1990 - Geschichte > Ab 1968/69: Zersplitterung – DKP und Gründungen unterschiedlicher K-Gruppen in Westdeutschland > Spätere Neugründungen:
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) (-)
1980 - Politik & Weltgeschehen:
10. März: Die maoistischeKommunistische Partei Deutschlands gibt ihre Auflösung bekannt.
1976 - Werk:
Wolf-Dieter Mechler, Wolfgang Borchardt: Die politische Wende der KPD in der Mitte der zwanziger Jahre unter Berücksichtigung der hannoverschen Lokalpolitik, Hausarbeit für das Staatsexamen wissenschaftliches Lehramt, Hannover
1973 - Geschichte > Ab 1968/69: Zersplitterung – DKP und Gründungen unterschiedlicher K-Gruppen in Westdeutschland > Kommunistische Neugründungen um 1970:
Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD (KPD/AB)
16.11.1951 - Politik & Weltgeschehen:
Die Bundesregierung beantragt beim Bundesverfassungsgericht das Verbot für die KPD und die SRP.
21.04.1946 - Politik & Weltgeschehen:
bis 22. April: Die KPD und die SPD vereinbaren in Ost-Berlin den Zusammenschluss zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Da eine Befragung der Sozialdemokraten in West-Berlin eine Mehrheit gegen einen Zusammenschluss ergeben hat und sich auch die SPD-Führung in den West-Zonen gegen eine Verschmelzung ausspricht, bleibt der Wirkungsbereich der SED auf Ost-Berlin und die sowjetische Zone begrenzt.
1946 - Politik > Stadtrat:
Heinrich Poll (??? ), KPD (Hürth)
1946 - Bezirksbürgermeister von 1920 bis 2000:
Willi Kohl (KPD/SED), Mai 1945 bis August (Berlin-Mitte)
1946 - Politik > Landräte des Landkreises Siegen bis 1975:
Heinrich Otto (1893–1983), KPD (Kreis Siegen)
1946 - Politik > Bürgermeister und Oberbürgermeister seit 1800:
Albert Müller, KPD (Solingen)
11.06.1945 - Weitere Ereignisse weltweit:
Die „Gruppe Ulbricht“ gründet in Berlin die Kommunistische Partei Deutschlands neu.
1945 - Politik > Bürgermeister:
Hugo Launicke (KPD) (Wiehe)
1945 - Politik > Bürgermeister > Die Oberbürgermeister seit 1817:
(7. Juli bis April 1946): Hermann Jahn (KPD) (Erfurt)
1945 - Bedeutung und Anwendung > Politik und Militär:
Verschiedentlich wurden auch Publikationsorgane kommunistischer Parteien (Zeitungen, Zeitschriften, Flugschriften) in mehreren Ländern nach vorgenannter Flagge benannt, so beispielsweise in Deutschland Die Rote Fahne der KPD zwischen 1918/19 und
1945 - Politik > Bürgermeister:
0000 Fritz Roggow (KPD) (Löcknitz)
18.08.1944 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Ernst Thälmann, der Vorsitzende der KPD, wird im KZ Buchenwald ermordet. (18. August)
03.03.1933 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Wenige Tage nach dem Reichstagsbrand wird der Führer der KPD, Ernst Thälmann, verhaftet und von den Nationalsozialisten in „Schutzhaft“ genommen. (3. März)
07.02.1933 - Exponierte Ereignisse:
Im Sporthaus Ziegenhals nahe der Stadtgrenze von Berlin kommt das Zentralkomitee der KPD zu seiner letzten Sitzung nach der Machtergreifung Hitlers zusammen.
1933 - Geschichte > Eckpunkte der Stadtgeschichte > Schwenningen:
Bei der Märzwahl zum Reichstag entfielen in Schwenningen 31,5 Prozent auf die NSDAP, 21,7 Prozent auf die KPD und 21,6 Prozent auf die SPD. (Villingen-Schwenningen)
1933 - Politik > Provinziallandtag:
NSDAP 48,1? % – 54 Sitze | SPD 21,4? % – 25 Sitze | KPD 12,8? % – 15 Sitze | DNVP 13,5? % – 14 Sitze | Zentrum 3,7? % – 5 Sitze
(An 100? % fehlende Stimmen = nicht im Provinziallandtag vertretene Wahlvorschläge.) (Provinz Sachsen)
1933 - Deutsches Reich:
5. März: Reichstagswahl -Ergebnis: NSDAP 43,9 %, SPD 18,3 %, KPD 12,3 %, Zentrumspartei 11,2 %, DNVP 8 %.
1933 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
NSDAP 58,2? % – 51 Sitze | SPD 13,6? % – 12 Sitze | DNVP 12,7? % – 11 Sitze | Zentrum 7,0? % – 7 Sitze | KPD 6,0? % – 6 Sitze (Ostpreußen)
07.03.1929 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
Bei einem Zusammenstoß zwischen Anhängern der NSDAP und der KPD werden in Wöhrden drei Menschen erschlagen. Die Nationalsozialisten schlachten in der Folge die „Blutnacht von Wöhrden“ propagandistisch aus, wodurch die Region Dithmarschen eine Hochburg des Nationalsozialismus wird. (7. März)
1929 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
DNVP 31,2? % – 27 Sitze | SPD 26,0? % – 23 Sitze | DVP 8,7? % – 8 Sitze | KPD 8,6? % – 8 Sitze | Zentrum 8,1? % – 7 Sitze | NSDAP 4,3? % – 4 Sitze | WP 4,0? % – 4 Sitze | CSVD 3,0? % – 3 Sitze | DDP 2,8? % – 3 Sitze (Ostpreußen)
1929 - Politik > Provinziallandtag:
SPD 31,1? % – 37 Sitze | DNVP 14,9? % – 17 Sitze | KPD 13,7? % – 16 Sitze | DVP 8,6? % – 10 Sitze | WP 6,1? % – 8 Sitze | NSDAP 5,8? % – 7 Sitze | DDP 4,1? % – 5 Sitze | Zentrum 3,8? % – 5 Sitze | CNBL 2,9? % – 4 Sitze | Landbund 2,5? % – 4 Sitze (Provinz Sachsen)
1925 - Politik > Provinziallandtag:
SPD 29,7? % – 34 Sitze | NOB 17,3? % – 20 Sitze | KPD 15,4? % – 18 Sitze | DNVP 10,7? % – 12 Sitze | Arbeit und Ordnung 6,7? % – 7 Sitze | DDP 4,8? % – 5 Sitze | Zentrum 3,9? % – 4 Sitze | DNVP/Landbund 3,4? % – 4 Sitze | Sparer und Rentner 2,2? % – 3 Sitze | DVP 1,6? % – 2 Sitze | DSP 1,2? % – 2 Sitze | DFVP 1,1? % – 1 Sitz | WP 0,9? % – 1 Sitz (Provinz Sachsen)
1925 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
DNVP/DVP 45,6? % – 40 Sitze | SPD 24,8? % – 22 Sitze | Zentrum 6,9? % – 6 Sitze | KPD 6,9? % – 6 Sitze | WP 4,2? % – 4 Sitze | DVFP 4,2? % – 4 Sitze | DDP 3,6? % – 3 Sitze | VRP 2,4? % – 2 Sitze (Ostpreußen)
1924 - Politik & Weltgeschehen:
Die KPD gründet den Rotfrontkämpferbund als Gegenorganisation zum Reichsbanner. Führer sind Ernst Thälmann und Willy Leow
1923 - Vorgängerbehörden:
Paul Herbert Böttcher (KPD) (Sächsisches Staatsministerium der Finanzen)
1921 - Politik > Wahlen zum Provinziallandtag:
SPD 34,1? % – 31 Sitze | Bürgerliche Vereinigung 17,7? % – 16 Sitze | DNVP 17,5? % – 16 Sitze | DVP 11,0? % – 10 Sitze | USPD 8,8? % – 8 Sitze | DDP 6,6? % – 6 Sitze | KPD 3,3? % – 3 Sitze | Zentrum 1,2? % – 1 Sitz | WP 1,0? % – 1 Sitz (Provinz Brandenburg)
1921 - Politik > Provinziallandtag:
SPD 22,7? % – 25 Sitze | DNVP 19,1? % – 21 Sitze | KPD 17,3? % – 19 Sitze | DVP 14,6? % – 16 Sitze | USPD 10,9? % – 12 Sitze | DDP 10,0? % – 11 Sitze | Zentrum 3,6? % – 4 Sitze | Landbund 1,8? % – 2 Sitze (Provinz Sachsen)
1920 - Wahlergebnisse > Wahlergebnisse von 1919 bis 1933:
USPD 37, DVP 25, SPD 22, DDP 18, DNVP 7, Wirtschaftliche Verbände 6, KPD 5 (Bremische Bürgerschaft)
1920 - Bürgerschaft von 1920 bis 1933 > Anzahl der Mitglieder nach Parteien geordnet:
USPD 37, DVP 25, SPD 22, DDP 18, DNVP 7, Wirtschaftliche Verbände 6, KPD 5 (Bremische Bürgerschaft von 1854 bis 1933: Wahlergebnisse und Mitglieder)
02.03.1919 - Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
In Moskau beginnt mitten in der Zeit des Kriegskommunismus der Gründungskongress der Dritten Internationale. Wichtigste teilnehmende Parteien sind die Kommunistische Partei Russlands (B) und die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD). (2. März)
1919 - Internationale Beziehungen der KPdSU:
ergriff die bolschewistische Parteiführung die Initiative zur Gründung der Kommunistischen (III.) Internationale – ein Projekt, das Lenin schon seit dem Weltkrieg verfolgte. Die RKP (B) war neben der jungen KPD die bedeutendste kommunistische Partei. Deren Delegation wandte sich zunächst gegen eine sofortige Gründung der III. Internationale, im Laufe der Tagung setzte sich jedoch Lenin durch. (Kommunistische Partei der Sowjetunion)
1919 - Wahlergebnisse > Wahlergebnisse von 1919 bis 1933:
SPD 67, DDP 39, USPD 38, Landeswahlverband (DVP und DNVP) 29, KPD 15, Wirtschaftliche Verbände 12 (Bremische Bürgerschaft)
1831 - Geschichte > Einwohnerentwicklung > 1583 bis 1842:
1.448 (Meuselwitz)

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