2011 - Ehrung:
Commandeur des Arts et Lettres
2010 - Film:
Petite intrusion dans l'univers incandescent de Werner Schroeter - Dokumentation über Werner Schroeter
2010 - Film:
In Memoriam Daniel Schmid Werner Schroeter – Dokumentation über Daniel Schmid und Werner Schroeter
2008 - Film:
Weitertanzen
2006 - Film:
Deepfrozen
1999 - Film:
Le temps retrouvé
1995 - Film:
Stille Nacht ist ein deutsch-schweizerischer Film von Dani Levy aus dem Jahr 1995.

Stab:
Regie: Dani Levy
Drehbuch: Klaus Chatten
Dani Levy Maria Schrader
Produktion: Stefan Arndt
Dani Levy Rolf Schmid
Musik: Niki Reiser
Kamera: Carl-Friedrich Koschnick
Schnitt: Gebhard Henke Martin Schmassmann Andreas Schreitmüller

Besetzung: Maria Schrader, Jürgen Vogel, Mark Schlichter, Ingrid Caven, Maurice Lamy, Adisat Semenitsch
1982 - Film:
Vorstadt-Tango
1981 - Film:
Filmband in Gold für Looping
1981 - Filmografie:
Tag der Idioten ist ein deutscher Spielfilm des Autorenfilmers Werner Schroeter aus dem Jahre 1981.

Stab:
Regie: Werner Schroeter
Drehbuch: Dana Horáková Werner Schroeter
Produktion: Peter Genée Karel Dirka
Musik: Peer Raben
Kamera: Ivan Slapeta
Schnitt: Cathérine Brasier

Besetzung: Carole Bouquet, Ingrid Caven, Christine Kaufmann, Ida Di Benedetto, Carola Regnier, Mostefa Djadjam, Hermann Killmeyer, Marie-Luise Marjan, Magdalena Montezuma
1980 - Film:
Narziss und Psyche (Originaltitel: Nárcisz és Psyché; auf die dreiteilige Fernsehfassung wird manchmal auch mit Psyché Bezug genommen ) ist ein ungarischer Spielfilm von Gábor Bódy aus dem Jahr 1980. Der in der ungekürzten Fassung über vier Stunden lange epische Film ist eine in Bildwelten des Phantastischen Realismus erzählte allegorische Darstellung der europäischen Kulturgeschichte von den Ausläufern des Rokoko bis in die Nachkriegszeit  in Form einer Dreiecksbeziehung zwischen einer Frau und zwei Männern, die alle drei während der sich weit über hundert Jahre erstreckenden Handlung nicht oder nur unwesentlich altern.

Stab:
Regie: Gábor Bódy
Drehbuch: Vilmos Csaplár,
Gábor Bódy
Produktion: Hunnia Filmstúdió
Musik: László Vidovszky unter Verwendung von Ausschnitten aus Werken vonJakob Arcadelt (zugeschrieben), Ludwig van Beethoven, Hector Berlioz, Georges Boulanger, Johannes Brahms, Frédéric Chopin, Claude Debussy, Joseph Haydn, János Kálózdi, József Kossowitz,
der Lakatos-Dynastie, Joseph Lanner, Gustav Mahler, Ödön Pártos, Lajos Podmanicky, Márk Rózsavölgyi, József Ruzitska, Frederick Schreiber, Franz Schubert, Johann Strauss, Ferenc Uhrner,
István Weiner
Kamera: István Hildebrandt
Schnitt: Anna Kornis

Besetzung: Patricia Adriani, Udo Kier, György Cserhalmi, Gyula Hornyánszky, János Pilinszky, Nicole Karen, Gáspár Ferdinándy, Gábor Karig, Eva Tóth, Sándor Erdélyi, Hunor Bucz, Ferenc Jánossy, János Derzsi, Dénes Ujlaky, Zoltán Gera, Ágnes Horváth, András Fekete, Olga Ujhelyi, Mihály Hoppál, Ingrid Caven, Raymund Weber, Vilmos Csaplár, Babeth Mondini, Miklós Erdély, Károly Ujlaky, Zoltán Bonta, Tibor Hajas
1978 - Film:
Despair -Eine Reise ans Licht ist ein Film des deutschen Autors, Darstellers und Regisseurs Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1978. Der auf Englisch gedrehte Film ist einer der ganz wenigen Fassbinder-Filme, bei denen Fassbinder nur gering am Drehbuch mitgewirkt hat. Das Drehbuch des britischen Dramatikers Tom Stoppard basiert auf dem Roman Verzweiflung (englischer Originaltitel: Despair) des russisch-amerikanischen Autors Vladimir Nabokov. Der Film wurde von Bavaria Atelier hergestellt und von April bis Juni 1977 in 41 Tagen gedreht. Der britische Star-Schauspieler Dirk Bogarde spielt die Hauptrolle. Mit Produktionskosten von ca. 6 Millionen DM war der Film der bis dahin teuerste Film von Fassbinder. Die Uraufführung erfolgte am 19. Mai 1978 beim Filmfestival von Cannes und zeitgleich in der Bundesrepublik Deutschland im Kino; das ARD-Fernsehen sendete den Film am 30. August 1981. Der Film zeigt einen Mann, der unter privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Sorgen leidet und an Schizophrenie erkrankt. Als Ausweg in ein neues Leben fingiert er seine Erschießung durch den Kleidertausch mit einem Mann, den er für seinen Doppelgänger hält. Der Film ist den an Schizophrenie erkrankten Antonin Artaud (Filmschaffender) und Unica Zürn (Schriftstellerin) sowie dem Maler Vincent van Gogh gewidmet, der an Wahnvorstellungen, Albträumen sowie Depressionen litt.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Tom Stoppard nach dem
Roman "Verzweiflung" vonVladimir Nabokov
Produktion: Bavaria Atelier, NF Geria II Film, Société Française de Production
Musik: Peer Raben, Johann Strauß d.J.
Kamera: Michael Ballhaus
Schnitt: Juliane Lorenz,
Franz Walsch aliasRainer Werner Fassbinder

Besetzung: Dirk Bogarde, Andréa Ferréol, Volker Spengler, Rainer Werner Fassbinder, Alexander Allerson, Bernhard Wicki, Peter Kern, Gottfried John, Adrian Hoven, Roger Fritz, Hark Bohm, Y Sa Lo, Liselotte Eder, Armin Meier, Isolde Barth, Ingrid Caven
1976 - Filmografie:
Satansbraten ist eine schrille Filmkomödie des deutschen Regisseurs, Autors und Darstellers Rainer Werner Fassbinder. Innerhalb von acht Jahren ist es sein 26. Spielfilm. Er erzählt von der Schaffenskrise eines ehemals erfolgreichen linken Autors, der sich plötzlich für Stefan George hält und Gefallen an rechtsradikalen Ansichten hat. Die Dreharbeiten in München erfolgten in zwei Teilen: 14 Tage im Oktober 1975 und 15 Tage im Januar/Februar 1976. Die Kosten beliefen sich auf ca. 600.000 DM. Die Uraufführung des Films fand am 7. Oktober 1976 auf der Filmwoche Mannheim statt; der Kinostart war im November 1976.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder
Produktion: Albatros Produktionherstellt von Trio Film
Musik: Peer Raben
Kamera: Jürgen Jürges (1975)Michael Ballhaus (1976)
Schnitt: Thea Eymèsz, Gabi Eichel

Besetzung: Kurt Raab, Margit Carstensen, Helen Vita, Volker Spengler, Ingrid Caven, Y Sa Lo, Ulli Lommel, Armin Meier, Katharina Buchhammer, Vitus Zeplichal, Brigitte Mira, Hannes Kaetner, Peter Chatel, Heli Finkenzeller, Marquard Bohm, Christiane Maybach, Nino Korda, Adrian Hoven, Alexander Allerson, Hannes Gromball, Dieter Schidor
1975 - Film:
Schatten der Engel
1975 - Filmografie:
Angst vor der Angst ist ein Filmdrama von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1975 mit Margit Carstensen in der Hauptrolle.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: R. W. Fassbinder nach einer Vorlage von Asta Scheib
Produktion: Peter Märthesheimer (WDR )
Musik: Peer Raben
Kamera: Jürgen Jürges, Ulrich Prinz
Schnitt: Liesgret Schmitt-Klink, Beate Fischer-Weiskirch

Besetzung: Margit Carstensen, Ulrich Faulhaber, Brigitte Mira, Irm Hermann, Armin Meier, Adrian Hoven, Kurt Raab, Ingrid Caven, Lilo Pempeit (R.W.Fassbinders Mutter), Helga Märthesheimer, Hark Bohm, Herbert Steinmetz, Constanze Haas
1974 - Film:
Martha ist ein deutscher Spielfilm von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974. Der Film schildert im Hauptteil die Entwicklung der sadomasochistischen Beziehung zwischen Martha und Helmut Salomon.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder Cornell Woolrich
Produktion: Peter Märthesheimer
Musik: Max Bruch Orlando di Lasso Gaetano Donizetti
Kamera: Michael Ballhaus
Schnitt: Liesgret Schmitt-Klink

Besetzung: Margit Carstensen, Karlheinz Böhm, Gisela Fackeldey, Adrian Hoven, Barbara Valentin, Ingrid Caven, Ortrud Beginnen, Wolfgang Schenck, Günter Lamprecht, Peter Chatel, El Hedi ben Salem, Kurt Raab, Rudolf Lenz, Elma Karlowa, Heide Simon, Liselotte Eder, Peter Berling
1974 - Film:
Angst essen Seele auf (Arbeitstitel: Alle Türken heißen Ali) ist ein Melodrama von Rainer Werner Fassbinder und gilt deutschlandweit und auch international als ein zentrales Werk des Regisseurs.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder
Produktion: Rainer Werner Fassbinder
Musik: Rainer Werner Fassbinder
Kamera: Jürgen Jürges
Schnitt: Thea Eymèsz

Besetzung: Brigitte Mira, El Hedi ben Salem, Barbara Valentin, Irm Hermann, Rainer Werner Fassbinder, Karl Scheydt, Elma Karlowa, Anita Bucher, Gusti Kreissl, Walter Sedlmayr, Doris Mattes, Liselotte Eder, Marquard Bohm, Hannes Gromball, Katharina Herberg, Rudolf Waldemar Brem, Peter Moland, Margit Symo, Peter Gauhe, Helga Ballhaus, Elisabeth Bertram, Hark Bohm, Kurt Raab, Ingrid Caven
1972 - Film:
Ludwig – Requiem für einen jungfräulichen König
1971 - Filmografie:
Rio das Mortes ist Rainer Werner Fassbinders achter Film. Es handelt sich um eine der wenigen Komödien Fassbinders, die im Schaffen des vielseitigen Regisseurs eher selten sind. Auch in diesem Film hat Fassbinder wieder seine Stammschauspieler wie Hanna Schygulla, Günther Kaufmann, Ulli Lommel, Ingrid Caven und Kurt Raab um sich geschart.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbindernach einer Idee vonVolker Schlöndorff
Produktion: Klaus Hellwig Wilhelm Rabenbauer
Musik: Peer Raben
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Thea Eymèsz Franz Alsch

Besetzung: Hanna Schygulla, Michael König, Günther Kaufmann, Katrin Schaake, Harry Baer, Ulli Lommel, Marius Aicher, Walter Sedlmayr, Carla Aulaulu, Joachim von Mengershausen, Hanna Axmann-Rezzori, Franz Maron, Elga Sorbas, Rudolf Waldemar Brem, Eva Pampuch, Ingrid Caven, Magdalena Montezuma, Hanna Schmidt, Kerstin Dobbertin, Lilo Pempeit, Carl Amery, Rainer Werner Fassbinder, Monika Stadler, Kurt Raab, Thomas Schieder
1970 - Film:
Götter der Pest ist der dritte Spielfilm des deutschen Filmregisseurs Rainer Werner Fassbinder. Der Schwarzweiß-Film wurde von der Antiteater-X-Film für ca. 180.000 DM in 5 Wochen im Oktober/November 1969 produziert. Die Uraufführung fand in Wien auf der Viennale am 4. April 1970 statt. Die Erstaufführung in der BRD war am 24. Juli 1970. Der Film erzählt von der gescheiterten Rückkehr des Strafentlassenen Franz in den Alltag, von seinen Beziehungen und seinem Verhältnis zum Geld.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder
Produktion: Rainer Werner Fassbinder Michael Fengler
Musik: Peer Raben
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Franz Walsch alias Rainer Werner Fassbinder, Thea Eymèsz

Besetzung: Hanna Schygulla, Margarethe von Trotta, Harry Baer, Günther Kaufmann, Carla Aulaulu, Ingrid Caven, Jan George, Lilo Pempeit, Marian Seidowski, Micha Cochina, Yaak Karsunke, Hannes Gromball, Lilith Ungerer, Kathrin Schaake, Rainer Werner Fassbinder, David Morgan, Thomas Schieder
1970 - Film:
Niklashauser Fart ist ein Film von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1970. Der Film war die erste Fernsehproduktion von Fassbinder, hergestellt im Auftrag des WDR. Er wurde im Mai 1970 in nur 20 Tagen gedreht. Das Budget betrug 550.000 Deutsche Mark. Der Film wurde erstmals am 26. Oktober 1970 in der Reihe Fernsehspiel am Montag im Programm der ARD gezeigt.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder, Michael Fengler
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder, Michael Fengler
Produktion: Janus Film und Fernsehen unter Leitung von Klaus Hellwig
Musik: Peer Raben, Amon Düül II
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Thea Eymèsz, Franz Walsch alias Rainer Werner Fassbinder

Besetzung: Michael König, Hanna Schygulla, Michael Gordon, Rainer Werner Fassbinder, Margit Carstensen, Walter Sedlmayr, Karl Scheydt, Kurt Raab, Günther Kaufmann, Ingrid Caven, Elga Sorbas, Magdalena Montezuma, Peer Raben, Michael Fengler, Chris Karrer
1970 - Film:
Der amerikanische Soldat
1969 - Filmografie:
Liebe ist kälter als der Tod ist der erste abendfüllende Spielfilm des deutschen Regisseurs, Autors und Darstellers Rainer Werner Fassbinder. Die stilistisch am Gangsterfilm orientierte Geschichte wurde in München innerhalb von nur 24 Tagen im April 1969 gedreht. Die Produktionskosten des Schwarzweiß-Films betrugen ca. 95.000 DM. Uraufführung war am 26. Juni 1969 bei der Berlinale, der Kinostart am 16. Januar 1970; das Fernsehen zeigte den Film erstmals am 18. Januar 1971 im ARD.Hanna Schygulla spielt die weibliche Hauptrolle, ihre erste von vielen weiteren Rollen in Fassbinders Filmen.

Stab:
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder unter Mitwirkung vonKatrin Schaake
Produktion: antiteater -X-Filmunter der Leitung vonPeer Raben undThomas Schamoni
Musik: Peer Raben, Holger Münzer
Kamera: Dietrich Lohmann
Schnitt: Franz Walsch aliasRainer Werner Fassbinder

Besetzung: Ulli Lommel, Hanna Schygulla, Rainer Werner Fassbinder, Hans Hirschmüller, Katrin Schaake, Peter Berling, Hannes Gromball, Ingrid Caven, Irm Hermann, Wil Rabenbauer, Rudolf Waldemar Brem, Yaak Karsunke, Monika Stadler, Kurt Raab, Thomas Hill, Gottfried Hüngsberg
03.08.1938 - Geboren:
Ingrid Caven wird als Ingrid Schmidt in Saarbrücken, mit bürgerlichem Namen heute: Ingrid Fassbinder geboren. Ingrid Caven ist eine deutsche Chanson-Sängerin und Schauspielerin.

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