2010 - Film:
Mahler auf der Couch ist ein deutsch-österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 2010. Er behandelt die Begegnung zwischen dem Psychoanalytiker Sigmund Freud und dem Komponisten Gustav Mahler, als dieser Freud wegen des Seitensprungs seiner Ehefrau Alma Mahler-Werfel aufsucht.

Stab:
Regie: Percy Adlon, Felix Adlon
Drehbuch: Percy Adlon,
Felix Adlon
Produktion: Eleonore Adlon, Burkhard W.R. Ernst, Konstantin Seitz
Musik: Gustav Mahler
Kamera: Benedict Neuenfels
Schnitt: Jochen Kunstler

Besetzung: Johannes Silberschneider, Karl Markovics, Barbara Romaner, Friedrich Mücke, Lena Stolze, Jolanda Klaus, Lotta Klaus, Eva Mattes, Nina Berten, Karl Fischer, Mathias Franz Stein, Max Mayer, Michael Dangl, Michael Rotschopf, Manuel Witting, Simon Hatzl, Johanna Orsini-Rosenberg, Daniel Keberle
2006 - Film:
Havanna -Die neue Kunst, Ruinen zu bauen (Originaltitel: Habana -Arte nuevo de hacer ruinas) ist ein deutscher Dokumentarfilm von Regisseur Florian Borchmeyer und Produzent Matthias Hentschler aus dem Jahr 2006.

Stab:
Regie: Florian Borchmeyer
Drehbuch: Florian Borchmeyer
Produktion: Matthias Hentschler
Musik: Gustav Mahler, Franz Schubert und andere
Kamera: Tanja Trentmann
Schnitt: Birgit Mild
2000 - Film:
Tropfen auf heiße Steine ist eine französische Tragödie aus dem Jahr 2000. Regie führte François Ozon, in den Hauptrollen spielen Bernard Giraudeau und Malik Zidi. Vorlage für diesen Film war das 1964 geschriebene gleichnamige Theaterstück von Rainer Werner Fassbinder.

Stab:
Regie: François Ozon
Drehbuch: François Ozon
Musik: Georg Friedrich Händel, Gustav Mahler, Giuseppe Verdi, Tony Holiday, Françoise Hardy
Kamera: Jeanne Lapoirie
Schnitt: Laurence Bawedin Claudine Bouché

Besetzung: Bernard Giraudeau, Malik Zidi, Ludivine Sagnier, Anna Thomson
23.06.1999 - Tagesgeschehen:
Berlin/Deutschland: Die Berliner Philharmoniker wählen Simon Rattle zum Nachfolger von Claudio Abbado als Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter. Nachdem Abbados seinen Rückzug erst zum Ende der Spielzeit 2001/2002 angekündigt hatte gibt Rattle sein Debüt erst im September 2002 mit Thomas Adès' Asyla sowie Gustav Mahlers5. Sinfonie.
1998 - Film:
Wer mich liebt, nimmt den Zug (Originaltitel: Ceux qui m’aiment prendront le train) ist ein Film von Patrice Chéreau aus dem Jahr 1998. Der Soundtrack enthält unter anderem Musik von Björk, Beth Gibbons und Gustav Mahler.

Stab:
Regie: Patrice Chéreau
Drehbuch: Danièle Thompson
Patrice ChéreauPierre Trividic
Produktion: Charles Gassot Jacques Hinstin
Musik: Éric Neveux
Kamera: Éric Gautier
Schnitt: François Gédigier

Besetzung: Pascal Greggory, Valeria Bruni Tedeschi, Charles Berling, Jean-Louis Trintignant, Bruno Todeschini, Sylvain Jacques, Vincent Perez, Roschdy Zem, Dominique Blanc, Delphine Schiltz, Nathan Kogen, Olivier Gourmet
1992 - Film:
Ehemänner und Ehefrauen ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahre 1992. Die von Woody Allen geschriebene und inszenierte Komödie dreht sich um die Beziehungskrisen zweier Paare, die ihre Lebensentwürfe hinterfragen.

Stab:
Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Produktion: Robert Greenhut
Musik: Gustav Mahler, div. Jazzsongs
Kamera: Carlo Di Palma
Schnitt: Susan E. Morse

Besetzung: Woody Allen, Mia Farrow, Judy Davis, Sydney Pollack, Juliette Lewis, Liam Neeson, Lysette Anthony, Cristi Conaway, Ron Rifkin, Blythe Danner, Jeffrey Kurland
1980 - Film:
Narziss und Psyche (Originaltitel: Nárcisz és Psyché; auf die dreiteilige Fernsehfassung wird manchmal auch mit Psyché Bezug genommen ) ist ein ungarischer Spielfilm von Gábor Bódy aus dem Jahr 1980. Der in der ungekürzten Fassung über vier Stunden lange epische Film ist eine in Bildwelten des Phantastischen Realismus erzählte allegorische Darstellung der europäischen Kulturgeschichte von den Ausläufern des Rokoko bis in die Nachkriegszeit  in Form einer Dreiecksbeziehung zwischen einer Frau und zwei Männern, die alle drei während der sich weit über hundert Jahre erstreckenden Handlung nicht oder nur unwesentlich altern.

Stab:
Regie: Gábor Bódy
Drehbuch: Vilmos Csaplár,
Gábor Bódy
Produktion: Hunnia Filmstúdió
Musik: László Vidovszky unter Verwendung von Ausschnitten aus Werken vonJakob Arcadelt (zugeschrieben), Ludwig van Beethoven, Hector Berlioz, Georges Boulanger, Johannes Brahms, Frédéric Chopin, Claude Debussy, Joseph Haydn, János Kálózdi, József Kossowitz,
der Lakatos-Dynastie, Joseph Lanner, Gustav Mahler, Ödön Pártos, Lajos Podmanicky, Márk Rózsavölgyi, József Ruzitska, Frederick Schreiber, Franz Schubert, Johann Strauss, Ferenc Uhrner,
István Weiner
Kamera: István Hildebrandt
Schnitt: Anna Kornis

Besetzung: Patricia Adriani, Udo Kier, György Cserhalmi, Gyula Hornyánszky, János Pilinszky, Nicole Karen, Gáspár Ferdinándy, Gábor Karig, Eva Tóth, Sándor Erdélyi, Hunor Bucz, Ferenc Jánossy, János Derzsi, Dénes Ujlaky, Zoltán Gera, Ágnes Horváth, András Fekete, Olga Ujhelyi, Mihály Hoppál, Ingrid Caven, Raymund Weber, Vilmos Csaplár, Babeth Mondini, Miklós Erdély, Károly Ujlaky, Zoltán Bonta, Tibor Hajas
1977 - Film:
Bolwieser ist der Titel des Fernsehfilms und der kürzeren Kinofassung des deutschen Regisseurs, Autors und Darstellers Rainer Werner Fassbinder, hergestellt im Auftrag des ZDF. Das Drehbuch basiert auf dem gleichnamigen Roman von Oskar Maria Graf aus dem Jahr 1931, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Es ist Fassbinders 28. Spielfilm in acht Jahren. Er zeigt die unterwürfige Beziehung des Bahnhofsvorstehers Bolwieser zu seiner Frau. Die Dreharbeiten erfolgten an 40 Tagen im Oktober/November 1976, unter anderem im oberfränkischen Bahnhof Marxgrün. Die Produktionskosten beliefen sich auf ca. 1, 8 Millionen DM. Die Erstausstrahlung beider Fernsehfilm-Teile (201 Minuten) erfolgte am 31. Juli 1977 im ZDF; die kürzere Kinoversion (112 Minuten) wurde aus rechtlichen Gründen erst an Fassbinders erstem Todestag am 10. Juni 1983 uraufgeführt.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder nach dem Roman vonOskar Maria Graf
Produktion: Bavaria Atelier unter der Leitung vonHenry Sokal
Musik: Peer Raben, Gustav Mahler, Wolfgang Amadeus Mozart
Kamera: Michael Ballhaus
Schnitt: Ila von Hasperg, Juliane Lorenz und (Kinofassung)
Franz Walsch aliasRainer Werner Fassbinder

Besetzung: Elisabeth Trissenaar, Kurt Raab, Bernhard Helfrich, Karl-Heinz von Hassel, Volker Spengler, Gustl Bayrhammer, Udo Kier, Armin Meier, Peter Kern, Willy Harlander, Hannes Kaetner, Gusti Kreissl, Lilo Pempeit, Elma Karlowa, Gerhard Zwerenz, Helmut Alimonta, Alexander Allerson, Isolde Barth, Katharina Buchhammer, Hannes Gromball, Manfred Günther, Nino Korda, Margot Mahler, Renate Muhri, Ulrich Radke, Karl Scheydt, Maria Singer, Gottfried John
1977 - Film:
Hitler, ein Film aus Deutschland ist ein Film des Regisseurs Hans-Jürgen Syberberg aus dem Jahre 1977 über Adolf Hitler während der Zeit des Nationalsozialismus. Aufgrund seiner ästhetisierenden Darstellung ist der Film unter Kritikern umstritten.

Stab:
Regie: Hans-Jürgen Syberberg
Drehbuch: Hans-Jürgen Syberberg
Produktion: Bernd Eichinger
Musik: Gustav Mahler, Ludwig van Beethoven, Richard Wagner
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Julia Brandstaedter

Besetzung: André Heller, Harry Baer, Heinz Schubert, Peter Kern, Hellmut Lange, Martin Sperr, Johannes Buzalski, Alfred Edel, Peter Lühr
1974 - Film:
Karl May ist eine prominent besetzte, deutsche Filmbiografie aus dem Jahre 1974 von Hans-Jürgen Syberberg. Die Titelrolle spielt Helmut Käutner.

Stab:
Regie: Hans-Jürgen Syberberg
Drehbuch: Hans-Jürgen Syberberg
Produktion: Hans-Jürgen Syberberg
Musik: Gustav MahlerFrédéric Chopin Franz Liszt Johann Sebastian Bach Charles Gounod
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Ingrid Broszat Annette Dorn

Besetzung: Helmut Käutner, Käthe Gold, Kristina Söderbaum, Rudolf Fernau, Attila Hörbiger, Lil Dagover, Mady Rahl, Willy Trenk-Trebitsch, Rudolf Prack, Rainer von Artenfels, Leon Askin, Peter Chatel, Alexander Golling, Harry Hardt, Wolfgang Büttner, André Heller, Rudolf Lenz, Rudolf Schündler, Guido Wieland, Peter Kern, Marquard Bohm, Erwin Faber, Fritz von Friedl, Penelope Georgiou, Stephan Paryla, Egon von Jordan, Peter Moland, Hans-Joachim Schmidt, Peter Branoff, Peter P. Jost, Bruno Tost, Heinz Moog
1974 - Film:
Mahler ist ein britischer Spielfilm des Regisseurs Ken Russell. Er behandelt das Leben des österreichischen Komponisten Gustav Mahler.

Stab:
Regie: Ken Russell
Drehbuch: Ken Russell
Produktion: Roy Baird, Sanford Lieberson, David Puttnam
Musik: Gustav Mahler, Richard Wagner
Kamera: Dick Bush
Schnitt: Michael Bradsell

Besetzung: Robert Powell, Georgina Hale, Lee Montague, Miriam Karlin, Rosalie Crutchley, Gary Rich, Richard Morant, Angela Down, Antonia Ellis, Ronald Pickup, Peter Eyre, Dana Gillespie, George Coulouris, David Collings, Arnold Yarrow, David Trevena, Elaine Delmar, Benny Lee, Andrew Faulds, Otto Diamant, Michael Southgate, Kenneth Colley, Sarah McClellan, Claire McClellan, Oliver Reed, Alex Russell
1971 - Film:
Den Film Tod in Venedig drehte Luchino Visconti 1971 nach der Novelle Der Tod in Venedig von Thomas Mann. Das Werk gehört zu den bekanntesten Thomas-Mann-Adaptionen und leitete eine Reihe ambitionierter Filme ein, die sich den Fragen und Problemen medialer Umsetzung aus der Literatur stellten.

Stab:
Regie: Luchino Visconti
Drehbuch: Luchino ViscontiNicola Badalucco
Produktion: Luchino Visconti
Musik: Gustav Mahler
Kamera: Pasqualino De Santis
Schnitt: Ruggero Mastroianni

Besetzung: Dirk Bogarde, Björn Andrésen, Silvana Mangano, Marisa Berenson, Romolo Valli
1970 - Film:
Honeymoon Killers ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Film-Thriller von Leonard Kastle aus dem Jahr 1970. Zum Zeitpunkt seines Erscheinens ein Misserfolg, galt er in späteren Jahren als Kultfilm.

Stab:
Regie: Leonard Kastle
Drehbuch: Leonard Kastle
Produktion: Warren Steibel
Musik: Gustav Mahler
Kamera: Oliver Wood
Schnitt: Richard Brophy Stanley Warnow

Besetzung: Shirley Stoler, Tony Lo Bianco, Mary Jane Higby, Doris Roberts, Kip McArdle, Marilyn Chris, Dortha Duckworth, Barbara Carson, Ann Harris, Myry Breen
16.01.1938 - Rundfunk:
An diesem Tag werden in Wien und New York zwei bahnbrechende Musikaufnahmen gemacht. In Wien wird die 9. Sinfonie von Gustav Mahler von den Wiener Philharmonikern unter Bruno Walter aufgenommen, in der New Yorker Carnegie Hall führt Benny Goodman and his Orchestra das berühmten Carnegie Hall Concert auf, von dem ebenfalls eine legendäre (1950 bei Columbia Records erschienene) Schallplattenaufzeichnung gemacht wird.
18.05.1911 - Gestorben:
Gustav Mahler stirbt in Wien. Gustav Mahler war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.
12.09.1910 - Musik & Theater:
In München findet die Uraufführung der 8. Sinfonie von Gustav Mahler (Sinfonie der Tausend) statt.
1909 - Werke > Bearbeitungen:
Johann Sebastian Bach: Suite nach den Orchesterwerken von J. S. Bach. Nach Bachs Orchestersuiten Nr. 2 und 3
Uraufführung: New York am 10.? November. Leitung: Gustav Mahler (New Yorker Philharmoniker)
19.09.1908 - Musik & Theater:
UA der 7. Sinfonie von Gustav Mahler in Prag
27.05.1906 - Musik & Theater:
UA der 6. „tragischen“ Sinfonie von Gustav Mahler
19.01.1905 - Musik & Theater:
Uraufführung der Kindertotenlieder von Gustav Mahler
18.10.1904 - Musik & Theater:
UA der 5. Sinfonie von Gustav Mahler bedeutet die Premiere für neue musikalische Techniken (Polyphonie, Polyrhythmik, Themenschichtung)
1904 - Werke > Orchester- und Klavierlieder:
Kindertotenlieder
5 Lieder für mittlere Stimme (Mezzosopran/Bariton) und Orchester. Es existiert auch eine Version für Stimme und Klavier vom Komponisten. Texte: Friedrich Rückert
Uraufführung 29.? Januar 1905 in Wien unter der Leitung des KomponistenNun will die Sonn’ so hell aufgeh’n, Nun seh’ ich wohl, warum so dunkle Flammen, Wenn dein Mütterlein, Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen, In diesem Wetter
1904 - Musik & Theater:
Die Kindertotenlieder von Gustav Mahler entstehen, außerdem entwirft der Komponist einen unfallsicheren Spielplatz für seine Töchter in Maiernigg am Wörthersee.
25.11.1901 - Musik & Theater:
UA der 4. Sinfonie von Gustav Mahler in München
1901 - Werke > Orchester- und Klavierlieder:
Kindertotenlieder
5 Lieder für mittlere Stimme (Mezzosopran/Bariton) und Orchester. Es existiert auch eine Version für Stimme und Klavier vom Komponisten. Texte: Friedrich Rückert
Uraufführung 29.? Januar 1905 in Wien unter der Leitung des KomponistenNun will die Sonn’ so hell aufgeh’n, Nun seh’ ich wohl, warum so dunkle Flammen, Wenn dein Mütterlein, Oft denk ich, sie sind nur ausgegangen, In diesem Wetter
1895 - Musik & Theater:
4. März: Die Uraufführung der ersten drei Sätze der 2. Sinfonie von Gustav Mahler findet in Berlin statt, die gesamte Sinfonie wird am 13. Dezember ebenfalls in Berlin uraufgeführt, beide Aufführungen mit Mahler als Dirigent. Solistinnen sind Josephine v. Artner und Hedwig Felden. Es spielen die Berliner Philharmoniker. Das Werk erlebt einen überwältigenden Erfolg.
1895 - Werke > Bearbeitungen:
Ludwig van Beethoven: 9.? Sinfonie
Uraufführung: Hamburg am 11.? März. Leitung: Gustav Mahler
1894 - Werke > Bearbeitungen:
Franz Schubert: Streichquartett d-Moll
Uraufführung: Hamburg am 19.? November. Leitung: Gustav Mahler (2.? Satz allein)
20.11.1889 - Musik & Theater:
Die Uraufführung der im gleichen Jahr verfassten 1. Sinfonie (Titan) von Gustav Mahler erfolgt an der königlich-ungarischen Oper in Budapest unter der Leitung des Komponisten.
1880 - Werke > Orchester- und Klavierlieder:
Drei Lieder für Tenorstimme und Klavier Im Lenz, Winterlied, Maitanz im Grünen (Texte: Gustav Mahler)
07.07.1860 - Geboren:
Gustav Mahler wird in Kalischt, Böhmen geboren. Gustav Mahler war ein österreichischer Komponist im Übergang von der Spätromantik zur Moderne. Er war nicht nur einer der bedeutendsten Komponisten der Spätromantik, sondern auch einer der berühmtesten Dirigenten seiner Zeit und als Operndirektor ein bedeutender Reformer des Musiktheaters.

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