16.04.2005 - Serienstart - Deutschland:
Deadwood ist eine US-amerikanische Fernsehserie des Senders HBO, die in Deadwood (South Dakota) im Jahr 1876 spielt, kurz nach der Schlacht am Little Bighorn. Zu dieser Zeit ist Deadwood noch kein richtiges Dorf, sondern mehr ein improvisiertes Lager von Abenteurern und Goldsuchern, die von dem Gerücht angelockt wurden, in den Black Hills seien reiche Goldvorkommen vorhanden.

Genre: Drama
Idee: David Milch
Musik: David Schwartz, Johnny Klimek
2004 - Serienstart:
Deadwood ist eine US-amerikanische Fernsehserie des Senders HBO, die in Deadwood (South Dakota) im Jahr 1876 spielt, kurz nach der Schlacht am Little Bighorn. Zu dieser Zeit ist Deadwood noch kein richtiges Dorf, sondern mehr ein improvisiertes Lager von Abenteurern und Goldsuchern, die von dem Gerücht angelockt wurden, in den Black Hills seien reiche Goldvorkommen vorhanden.

Genre: Drama
Idee: David Milch
Musik: David Schwartz, Johnny Klimek
03.03.1925 - Ereignisse > Kultur:
Das von John Gutzon de la Mothe Borglum in den Stein gemeißelte Mount Rushmore National Memorial in den Black Hills, South Dakota, wird eingeweiht. Die Lakota sehen das Monument als Entweihung ihres heiligen Berges an. (3. März)
06.11.1868 - Vereinigte Staaten von Amerika:
Der Vertrag von Fort Laramie legt das Gebiet des gesamten heutigen US-Bundesstaates South Dakota westlich des Missouri, einschließlich der Black Hills (von der Nordgrenze in Nebraska bis zum 46. Breitengrad und vom Missouri im Osten bis zum 104. Meridian im Westen) als Indianerland zur uneingeschränkten und unbehelligten Nutzung und Besiedlung durch die Great Sioux Nation fest. Die Vereinigten Staaten, die nach dem Sezessionskrieg immer noch große Truppenkontingente im Süden ihres Staatsgebiets gebunden haben, müssen damit beinahe allen Forderungen von Häuptling Red Cloud nach dem Red-Cloud-Krieg entlang dem Bozeman Trail nachgeben.
1840 - Geboren:
American Horse II wird in den Black Hills geboren. American Horse II war Häuptling der Oglala-Lakota.
1838 - Geboren:
He Dog wird am Cheyenne River in Nähe der Black Hills im späteren South Dakota geboren. He Dog (Rüde), indianisch Shunka Bloka genannt, ist ein Häuptling der Oglala-Lakota-Sioux gewesen. Er war Veteran des letzten großen Freiheitskampfes der nördlichen Prärieindianer gegen die US-Amerikaner in den 1860er und 1870er Jahren. An der Seite von Crazy Horse (Besessenes Pferd; Tashunka Witko), mit dem er aufwuchs und lebenslang befreundet war, hat er an vielen Auseinandersetzungen teilgenommen. — Das Wirken von He Dog ist auch in der Reservationszeit recht wesentlich gewesen. So hat als Vertreter seines Volkes verschiedenen Delegationen angehört, die mit US-amerikanischen Regierungsstellen verhandelt haben, und in der Pine Ridge Reservation ist er Richter des Court of Indian Offenses gewesen. — Im Alter hat He Dog viel von seinem und dem Leben seines Volkes erzählt, was von verschiedenen (weißen) Personen aufgezeichnet wurde und eine wertvolle Quelle für Schriftsteller und Historiker ist.
1822 - Geboren:
Red Horse wird irgendwo in den Plains zwischen dem Missouri und den Black Hills im heutigen Nebraska geboren. Red Horse (Rotes Pferd), indianischer Name Tasunka Luta, ist ein Häuptling der Minneconjou-Lakota-Sioux gewesen. Er war ein Veteran der berühmten Schlacht am Little Bighorn (25. Juni 1876) im heutigen Montana und hat einige Jahre später von diesem Geschehen in Wort und Bild berichtet. — Von seinen näheren Lebensumständen ist übermittelt, dass er mit zwei Frauen verheiratet gewesen ist und drei Nachkommen gehabt hat. Ansonsten liegt das Leben von Red Horse völlig im Dunkeln.

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