2010 - Naturereignisse:
7./8. August: Schwere Erdrutsche in China fordern viele Menschenleben.
08.11.2009 - Tagesgeschehen:
San Salvador/El Salvador: Auf seinem Weg in den Golf von Mexiko richtet der Hurrikan „Ida“ im mittelamerikanischen Land schwere Verwüstungen an. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen sterben mindestens 152 Menschen.
07.11.2009 - Tagesgeschehen:
Quang Nam/Vietnam: Nach dem Durchzug von Tropensturm „Mirinae“ werden bei einem schweren Erdrutsch mindestens 13 Menschen getötet.
24.06.2009 - Tagesgeschehen:
Mitteleuropa: Andauernde Starkregen durch Störungsausläufer des Adria-Tiefs Qinton verursachen in großen Teilen Österreichs, in Oberbayern und im nördlichen Tschechien zahlreiche Überschwemmungen und Muren, teilweise auch Erdrutschen und Zerstörungen von Strommasten. An der polnisch-tschechischen Grenze und bei Kłodzko (Glatz) sind auch Todesopfer zu beklagen. Im Südosten Österreichs dauern die Hochwässer bis zum 30. Juni an.
26.11.2008 - Tagesgeschehen:
Florianópolis/Brasilien: Bei schweren Überschwemmungen im brasilianischem Bundesstaat Santa Catarina sterben mindestens 116 Menschen, mindestens 30 werden noch vermisst. Insgesamt sind 1,5 Millionen Menschen von Wassermassen und Erdrutschen betroffen, 80.000 werden obdachlos.
26.12.2007 - Tagesgeschehen:
Java/Indonesien: Bei Erdrutschen kommen etwa 130 Menschen um ihr Leben.
21.06.2007 - Tagesgeschehen:
Deutschland/Schweiz: Bei heftigen Unwettern und Gewittern kommt es in der Nacht zum 21. Juni im Norden und Süden der Republik sowie der Eidgenossenschaft, insbesondere in Franken, aufgrund von Blitzeinschlägen zu zahlreichen Bränden. In Kronacker erleidet ein Rentner bei einem Dachstuhlbrand eine leichte Rauchgasvergiftung. In Pinneberg steht die Fußgängerzone einem Meter unter Wasser. Im Landkreis Heilbronn werden einige Durchfahrtsstraßen überschwemmt. In Kassel zerstört der Dauerregen von bis zu 60 Litern pro Quadratmeter/Stunde eine Installation der documenta, die dem Künstler Ai Weiwei danach jedoch sogar besser gefällt. Im Kanton Schwyz wird ein Mann schwer verletzt, in Einsiedeln unterspülen die Wassermassen ein Haus. Mehrere Straßen werden durch Erdrutsche blockiert; einige Brücken sind weggerissen worden.
15.10.2006 - Tagesgeschehen:
Hawaii: Eine Serie von Erdbeben erschüttert die Hauptinsel und benachbarte Inseln. Das erste Beben hatte eine Magnitudo von 6,6 und ein zweites Starkbeben 5,8. Über Todesopfer ist noch nichts bekannt, doch wurden schwere Sachschäden verursacht und Erdrutsche ausgelöst. (BR, Ö1)
29.09.2006 - Tagesgeschehen:
Manila/Philippinen: Das Wüten des Taifuns „Xangsane“ verursacht mindestens 30 Todesopfer. Die meisten der Getöteten fielen einem Erdrutsch und herabgestürzten Bäumen oder Schutt zum Opfer. Landesweit kommt es bei dem bereits zehnten Taifun der Saison auf den Philippinen zu Überschwemmungen und Stromausfällen. Der Wirbelsturm zieht in Richtung Vietnam weiter
24.05.2006 - Tagesgeschehen:
Thailand: Im Norden des Landes herrscht Hochwasser, bei dem bereits über 100 Siamesen umgekommen sind. Besonders stark ist die Region Uttaradit betroffen, wo zahlreiche Muren und Erdrutsche abgingen. Ursache der meterhohen Überschwemmungen ist der heuer sehr früh einsetzende Monsunregen; die Warnungen der Behörden wurden von den Bewohnern nicht genügend ernstgenommen.
16.02.2006 - Tagesgeschehen:
Philippinen: Ein gewaltiger Erdrutsch verschüttet ein Dorf auf der Insel Leyte. Über 200 Todesopfer werden befürchtet, insbesondere weil die Schlammlawine eine ganze Schule überrollt hat.
18.10.2005 - Tagesgeschehen:
Karibik, Florida: Nur wenige Wochen nach den verheerenden Wirbelstürmen Katrina und Rita hat sich in der Karibik, von den Kaimaninseln kommend, der Hurrikan Wilma zum Sturm der höchsten Stufe aufgeladen. Über große Teile von Haiti gehen sintflut-artige Regenfälle nieder; die folgenden Erdrutsche und Muren töten neun Menschen. „Wilma“ bedroht nun Kuba und die Halbinsel Yucatán, danach womöglich Florida. New Orleans wird auf eine zweite denkbare Evakuierung nach der Katastrophe vom 28. August vorbereitet.
04.04.1998 - Katastrophen:
Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Erdrutsch im Südwesten des Iran tötet etwa 120 Menschen.
19.02.1988 - Katastrophen:
Im Bundesstaat Rio de Janeiro kommen 300 Menschen durch Überschwemmungen und einen Erdrutsch ums Leben; ca. 50.000 Menschen werden obdachlos.
18.03.1971 - Ereignisse > Katastrophen:
Bei einem Bergrutsch stürzen große Gesteinsmassen in den See Yanahuin in Peru, die ausgelöste Flutwelle von 30 m Höhe zerstört die Minensiedlung Chungar und tötet mehrere hundert Personen. (18. März)
1971 - Katastrophen:
18. März: Bei einem Bergrutsch am Cerro Chungar in Peru stürzen große Gesteinsmassen in den See Yanahuani und töten 200 Menschen.
14.12.1913 - Katastrophen:
Am Südportal des Zschopautal-Tunnels auf der Bahnstrecke Roßwein–Niederwiesa bei Braunsdorf in Sachsen sterben bei einem Eisenbahnunglück infolge eines Bergrutsches zehn Menschen.
06.01.1881 - Katastrophen:
Bergrutsch am Dohlenstein bei Kahla

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