1950 - Film:
Die Kreuzlschreiber ist ein Tobis-Film und entstand unter der Regie von Eduard von Borsody nach Motiven des Volksstücks Die Kreuzelschreiber von Ludwig Anzengruber aus dem Jahr 1872.

Stab:
Regie: Eduard von Borsody
Drehbuch: Otto Bielen, Eduard von Borsody
Produktion: Tobis-Tonbild-Syndikat DEFA (Fertigstellung)
Musik: Werner Bochmann
Kamera: Friedl Behn-Grund
Schnitt: Eva Kroll

Besetzung: Emil Heß, Charlotte Schellhorn, Willy Danek, Fritz Kampers, Wolf Kaiser, Olga von Togni, Lucie Englisch, Rudolf Carl, Georg Vogelsang, Frida Richard, Hans Adalbert von Schlettow, Gert Fröbe, Karl Ehmann, Louis Ralph, Maria Hofen, Klaus Pohl
30.04.1945 - Gestorben:
Hans Adalbert Schlettow stirbt in Berlin. Hans Adalbert Schlettow, gebürtig Hans Adalbert Droescher war ein deutscher Schauspieler.
1944 - Film:
Melusine
1944 - Film:
Jugendliebe
1944 - Film:
Ein Mann gehört ins Haus
1944 - Film:
Die Kreuzlschreiber
1944 - Film:
Warum lügst Du, Elisabeth?
1943 - Film:
Die große Nummer
1943 - Film:
Gefährtin meines Sommers
1942 - Film:
Viel Lärm um Nixi
1941 - Filmografie:
Ohm Krüger ist ein deutscher Historienfilm von Hans Steinhoff aus dem Jahre 1941. Aus nationalsozialistischer Sicht werden der Burenkrieg und das Leben des südafrikanischen Politikers Paul Krüger geschildert. Der antibritische Propagandafilm zählte zu den aufwändigsten Filmproduktionen des nationalsozialistischen Deutschlands und wurde ein großer Publikumserfolg. Dem Film wurde das Prädikat „Film der Nation“ verliehen, Hauptdarsteller Emil Jannings, der auch die Produktion von Ohm Krüger übernommen hatte, erhielt für seine Leistung den „Ehrenring des Deutschen Films“. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Ohm Krüger von den alliierten Siegermächten beschlagnahmt und kann heute als Vorbehaltsfilm in Deutschland nur innerhalb spezieller Bildungsveranstaltungen aufgeführt werden.

Stab:
Regie: Hans Steinhoff Karl Anton Herbert Maisch
Drehbuch: Harald Bratt Kurt Heuser
(Liedtexte: Hans Fritz Beckmann )
Produktion: Emil Jannings
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Friedl Behn-Grund Karl Puth Fritz Arno Wagner
Schnitt: Hans Heinrich Martha Dübber

Besetzung: Emil Jannings, Lucie Höflich, Werner Hinz, Gisela Uhlen, Ernst Schröder, Elisabeth Flickenschildt, Ferdinand Marian, Gustaf Gründgens, Eduard von Winterstein, Hans Adalbert Schlettow, Hedwig Wangel, Walter Werner, Paul Bildt, Werner Stock, Gerhard Bienert, Josef Dahmen, Hilde Körber, Käte Jöken-König, Walther Süssenguth, Wolfgang Lukschy, Karl Martell, Franz Schafheitlin, Louis Brody, Harald Paulsen, Hans Hermann Schaufuss, Jack Trevor, Otto Wernicke, Armin Schweizer, Louis Ralph, Fritz Hoopts, Karl Haubenreißer, Otto Graf
1940 - Film:
Die Rothschilds
1940 - Filmografie:
Die Geierwally ist eine deutsche Literaturverfilmung von Hans Steinhoff aus dem Jahr 1940. Sie beruht auf Motiven des gleichnamigen Romans von Wilhelmine von Hillern.

Stab:
Regie: Hans Steinhoff
Drehbuch: Jacob Geis Alexander Lix
Produktion: Gerhard Staab
für Tobis Filmkunst
Musik: Nico Dostal
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Ella Ensink

Besetzung: Heidemarie Hatheyer, Sepp Rist, Eduard Köck, Winnie Markus, Leopold Esterle, Mimi Gstöttner-Auer, Ludwig Auer, Georg Vogelsang, Hans Adalbert Schlettow, Maria Hofen, Marta Salm, Käte Merk, Anna Exl, Hans Kratzer, Gustav Waldau, Rolf Pinegger, Franz Ludwig, Hans Hanauer, Hans Jamnig, Luis Pedron, Thorby Wörndle, Sepp Kneisl, Aloys Kneisl, Marianne Stemberger, Elfriede Trebo, Franzl Grüner
1940 - Film:
Zwischen Hamburg und Haiti
1939 - Film:
Waldrausch
1939 - Film:
Anton, der Letzte ist eine deutsche Filmkomödie, die 1939 von der Wien-Film produziert wurde. Regie führte E. W. Emo.

Stab:
Regie: E. W. Emo
Drehbuch: Fritz Koselka
Musik: Heinz Sandauer
Kamera: Karl Kurzmayer

Besetzung: Elfriede Datzig, Hans Moser, O. W. Fischer, Hans Adalbert Schlettow, Charlotte Ander, Lina Woiwode, Franz Böheim, Gertrud Wolle, Mimi Stelzer, Heinz Salfner, Erich Nikowitz, Siegfried Breuer, Robert Horky, Johannes Roth
1939 - Film:
Anton der Letzte
1939 - Film:
Menschen vom Varieté
1939 - Film:
Kongo-Express
1939 - Film:
Schneider Wibbel
1938 - Film:
Frauen für Golden Hill
1938 - Film:
Gastspiel im Paradies
1938 - Film:
Der Skarabäus
1938 - Film:
Andalusische Nächte
1938 - Film:
War es der im 3. Stock?
1938 - Film:
Kleiner Mann – ganz groß!
1938 - Film:
Scheidungsreise
1938 - Film:
Yvette
1937 - Film:
Die gelbe Flagge
1937 - Film:
Das schöne Fräulein Schragg
1937 - Film:
Das Schweigen im Walde
1937 - Film:
Mit versiegelter Order
1936 - Film:
Der Favorit der Kaiserin
1936 - Film:
Kater Lampe
1936 - Film:
Stjenka Rasin
1936 - Film:
Schloß Vogelöd
1936 - Film:
Der Jäger von Fall
1935 - Film:
Liselotte von der Pfalz
1935 - Film:
Liebesleute
1935 - Film:
Familie Schimek
1935 - Film:
Nur nicht weich werden, Susanne! ist ein deutscher antisemitischer Spielfilm mit dem Untertitel Eine Groteske aus vergangener Zeit, der ab 1934 von der Berliner Cserepy-Tonfilmproduktion GmbH produziert und am 24. Januar 1935 veröffentlicht wurde.

Stab:
Regie: Arzén von Cserépy
Drehbuch: Hans Hömberg nach einer Novelle von Peter Hagen alias Willi Krause
Produktion: Arzén von Cserépy
Musik: Erwin Offeney, Marc Roland
Kamera: Guido Seeber

Besetzung: Jessie Vihrog, Veit Harlan, Willi Schur, Ernst Rotmund, Maly Delschaft, Harry Frank, Eugen Rex, Hans Adalbert Schlettow, Rotraut Richter, Ellen Bang, Josef Dahmen
1935 - Film:
Leichte Kavallerie
1934 - Film:
Ich sing' mich in dein Herz hinein
1934 - Film:
Ferien vom Ich
1934 - Film:
Du bist entzückend, Rosmarie!
1934 - Film:
Ein Mädchen mit Prokura
1934 - Film:
Zimmermädchen … Dreimal klingeln
1934 - Film:
Regine
1934 - Film:
Alte Kameraden
1934 - Film:
Konjunkturritter
1934 - Film:
Schloß Hubertus
1933 - Film:
Der Jäger aus Kurpfalz
1933 - Film:
Der Page vom Dalmasse-Hotel
1933 - Film:
Flüchtlinge
1933 - Film:
Die Nacht im Forsthaus
1933 - Film:
Der Choral von Leuthen
1933 - Film:
Ein gewisser Herr Gran
1932 - Film:
An heiligen Wassern
1932 - Film:
Chauffeur Antoinette
1932 - Film:
Marschall vorwärts
1932 - Film:
Geheimnis des blauen Zimmers
1932 - Film:
Der tolle Bomberg
1932 - Film:
Ja, treu ist die Soldatenliebe
1931 - Film:
Die nackte Wahrheit
1931 - Film:
Der Schlemihl
1931 - Film:
Mitternachtsliebe
1931 - Film:
Gefahren der Liebe
1931 - Film:
Kennst Du das Land
1930 - Film:
Das Donkosakenlied
1930 - Film:
Bockbierfest
1930 - Film:
Die große Sehnsucht
1930 - Film:
Ein Mädel von der Reeperbahn
1930 - Film:
Troika
1930 - Film:
Es kommt alle Tage vor…
1930 - Film:
Der unsterbliche Lump
1929 - Film:
Das Recht der Ungeborenen
1929 - Filmografie:
Asphalt ist ein Stummfilm von Joe May. In den Hauptrollen spielen Gustav Fröhlich und Betty Amann. Die Uraufführung erfolgte am 12. März 1929 im Ufa-Palast am Zoo von Berlin. Der Film erhielt Jugendverbot.

Stab:
Regie: Joe May
Drehbuch: Rolf E. Vanloo Fred Majo Hans Szekely
Produktion: Erich Pommer und Joe May für die UFA
Musik: Willy Schmidt-Gentner
Kamera: Günther Rittau

Besetzung: Gustav Fröhlich, Betty Amann, Albert Steinrück, Else Heller, Hans Adalbert Schlettow, Hans Albers, Paul Hörbiger, Rosa Valetti, Hermann Vallentin, Arthur Duarte, Trude Lieske, Karl Platen, Kurt Vespermann, Rudolf Meinhardt-Jünger
1929 - Film:
Heilige oder Dirne
1929 - Film:
Diane
1929 - Film:
Rabmadar
1929 - Film:
Die Siebzehnjährigen
1928 - Filmografie:
Thérèse Raquin (Alternativtitel Du sollst nicht ehebrechen!) ist eine deutsche Literaturverfilmung von Jacques Feyder aus dem Jahre 1928 nach einer Vorlage von Emile Zola. Der dem Kammerspielfilm zuzuordnende Film gilt seit Mitte der 1960er Jahre als verschollen.

Stab:
Regie: Jacques Feyder
Drehbuch: Fanny Carlsen Willy Haas
Produktion: Jacques Feyder undEugen Kürschner für die Deutsche Film Union A.G.
Musik: Pasquale Perris
Kamera: Frederik Fuglsang Hans Scheib

Besetzung: Gina Manès, Hans Adalbert Schlettow, Wolfgang Zilzer, Jeanne-Marie Laurent, La Jana, Paul Henckels, Charles Barrois, Peter C. Leschka
1928 - Film:
Schuldig
1927 - Film:
Der letzte Walzer
1927 - Film:
Die Frauengasse von Algier
1927 - Film:
Brennende Grenze
1927 - Film:
Das gefährliche Alter
1927 - Film:
Königin Luise, 2. Teil
1927 - Film:
Königin Luise, 1. Teil
1927 - Film:
Kleinstadtsünder
1927 - Film:
Mein Heidelberg, ich kann Dich nicht vergessen
1927 - Film:
Die Frau mit dem Weltrekord
1927 - Film:
Klettermaxe
1926 - Film:
Deutsche Herzen am deutschen Rhein
1926 - Film:
Die Flammen lügen
1926 - Film:
Spitzen
1926 - Film:
Die Horde
1925 - Film:
Wenn die Liebe nicht wär'!
1925 - Film:
Friesenblut
1925 - Film:
Schiff in Not
1924 - Film:
Die Nibelungen ist ein deutsches Filmepos von Fritz Lang aus dem Jahr 1924, bestehend aus den beiden Teilen Siegfried und Kriemhilds Rache. Das Drehbuch schrieb die damalige Ehefrau des Regisseurs, Thea von Harbou, unter freier Verwendung von Motiven des mittelhochdeutschen Nibelungenliedes.

Stab:
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou
Produktion: Erich Pommer für die Decla-Bioscop AG im Auftrag der Universum Film AG
Musik: Gottfried Huppertz
Kamera: Carl Hoffmann, Günther Rittau

Besetzung: Paul Richter, Margarete Schön, Hanna Ralph, Theodor Loos, Hans Carl Müller, Erwin Biswanger, Hans Adalbert Schlettow, Rudolf Klein-Rogge, Rudolf Rittner, Bernhard Goetzke, Gertrud Arnold, Frida Richard, Hardy von Francois, Georg John, Georg Jurowski, Iris Roberts, Hubert Heinrich, Fritz Alberti, Georg August Koch, Grete Berger
1924 - Film:
Op hoop van zegen
1924 - Film:
Die Nibelungen (2 Teile)
1922 - Film:
Der Todesreigen
1922 - Film:
Don Juan
1922 - Filmografie:
Dr. Mabuse, der Spieler ist ein Stummfilm des Regisseurs Fritz Lang in zwei Teilen mit jeweils sechs Akten. Er wurde 1921/1922 gedreht, basierend auf der durch Thea von Harbou adaptierten Romanvorlage von Norbert Jacques.

Stab:
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Fritz Lang, Thea von Harbou
Produktion: Erich Pommer
Musik: Konrad Elfers Osmán Pérez Freire Michael Obst
Kamera: Carl Hoffmann

Besetzung: Rudolf Klein-Rogge, Aud Egede-Nissen, Gertrude Welcker, Alfred Abel, Bernhard Goetzke, Paul Richter, Robert Forster-Larrinaga, Hans Adalbert Schlettow, Georg John, Julius Falkenstein, Grete Berger, Anita Berber, Edgar Pauly, Lydia Potechina, Karl Huszar-Puffy
1922 - Film:
Die geheimnisvollen Piraten
1921 - Film:
Die goldene Pest
1921 - Film:
Am Webstuhl der Zeit
1920 - Film:
Algol (Alternativtitel: Algol. Eine Tragödie der Macht) ist ein deutscher Spielfilm von Hans Werckmeister aus dem Jahr 1920.

Stab:
Regie: Hans Werckmeister
Drehbuch: Hans Brennert, Fridel Köhne
Kamera: Axel Graatkjær, Herrmann Kricheldorff

Besetzung: Emil Jannings, Ernst Hofmann, Gertrud Welcker, Hans Adalbert Schlettow, Hanna Ralph, Käthe Haack, Erna Morena, John Gottowt
1919 - Film:
Im Schatten des Glücks
1919 - Film:
Komtesse Dolly
1919 - Film:
Der Tod aus dem Osten
1918 - Film:
Hiob
1917 - Film:
Die Gespensterstunde
11.06.1888 - Geboren:
Hans Adalbert Schlettow wird in Frankfurt am Main geboren. Hans Adalbert Schlettow, gebürtig Hans Adalbert Droescher war ein deutscher Schauspieler.

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