2013 - Eigenkompositionen:
Quis est Deus - Eine interreligiöse Kantate: Auftragskomposition, die zur Zeit einer interreligiösen Tagung uraufgeführt wurde. Ein lateinischer Dreifaltigkeitshymnus des Theologen Anton Kolb wurde mit Texten verschiedener Weltreligionen (Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Islam) kombiniert und von Herbert Bolterauer zu einer Kantate mit Sopran- und Basssolo, Streichtrio, drei Blockflöten, zwei Posaunen, Orgel und Chor vertont.
27.10.2012 - Tagesgeschehen:
Rakhaing-Staat/Myanmar: Bei Ausschreitungen zwischen Buddhisten und Moslems sterben mehr als 60 Menschen
27.09.2007 - Tagesgeschehen:
Rangun/Myanmar: In Rangun kommt es im Rahmen der Proteste zu einem Übergreifen der Militärdiktatur. Klöster in Rangun werden gestürmt und buddhistische Mönche verhaftet.
22.09.2007 - Tagesgeschehen:
Rangun/Myanmar: Die Demonstrationen in Myanmar gegen die Militärdiktatur weiten sich aus. Buddhistische Mönche unterstützen massiv den Sturz der Diktatur.
20.07.2007 - Tagesgeschehen:
Hamburg/Deutschland: In Hamburg findet ein buddhistischer Kongress statt, bei dem der Dalai Lama anwesend ist. Der Kongress diskutiert die Zulassung der Frauenordination im Buddhismus.
1983 - Religion:
Februar: Der Buddhismus wird in Österreich offiziell als staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft geführt. Österreich war damit das erste Land in Europa, das den Buddhismus offiziell als Religion anerkannte.
1977 - Werkübersicht > Ko-Autorenschaften:
¿Qué es el Budismo? (dt. Was ist Buddhismus?) mit Alicia Jurado (Jorge Luis Borges)
1969 - Veröffentlichungen:
Ohne Heil? Im Dialog: Buddhismus und Christentum. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Februar (Gerd Hergen Lübben)
1968 - Werk:
Beitrag zur rechtlichen Stellung des Buddhismus und Taoismus im Sung-Staat: Übersetzung der Sektion "Taoismus und Buddhismus" aus dem Ch'ing-Yüan T'iao-fa Shih-lei; (Ch. 50 u. 51) / Brill, Leiden (Werner Eichhorn (Sinologe))
25.09.1959 - Politik:
Auf den ceylonesischen Premierminister S. W. R. D. Bandaranaike gibt ein buddhistischer Mönch, der nach der Tat zum Christentum konvertiert, Schüsse ab. Der Premierminister kann dem Attentäter die Waffe entreißen, stirbt aber an den Verletzungen am darauffolgenden Tag.
1844 - Werk:
Über den Buddhismus in Hochasien und in China. Berlin (Wilhelm Schott (Orientalist))
1373 - Asien:
König Fa Ngum von Lan Chang wird nach einem langjährigen Streit über die Richtung des Buddhismus im Land entmachtet. Sein Sohn Samsaenthai übernimmt die Regentschaft in dem laotischen Königreich.
1006 - Katastrophen:
Ein gewaltiger Ausbruch des Vulkans Merapi auf Java lässt die große buddhistischen Tempelanlage von Borobudur für Jahrhunderte unter Sand, Steinen und Geröll verschwinden. Zugleich versinkt eine ganze Kultur. Es wird angenommen, dass auf diese Verwüstung der Zusammenbruch der hinduistischen Zivilisation des Königreichs von Mataram zurückzuführen ist.
814 n. Chr. - Religion:
Einweihung von Samye, dem ersten buddhistischen Kloster in Tibet durch den tantrischen Meister Padmasambhava (Guru Rinpoche).
802 n. Chr. - Religion & Kultur:
Bau des buddhistischen Haeinsa-Tempels im koreanischen Daegu.
747 n. Chr. - Religion:
Buddhismus in Tibet: Der legendäre Inder Padmasambhava führt den Buddhismus in seiner tantrischen Form in Tibet ein. Er errichtet in Samye das erste buddhistische Kloster.
604 n. Chr. - Japan:
Der japanische Prinzregent Shōtoku Taishi verbindet in seiner 17-Artikel-Verfassung (憲法十七条 Kenpō-jūshichi-jō) den Buddhismus mit der konfuzianischen Ethik, fordert Harmonie in den menschlichen Beziehungen, lässt Poststraßen bauen und bedeutende Chroniken niederschreiben.
600 n. Chr. - Religion:
um 600: Der Buddhismus wird im heutigen Indonesien eingeführt.
594 n. Chr. - Religion:
Prinzregent Shōtoku Taishi erhebt den Buddhismus zur Staatsreligion in Japan.
587 n. Chr. - Asien:
Sushun, Sohn des Kimmei, wird 32. Kaiser von Japan als Nachfolger des Yōmei; er ist Anhänger des Buddhismus.
561 n. Chr. - Religion & Kultur:
Der aus Gandhara stammende Mönch Jnanagupta übersetzt buddhistische Texte in die chinesische Sprache.
558 n. Chr. - Religion & Kultur:
Bau des buddhistischenGuanghua-Tempels in der chinesischen Provinz Fujian bei Putian.
552 n. Chr. - Religion & Kultur:
Der König von Baekje sendet buddhistische Sutras und Darstellungen sowie eine goldene Buddhastatue als Geschenke an den Hof von Yamato in Japan. Unter dem Einfluss der Familie Soga wird in der Folge durch Tenno Kimmei der Buddhismus in Japan eingeführt: Beginn der Asuka-Zeit.
538 n. Chr. - Kultur & Religion:
Beginn einer Übertrittswelle eines Teils des japanischen Adels vom Shintō zum Buddhismus: in der Folge kriegerische Auseinandersetzungen.
528 n. Chr. - Ereignisse:
Der Buddhismus wird im koreanischen Reich Silla Staatsreligion.
519 n. Chr. - Kultur:
Gaoseng zhuan, eine Sammlung von Biographien buddhistischer Mönche in China erscheint.
375 n. Chr. - Religion:
In Korea werden erstmals buddhistische Tempel errichtet.
374 n. Chr. - Religion:
Der koreanische König Sosurim tritt zum Buddhismus über.
372 n. Chr. - Ereignisse:
In Korea wird der Buddhismus eingeführt.
276 n. Chr. - Asien:
(oder 277): Mani, Stifter der Religion Manichäismus, wird im Gefängnis von Gundishapur hingerichtet. Seine Religion, die Elemente des Christentums, Buddhismus und Zoroastrismus in sich vereint, brachte ihn in Konflikt mit Anhängern aller drei Religionen. Nach seinem Tod beginnt die Verfolgung der Manichäer.
200 v. Chr. - Asien:
Erstes buddhistisches Königreich auf Sri Lanka.
240 v. Chr. - Religion:
Einführung des Buddhismus auf Sri Lanka durch Mahinda, dem Sohn von Ashoka.
244 v. Chr. - Religion:
Entstehung der buddhistischenSarvastivada-Schule
247 v. Chr. - Religion & Kultur:
Um 247 v. Chr. entsendet der indische Maurya-Kaiser Ashoka seinen Sohn Mahinda und seine Tochter Sanghamitta nach Sri Lanka, die dort den Buddhismus in Form der Theravada-Tradition bekannt machen. Mihintale, eines der ersten buddhistische Klöster, entsteht auf dem Missaka-Berg etwa 7 km östlich von Anuradhapura.
261 v. Chr. - Asien:
Der indische Maurya-Herrscher Ashoka erobert nach blutigen Feldzügen das Gebiet von Kalinga (Orissa). Das Erlebnis der Kriegsgräuel führt dazu, dass er zum Buddhismus konvertiert und fortan eine konsequente Friedenspolitik betreibt; auf religiösem Gebiet setzt er eine Politik der Toleranz durch.
300 v. Chr. - Asien:
um 300 v. Chr.: Auf Sri Lanka entsteht ein erstes buddhistisches Königreich.
543 v. Chr. - Religion:
: Beginn der buddhistischenZeitrechnung. Sie orientiert sich am Eingang Buddhas in das Nirvana; das Jahr ist eine Festlegung singhalesischer Mönche und unabhängig von den historischen Ereignissen: Todesjahr Buddhas ist wohl 483 (6. Jahrhundert )

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