatz
1961 - Filmografie:
Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln gehn ist ein deutscher Schlagerfilm von Franz Marischka aus dem Jahr 1961. Er lief auch unter dem Titel Ein Leben wie im Paradies.

Stab:
Regie: Franz Marischka
Drehbuch: Helmuth M. Backhaus Hans Billian
Franz Marischka
Produktion: Piran-Film + Televisions GmbH (Egon Haebe)
Musik: Bojan Adamic
Kamera: Gerhard Krüger
Schnitt: Margot Jahn

Besetzung: Vivi Bach, Adrian Hoven, Elma Karlowa, Claus Biederstaedt, Chris Howland, Harald Juhnke, Corny Collins, Karin Dor, Heli Finkenzeller, Walter Gross, Edith Hancke, Bill Ramsey, Rex Gildo, Kurt Großkurth, Gerti Gordon, Beppo Brem, Annette Grau, Dany Mann, Horst Naumann, Mario del Marius
1960 - Film:
Insel der Amazonen
1960 - Film:
Wir wollen niemals auseinandergehn
1960 - Filmografie:
Im weißen Rößl ist eine deutsch-österreichische Filmkomödie aus dem Jahr 1960 mit den Hauptdarstellern Waltraud Haas und Peter Alexander. Der Film war der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Peter Alexander und dem Regisseur Werner Jacobs.

Stab:
Regie: Werner Jacobs
Drehbuch: Helmuth M. Backhaus Janne Furch
Produktion: Carlton Film (Günter Stapenhorst )Sascha Film (Herbert Gruber )
Musik: Ralph Benatzky (Operette)Heinz Gietz (Bearbeitung)Johannes Fehring (Leitung)
Kamera: Heinz Schnackertz
Schnitt: Arnfrid Heyne

Besetzung: Peter Alexander, Waltraud Haas, Karin Dor, Adrian Hoven, Estella Blain, Gunther Philipp, Werner Finck, Erik Jelde, Frithjof Vierock, Hugo Lindinger, Ruth Winter, Raoul Retzer, Hanita Hallan, Fritz Heller, Rut Rex, Fritz Lafontaine, Rudolf Carl, Josef Egger, Sepp Löwinger
1959 - Film:
Arzt aus Leidenschaft
1959 - Film:
Rommel ruft Kairo
1958 - Film:
Mädchen mit hübschen Beinen (Le belissime gambe di Sabrina)
1958 - Film:
Lilli, ein Mädchen aus der Großstadt
1957 - Film:
Scherben bringen Glück
1957 - Film:
Liane, die Tochter des Dschungels
1957 - Filmografie:
Wien, du Stadt meiner Träume ist eine österreichische musikalische Liebesfilmkomödie aus dem Jahre 1957, die am 19. Dezember 1957 uraufgeführt wurde. Es war der letzte Film, an dem Willi Forst mitgearbeitet hatte.

Stab:
Regie: Willi Forst
Drehbuch: Kurt Nachmann, Willi Forst
Produktion: Herbert Gruber
Musik: Norbert Pawlicky, Alfred Uhl, Hans Lang
Kamera: Günther Anders, Robert Hofer
Schnitt: Wolfgang Flaum

Besetzung: Hans Holt, Erika Remberg, Adrian Hoven, Hertha Feiler, Paul Hörbiger, Alma Seidler, Oskar Sima, Jane Tilden, Richard Romanowsky, Lilly Stepanek, Erwin Strahl, Hannes Schiel, Alfred Böhm, Fred Hennings, Hugo Gottschlich, Fritz Muliar, Otto Treßler, Peter Brand, Otto Fassler, Peter Gerhard, Herbert Kersten, Auguste Ripper, Walter Simmerl
1956 - Film:
Lügen haben hübsche Beine
1956 - Filmografie:
Pulverschnee nach Übersee ist eine deutsche Heimatfilmkomödie von Hermann Leitner aus dem Jahr 1956.

Stab:
Regie: Hermann Leitner
Drehbuch: Martin Morlock
Produktion: Melodie-Film, Herstellungsgruppe Bamberger
Musik: Friedrich Schröder
Kamera: Václav Vich
Schnitt: Liesgret Schmitt-Klink

Besetzung: Adrian Hoven, Mara Lane, Marianne Hold, Franz Muxeneder, Beppo Brem, Theodor Danegger, Gretl Theimer, Ewald Wenck, Karl Schaider, Boy Gobert, Fritz Eckhardt, Ilse Peternell, Herta Konrad, Ludwig Groihsmeir, Josef Krastl, Manfred Schuster, Germaine Rumovi, Relija Basic, Regina Schöpf, Eduard Stavjanik
1956 - Film:
Bonsoir Paris
1955 - Filmografie:
Solange du lebst ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1955. Regie bei diesem Kriegsfilm-Drama, das zur Zeit des Spanischen Bürgerkriegs spielt, führte Harald Reinl.

Stab:
Regie: Harald Reinl
Drehbuch: Jochen Joachim Bartsch ,
Harald Reinl
Produktion: Hans Paul Fritsch, Oskar Marion
Musik: José Muñoz Molleda
Symphonieorchester der Stadt Baden-Baden
Kamera: Walter Riml
Schnitt: Gertrud Petermann, Jochen Joachim Bartsch

Besetzung: Marianne Koch, Adrian Hoven, Karin Dor, Kurt Heintel, Sepp Rist, Willy Rösner, Werner Stock, Kurt Hepperlin, Luis B. Arroyo, Juan Cortes Santiago
1955 - Film:
Ja, so ist das mit der Liebe ist eine österreichische Filmkomödie von Franz Antel aus dem Jahr 1955. Im Fernsehen lief der Film auch unter dem Titel Das Ehesanatorium.

Stab:
Regie: Franz Antel
Drehbuch: Kurt Nachmann Gunther Philipp
Franz Antel
Produktion: Herbert Gruber Walter Tjaden
für Österreichische Film, Wien,
Schönbrunn-Film Ernest Müller, Wien
Musik: Lotar Olias
Kamera: Hans H. Theyer
Schnitt: Arnfried Heyne

Besetzung: Adrian Hoven, Maria Emo, Gunther Philipp, Margit Saad, Paul Hörbiger, Hans Moser, Annie Rosar, Oskar Sima, Christl Mardayn, Susi Nicoletti, Rudolf Carl, Fritz Eckhardt, Adrienne Gessner, Kurt Nachmann, Helli Servi, Ernst Waldbrunn, Hannerl Melcher, Franz Böheim, Peter Gerhard, Raoul Retzer, Peter Hey, Bibi Ptak, Hans Unterkircher, Elfie Weissenböck
1954 - Film:
Die Stadt ist voller Geheimnisse
1954 - Filmografie:
Mädchenjahre einer Königin ist ein österreichischer Film aus dem Jahr 1954 von Ernst Marischka. In diesem Film, einer Neuverfilmung von Marischkas gleichnamiger Inszenierung aus dem Jahr 1936 nach der Komödie von Sil-Vara aus dem Jahr 1932, stellt Romy Schneider die junge Königin Viktoria dar. Der Film ist ein Vorläufer der Sissi-Filme, er zeigt, wie aus dem noch zu erziehenden Kind die Königin Großbritanniens wird, und wie sie sich in ihren Vetter Albert verliebt, den sie schließlich heiratet, wie es ihr Berater für sie vorgesehen hatte. Die Uraufführungen waren am 16. Dezember 1954 in Köln und am 28. Dezember 1954 in Wien.

Stab:
Regie: Ernst Marischka
Drehbuch: Ernst Marischka
Produktion: Erma-Film (Ernst Marischka)
Musik: Anton Profes
Kamera: Bruno Mondi
Schnitt: Hermann Leitner

Besetzung: Romy Schneider, Adrian Hoven, Magda Schneider, Paul Hörbiger, Karl Ludwig Diehl, Christl Mardayn, Rudolf Vogel, Fred Liewehr, Alfred Neugebauer, Otto Treßler, Peter Weck, Rudolf Lenz, Hans Thimig, Hilde Wagener, Helene Lauterböck
1953 - Film:
Quax in Afrika ist ein deutscher Spielfilm aus der Zeit des Nationalsozialismus. Die unter dem Titel Quax in Fahrt gedrehte propagandistisch angelegte Komödie mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle ist eine Fortsetzung des Erfolgfilms Quax, der Bruchpilot von 1941, nach Motiven der gleichnamigen Verserzählung von Hermann Grote. Der Film wurde von 1943 bis 1945 gedreht, nach Kriegsende aber von der alliierten Militärregierung verboten. Die Uraufführung fand am 22. Mai 1953 gleichzeitig in mehreren deutschen Städten statt.

Stab:
Regie: Helmut Weiss
Drehbuch: Wolf Neumeister
Produktion: Heinz Rühmann
Musik: Werner Bochmann
Kamera: Ewald Daub
Schnitt: Helmuth Schönnenbeck

Besetzung: Heinz Rühmann, Hertha Feiler, Karin Himboldt, Bruni Löbel, Daisy Johnson, Lothar Firmans, Beppo Brem, Robert Tessen, Georg Vogelsang, Adolf Fischer, Lutz Götz, Lewis Brody, Ali Ghito, Walter Gross, Adrian Hoven
1953 - Film:
Sterne über Colombo
1953 - Film:
Hurra – ein Junge!
1952 - Film:
Karneval in Weiß
1952 - Film:
Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein (Hannerl)
1952 - Film:
Das weiße Abenteuer
1952 - Film:
Alle kann ich nicht heiraten
1952 - Film:
Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren
1952 - Film:
Saison in Salzburg
1951 - Film:
Dr. Holl
1951 - Film:
Gefangene Seele
1951 - Filmografie:
Maria Theresia ist ein österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 1951 mit Paula Wessely in der Hauptrolle unter der Regie von Emil E. Reinert. Alternativtitel: Maria Theresia − Eine Frau trägt die Krone.

Stab:
Regie: Emil E. Reinert
Drehbuch: Paul H. Rameau
Produktion: Paula Wessely
Musik: Alois Melichar Joseph Haydn
Kamera: Friedl Behn-Grund

Besetzung: Paula Wessely, Fred Liewehr, Marianne Schönauer, Erik Frey, Rosa Albach-Retty, Rudolf Fernau, Gees Lasoeur, Dagny Servaes, Maria Eis, Nina Sandt, Milan von Kamare, Rolf Wanka, Attila Hörbiger, Adrian Hoven, Otto Tressler, Loni von Friedl, Ingeborg Richter, Karl Haberfellner, Susanne Kissner, Johanna Matz, Harry Hardt, Alfred Huttig, Franz Herterich
1951 - Film:
Heimat, deine Sterne
1950 - Film:
Föhn
1950 - Film:
Epilog -Das Geheimnis der Orplid ist ein deutscher Politthriller und film noir von 1950. Artur Brauner produzierte den Film nach dem Vorbild von Der dritte Mann, konnte aber aus verschiedenen Gründen nicht an dessen Erfolg anknüpfen.

Stab:
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Robert A. Stemmle
Helmut Käutner
Produktion: Artur Brauner
für CCC-Film
Musik: Bernhard Eichhorn
Kamera: Werner Krien
Schnitt: Johanna Meisel

Besetzung: Horst Caspar, Bettina Moissi, O. E. Hasse, Hans Leibelt, Irene von Meyendorff, Fritz Kortner, Hilde Hildebrand, Peter van Eyck, Hans Christian Blech, Carl Raddatz, Arno Assmann, Paul Hörbiger, Reinhard Kolldehoff, Camilla Spira, Blandine Ebinger, Horst Hächler, Jeanette Schultze, Rolf Heydel, Rolf von Nauckhoff, Gustav Püttjer, Hans Stiebner, Arno Paulsen, Peter Marx, Rochus Langkau, Horst Breitenfeld, Helmuth Bautzmann, Claus Schulz, Hellmuth Helsig, Erwin Biegel, Trude Baumbach, Harry Tenbrook, Thea Thiele, Maria Besendahl, Carl Kuhlmann, Ilse Werner, Adrian Hoven
1949 - Film:
Der Bagnosträfling
1949 - Film:
Tromba
1949 - Film:
Wer bist Du, den ich liebe?
1947 - Film:
Herzkönig
1944 - Film:
Quax in Afrika (UA: 1947)
18.05.1922 - Geboren:
Adrian Hoven wird in Wöllersdorf, Niederösterreich als Wilhelm Arpad Hofkirchner geboren. Adrian Hoven war ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent. Er arbeitete auch unter dem Pseudonym Percy G. Parker.

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