13.08.2007 - Gestorben:
Gerhard Müller-Menckens wird. März 1917 in Bremen. Gerhard Georg Müller-Menckens, war ein Bremer Architekt und Hochschullehrer. Müller-Menckens hat das Stadtbild Bremens beim Wiederaufbau, in Bereichen der Stadterweiterung und durch Modernisierung historischer Bauwerke maßgeblich mitgeprägt. Der Radius seines Schaffens schließt darüber hinaus die nordwestdeutsche Region ein. Er gilt als Vertreter der traditionalistisch-modernistischen Architektur.
1998 - Publikation:
Skizzenbücher.
1997 - Publikation:
Tradition und Innovation. Über das Bauen im historischen Bestand. Ein kleines Kolleg über ein großes Thema. Druckschrift des Instituts für Städtebau, Wohnungswesen und Landesplanung, Universität Hannover, Hannover
1997 - Werk:
Konzerthaus Die Glocke, Bremen
1994 - Werk:
Wiederaufbau Gut Kreisau, Polen
1993 - Werk:
Bebauung Teerhof, Bremen
1993 - Publikation:
Bremens großer Beitrag zum Städtebau. Zur Entstehung und Weiterentwicklung des Bremer Hauses. In: Klassizismus in Bremen. Formen bürgerlicher Kultur. Jahrbuch der Wittheit zu Bremen 1993/1994, Bremen
1990 - Ehrung:
Ehrenring des Landschaftsverbandes der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden
1988 - Werk:
Renovierung Museum Kloster Zeven
1986 - Werk:
Restaurierung Christinenhaus, Zeven
1984 - Werk:
Neugestaltung der Kassenhalle Sparkasse Am Brill, Bremen
1984 - Publikation:
Als Herausgeber: Schönheit ruht in der Ordnung. Paul Schmitthenner zum 100. Geburtstag. Wolfdruck Verlag, Bremen
1982 - Werk:
Wiederaufbau Burg Bederkesa
1982 - Werk:
Wohnbebauung „Kleiner Markt“ im Fährquartier, Bremen-Vegesack
1981 - Ehrung:
BDA-Preis Niedersachsen für das Ludwig-Roselius-Museum
1981 - Ehrung:
BDA Niedersachsen Preis für das Ludwig-Roselius-Museum
1980 - Werk:
Erweiterung Sparkasse Am Brill, Bremen
1979 - Publikation:
Neues Leben für alte Bauten. Über das Continuo in der Architektur. Mit einem Vorwort von Jürgen Rausch. Stuttgart
1978 - Ehrung:
Heinrich-Tessenow-Medaille in Gold, verliehen durch die Universität Hannover „für das reiche, beispielgebende Lebenswerk in baukünstlicher Qualität“
1976 - Werk:
Packhaustheater Bremen
1976 - Werk:
Packhaus-Theater, Bremen
1973 - Werk:
Kläranlage, Bremen-Farge
1973 - Werk:
Rhenus-Haus, Bremen
1971 - Werk:
Ludwig-Roselius-Museum für Frühgeschichte, Worpswede
1970 - Werk:
Wiederaufbau Steipe, Trier
1969 - Werk:
Friedhof Huckelriede, Bremen-Habenhausen
1969 - Werk:
Bürogebäude für Lexzau, Scharbau, Bremen (auf der Decke des ehemaligen U-Boot-Bunkers Hornisse)
1966 - Werk:
Versöhnungskirche, Bremen-Sebaldsbrück
1966 - Werk:
Kläranlage, Bremen-Seehausen
1964 - Werk:
Norddeutsche Kreditanstalt und Kunsthalle, Bremerhaven
1964 - Werk:
Heilig-Geist-Kirche, Bremen-Neue Vahr
1964 - Werk:
Norddeutsche Kreditanstalt und Kunsthalle Bremerhaven
1962 - Werk:
Bankhaus Carl F. Plump & Co., Bremen
1961 - Werk:
Landhaus Müller-Menckens, Hellwege (Wümme)
1956 - Werk:
Schule am Halmerweg, Bremen-Gröpelingen
1955 - Werk:
Überlandwerke Nord-Hannover AG (heute Stadtamt), Bremen
1952 - Werk:
Handelskrankenkasse Am Wall, Bremen
14.03.1917 - Geboren:
Gerhard Müller-Menckens wird in Bremen geboren. Gerhard Georg Müller-Menckens, war ein Bremer Architekt und Hochschullehrer. Müller-Menckens hat das Stadtbild Bremens beim Wiederaufbau, in Bereichen der Stadterweiterung und durch Modernisierung historischer Bauwerke maßgeblich mitgeprägt. Der Radius seines Schaffens schließt darüber hinaus die nordwestdeutsche Region ein. Er gilt als Vertreter der traditionalistisch-modernistischen Architektur.

"Gerhard Müller-Menckens" in den Nachrichten