29.01.1980 - Gestorben:
Jack Schiefer stirbt in Erkelenz. Jack Schiefer war deutscher Sozialdemokrat, Widerstandskämpfer und politischer Häftling in der NS-Zeit. 1945 wurde er erster Landrat und 1946 Oberkreisdirektor im damaligen Landkreis Erkelenz. Später war er Leiter des Ressorts für Arbeit und Soziales bei der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl in Luxemburg. Jack Schiefer veröffentlichte zahlreiche Bücher.
1961 - Werk:
Il Mercato del Lavoro in Europa. Mailand
1961 - Werk:
Marché du Travail Européen. Paris
1961 - Werk:
De Europese Arbeidsmarkt. Leiden
1952 - Werk:
Das System der sozialen Sicherheit in den Vereinigten Staaten. Lutzeyers Fortsetzungswerke, Frankfurt/M., Bonn
1948 - Werk:
Zerstörung und Wiederaufbau im Kreise Erkelenz. Grenzland-Verlag Heinrich Hollands, Aachen
1947 - Werk:
Die Gewerkschaften im Wirtschafts- und Gesellschaftsleben. Grenzland-Verlag Heinrich Hollands, Aachen
1947 - Werk:
Zur Soziologie der deutschen Gewerkschaften. Grenzland-Verlag Heinrich Hollands, Aachen
1947 - Werk:
Tagebuch eines Wehrunwürdigen. Grenzland-Verlag Heinrich Hollands, Aachen
1946 - Werk:
Die Zuchthaus-Ballade. Verlagsanstalt Heinrich Hollands, Aachen
1946 - Werk:
Geschichte der deutschen Gewerkschaften. Grenzland-Verlag Heinrich Hollands, Aachen
1946 - Werk:
Leitfaden der Geschichte der freien Gewerkschaften Deutschlands von 1890-1932. Verlagsanstalt Heinrich Hollands, Aachen
16.04.1898 - Geboren:
Jack Schiefer wird in Sinnersdorf geboren. Jack Schiefer war deutscher Sozialdemokrat, Widerstandskämpfer und politischer Häftling in der NS-Zeit. 1945 wurde er erster Landrat und 1946 Oberkreisdirektor im damaligen Landkreis Erkelenz. Später war er Leiter des Ressorts für Arbeit und Soziales bei der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl in Luxemburg. Jack Schiefer veröffentlichte zahlreiche Bücher.

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